Toms Gedanken und Beobachtungen zum “ Erschaffen neuer Realitäten, die Sphäre aller Möglichkeiten „

Liebe Lichtwesen,

die hier eingestellten Texte sind Vorübungen um dann nach der Weltmeditation die bereit gestellte Energie dann dafür zu nutzen! Daher würde ich mich freuen, wenn möglichst viele sich daran beteiligt. Hier ist der

Link, Vorbereitung auf die Weltmeditation am 4.11.12 mit den Hathoren, wo Ihr Euch informieren könnt.

Vielen Dank für Eure Hingabe, in Liebe von Charlotte

1. Teil:  Nutzen wir zum Erschaffen neuer Realitäten die Sphäre aller Möglichkeiten

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2. Teil: Toms Gedanken und Beobachtungen

Ich halte die Sphäre aller Möglichkeiten für ein faszinierendes Gedankenkonstrukt. Und seit meine Mentoren angefangen haben, mich diese Technik zu lehren (das war etwa eine Woche, bevor sie mir die Botschaft übermittelt haben), habe ich intensiv damit gearbeitet. Aus meiner Sicht ist die Botschaft ziemlich selbsterklärend, aber trotzdem möchte ich auf einige Punkte gerne näher eingehen.

In der Grundtechnik stellen Sie sich eine Sphäre von der Größe des Sie umgebenden Universums vor, dessen Zentrum Ihr Solarplexus ist. Für diejenigen unter Ihnen, die mit Visualisierungstechniken vertraut sind, sollte das ziemlich einfach sein. Diejenigen unter Ihnen, die nicht visualisieren, sollten sich nicht mit visuellen Bildern aufhalten. Stellen Sie sich die Sphäre und die unendlichen Lichtpunkte auf ihrer Oberfläche mit den Sinnen vor, mit denen Sie sich wohlfühlen.

Für einige Menschen bedeutet das, dass sie eine gefühlte Wahrnehmung der Sphäre und der Lichtpunkte haben. Anderen wird eine innere Stimme die Sphäre und die Lichtpunkte beschreiben. Manche Menschen werden die Sphäre mit mehr als nur einem einzigen Sinn erfahren, sie also beispielsweise sehen und eine gefühlte Wahrnehmung von ihr haben, und so weiter.

Wichtig ist hier, dass Sie den Sinn beziehungsweise die Sinne einsetzen, die Sie natürlicherweise verwenden, anstatt Ihre Zeit auf den Versuch zu verschwenden, die Sphäre, die Lichtpunkte oder Ihr zukünftiges Selbst zu »sehen«.

Ein anderer Aspekt hat mit der Größe der Sphäre zu tun. Die Hathoren schlagen eine Sphäre von der Größe des Universums vor, damit Sie feinstoffliche Energien aus allen Aspekten des Kosmos anziehen können.

Das ist ein interessanter Gedanke, da einige Physiker davon ausgehen, dass das Universum möglicherweise unendlich groß ist. Die aktuellen Ausmaße des beobachtbaren Universums legen seinen Radius auf etwa 46 Milliarden Lichtjahre fest. Dies ist ein gigantischer Raum, der in praktischer Hinsicht für die meisten von uns wohl unvorstellbar ist. Als ich meine Mentoren bezüglich dieser Herausforderung an die Wahrnehmung befragte, antworteten sie:

»Die Realität ist viel weitläufiger als eure Wahrnehmungsfähigkeit. Agiert dennoch so, als könntet ihr sie euch vorstellen. Wenn ihr eure geistige Wahrnehmung auf die Unendlichkeit erweitert, hat das ausgesprochen positive Auswirkungen auf das multidimensionale Gewahrsein/die multidimensionale Evolution.«

Mit anderen Worten: Geben Sie Ihr Bestes, sich selbst in einem sehr, sehr GROSSEN Raum zu begreifen, einem, der so viel vom Universum umfasst, wie Sie sich vorzustellen in der Lage sind.

Manche Menschen fühlen sich unwohl damit, große mentale Räume zu erschaffen. Wenn Sie zu diesen Menschen zählen, brauchen Sie sich deshalb aber keine Sorgen zu machen – machen Sie die Sphäre einfach kleiner – so klein, wie Sie möchten, solange Sie nur vollständig von der Sphäre umgeben sind.

Als ein Mensch (mit multidimensionalen Aspekten) haben Sie die angeborene Fähigkeit, das volle Potenzial der Sphäre aller Möglichkeiten auszuschöpfen. Aber die erfolgreiche Anwendung der Sphäre hängt von zwei unabdingbaren inneren Einstellungen ab: Ihrer Intention und Ihrer Erwartung.

Anders ausgedrückt: Sie müssen eine klare Vorstellung von der neuen Realität (also dem Ergebnis) haben, die Sie in Ihr Leben übertragen wollen. Ohne Genauigkeit können Sie Ihre Intentionskräfte nicht anwenden. Seien Sie genau und klar bezüglich dessen, was Sie in die manifestierte Realität übertragen wollen.

Die Hathoren erwähnten außerdem, dass es bei der Erschaffung von Resultaten in einem dualistischen Universum immer Gegenreaktionen auf das neu Erschaffene gibt. Je drastischer die Veränderung in der neuen Realität ausfällt, desto drastischer können die Reaktionen sein. Vergessen Sie das nicht.

Die Hathoren raten stark dazu, dass Sie Resultate erschaffen, die für Sie und andere harmlos sind. Dies dient dazu, Sie (und andere) vor Fehlschöpfungen zu beschützen.

Sie sollten sich auch darüber im Klaren sein, dass Sie sowohl die Fähigkeit als auch das Recht haben, beim Erschaffen neuer Realitäten multidimensionale Hilfe in Anspruch zu nehmen. Diese Art von Erwartung ist entscheidend für den Energiedownload aus der Sphäre in Ihren Solarplexus.

Fortgeschrittene Praktizierende, die mit feinstofflicher Energie arbeiten, werden damit keine Probleme haben. Wenn Sie zu diesem Personenkreis gehören, werden Sie mit größter Selbstverständlichkeit damit umgehen können. Aber wenn Sie keine Erfahrung mit dem Wesen feinstofflicher Energie und ihrer Beziehung zu Intentionen haben, könnte dies für Sie ein Stolperstein sein.

Die Hathoren argumentieren, dass die Sphäre aller Möglichkeiten auf multidimensionale Möglichkeiten zugreift und dass die Methode ein Mittel für Sie ist, diese facettenreiche Realität anzuzapfen.

Viele, wenn nicht die meisten von uns, stellen sich die Erzeugung einer neuen Realität (eines Resultats) als einen linearen Prozess vor – so als würde sich unser Leben ausnahmslos in Form einer geraden, also dreidimensionalen Linie entfalten, entlang derer wir spezifische Dinge tun, die zu dem beitragen, was wir erschaffen wollen.

Aber die Hathoren sagen, dass wir zusätzlich zu der Arbeitsweise, an die wir gewöhnt sind, aus multidimensionalen Möglichkeiten schöpfen können. Diese neuen Möglichkeiten, die als Potenzialität (aber noch nicht in der dreidimensionalen Realität) existieren, können das von uns gewünschte Resultat schneller energetisieren und manifestieren, als wenn wir uns einfach abschuften, indem wir die üblichen dreidimensionalen Dinge tun, die wir sonst tun, um etwas zu erreichen.

Sobald Sie die klare Intention herausgebildet haben, was Sie erschaffen möchten, lenken Sie Ihr Gewahrsein in Ihren Solarplexus und stellen sich eine Version Ihrer Selbst in der Zukunft vor. Nun spüren Sie eine Linie zwischen Ihrem Solarplexus und dem Solarplexus Ihres zukünftigen Selbst. Diese Linie wird zum Kanal für multidimensionale Energien und erlaubt es Ihnen, Ihr imaginiertes Zukunftsselbst in einen magnetischen Attraktor zu verwandeln, der das Resultat, das Sie erzeugen wollen, mit viel höherer Geschwindigkeit in die Realität überträgt.

Die Hathoren sagen ganz deutlich, dass Sie die für das Manifestieren einer neuen Realität benötigte Zeit stark senken können, wenn Sie einmal täglich mit dieser Methode arbeiten. Ich persönlich habe festgestellt, dass der gesamte Prozess nur fünf Minuten in Anspruch nimmt, was heißt, dass diese Methode ausgesprochen zeiteffizient ist.

Die Hathoren unterstreichen auch die Tatsache, dass Sie etwas tun müssen, das die zukünftige Realität ausdrückt. Mit anderen Worten: Tun Sie etwas in der dreidimensionalen Realität, das sich auf das Ergebnis bezieht, das Sie erzielen wollen. Wenn Sie die Methode anwenden, ohne tatsächlich in der äußerlichen Realität Ihres Lebens zu handeln, ist das viel weniger effektiv, als wenn Sie sowohl Ihre inneren als auch Ihre äußeren Welten nutzen.

Obwohl die Hathoren diese Methode klar und auf den Punkt gebracht diskutieren, möchte ich sie für all jene, die noch Fragen dazu haben, Schritt für Schritt darstellen. Wenn Sie bereits eine klare Vorstellung von den erforderlichen Schritten haben, können Sie gerne vorspringen zum Abschnitt »Fortgeschrittene Technik«, wo ich einige der Feinheiten dieses Themas erläutere.

Die Grundtechnik

Schritt 1: Seien Sie sich bis in die Einzelheiten darüber im Klaren, was genau Sie erschaffen wollen. Dies bildet die Grundlage für das Zukunftsselbst, das Sie erzeugen. Es liegt Kraft im Detail, also seien Sie spezifisch.

Schritt 2: Lenken Sie Ihr Gewahrsein in Ihren Solarplexus, der sich hinter Ihrer Magengrube befindet.

Schritt 3: Stellen Sie sich vor, dass Sie sich in einer Sphäre von der Größe des Universums befinden (oder auch kleiner, wenn Sie sich mit einem derart erweiterten Begriff von Raum unwohl fühlen). Ihr Solarplexus befindet sich genau im Zentrum dieser Sphäre.

Schritt 4: Stellen Sie sich Ihr zukünftiges Selbst vor, das direkt vor Ihnen steht. Für die meisten Menschen ist ein Abstand von drei bis neun Metern angenehm, aber Sie können es so weit weg oder so nahe positionieren, wie es sich für Sie richtig anfühlt. Dieses imaginierte Zukunftsselbst ist das »Sie«, das das Resultat erlebt, das Sie erzeugen möchten. Es ist die Verkörperung dieser zukünftigen Realität. Wenn Sie dieses imaginierte Zukunftsselbst deutlich spüren, sind Sie bereit für Schritt 5.

Schritt 5: Stellen Sie sich eine Linie vor, die von Ihrem Solarplexus zum Solarplexus Ihres Zukunftsselbst führt.

Schritt 6: Bringen Sie den Energie-Download von der Sphäre aller Möglichkeiten in Ihren Solarplexus in Gang. Von hier aus fließt die Energie nach außen zum Solarplexus Ihres Zukunftsselbst. Der Download beginnt, sobald Sie begreifen, dass die Sphäre aller Möglichkeiten Ihnen kraft Ihrer Existenz als multidimensionaler Mensch zugänglich ist. Dann aktivieren Sie die Sphäre durch einen Akt stiller Absicht.

Schritt 7: Solange Sie sich mit der Erfahrung, die Sie gerade machen, wohlfühlen, erlauben Sie der Sphäre den Download von Energien in Ihren Solarplexus und in den Solarplexus Ihres Zukunftsselbst.

Schritt 8: Wenn Ihnen danach ist, fügen Sie der Erfahrung das Gefühl der Wertschätzung hinzu, um den magnetischen Attraktor zu verstärken, der Ihr Zukunftsselbst ist.

Anmerkung: Es ist ganz normal, dass die geistige Aufmerksamkeit der meisten Menschen während dieser Art von Energiearbeit herumwandert. Falls und wenn der Fokus Ihrer Aufmerksamkeit abwandert, bringen Sie ihn einfach sanft zurück zu dem Bereich, mit dem Sie gerade gearbeitet haben – ohne sich selbst zu verurteilen und ohne Ungeduld. Bringen Sie sich einfach zurück zur bevorstehenden Aufgabe.

Schritt 9: Wenn Sie fertig sind, nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit, um einfach bei sich selbst zu sein. Am besten sollten Sie während dieser Zeit schweigen, damit Sie die feinstofflichen Energien integrieren können, die im Zuge des Prozesses freigesetzt worden sind.

Die fortgeschrittene Technik

Diesen Teil der Methode finde ich am faszinierendsten. Vielleicht liegt das daran, dass ich den Zusammenprall zweier Wellenformen während der Schlussphase spüren kann. Es ist, als ob die stehenden Wellen meiner aktuellen Realität sich mit den stehenden Wellen meines Zukunftsselbst überlappen. Der Zusammenprall dieser beiden Wellen erzeugt tatsächlich einen Punkt der Leere oder, wie die Hathoren verdeutlicht haben, einen Bereich der Leere. Dieser Bereich von Wellenform-Interaktionen scheint mir eine starke Transformationsmatrix zu sein.

Außerdem habe ich den Eindruck, dass der Download von Energien und Potenzialen aus der Sphäre bei der fortgeschrittenen Technik viel intensiver ist.

Und schließlich ist mir noch eine interessante Anomalie bei der räumlichen Verschiebung aufgefallen, die die Hathoren für die finalen Stufen dieser Technik vorschlagen. Vielleicht wird Ihnen ein ähnliches Phänomen begegnen, weshalb ich das Thema hier überhaupt nur anspreche.

Anfangs fand ich es ein wenig desorientierend, aus dem Blickwinkel und der räumlichen Perspektive meines Zukunftsselbst auf mein aktuelles Selbst »zurückzublicken«. Schließlich gelang mir die Verschiebung, und als das geschah, explodierte die Energetik der Sphäre förmlich. Die Erfahrung wurde sehr intensiv, und ich konnte stark aufgeladene Energiewellen von meinem Zukunftsselbst zu meinem aktuellen Selbst fließen spüren.

Als ich völlig in das Gefühl eintauchte, mehr in meinem Zukunftsselbst als in meinem aktuellen Selbst verkörpert zu sein, erreichten die Energien ihren Höhepunkt. Als die Energie zu intensiv für mein Wohlbefinden wurde, »sprang« ich spontan von meinem Zukunftsselbst zurück zu meinem aktuellen Selbst. Und in diesen Momenten der Wiedervereinigung mit meinem aktuellen Selbst fühlte es sich an, als würde mein Körper mit Endorphinen überflutet werden. Die gesamte Erfahrung wirkte plötzlich seltsam amüsant. Ich glaube, dieses Gefühl der Belustigung ist vielleicht auf den starken mentalen Eindruck zurückzuführen, dass die gesamte Welt inklusive mir selbst eher traumartig als real ist und dass alle Formen (auch physische Körper) im Handumdrehen sowohl vergehen als auch verändert werden können.

Die Verwendung von Musik

Es ist nicht nötig, während dieses Prozesses Hintergrundmusik laufen zu lassen. Ich habe sowohl mit als auch ohne Musik experimentiert und dabei herausgefunden, dass bestimmte Arten von Musik dabei helfen können, eine tiefergehende Erfahrung zu erzeugen. Gleichwohl führe ich den Prozess meistens lieber in der Stille durch. Ob Sie Klang/Musik als hilfreichen Verbündeten empfinden oder nicht, ist eine Frage des Geschmacks und der neurologischen Aufnahmebereitschaft.

Wenn Sie sich für Hintergrundmusik entscheiden, rate ich Ihnen zu Musik, die Sie dazu anregt, Ihre Aufmerksamkeit nach innen zu richten. Wenn es sich um psychoaktive Musik handelt, dann sollte es solche sein, die eine Steigerung in der Alpha-Aktivität erzeugt. Zudem rate ich Ihnen dazu, die Musik nur leise laufen zu lassen, damit sie Ihre innere Erfahrung nicht überlagert.

Einige von Ihnen werden wissen wollen, welche Musik von mir ich Ihnen empfehlen würde. Also spare ich Ihnen und mir etwas Zeit und sage es einfach gleich. Meine eigenen aktuellen Lieblingskompositionen, die ich im Zusammenhang mit der Sphäre aller Möglichkeiten gerne verwende, sind Infinite Pool und Lightship.

Die weltweite Hathoren-Meditation am Sonntag, den 4. November 2012

Die Sphäre aller Möglichkeiten kann zwar sicherlich benutzt werden, um die Erschaffung persönlicher Resultate zu beschleunigen, aber die Hathoren vertrauen uns diese Methode in der Hoffnung an, dass sie auch dazu genutzt wird, um bei unserem kollektiven Eintritt in einen neuen Zeitzyklus positive Resultate für die Menschheit zu erschaffen.

Um 15 Uhr Pacific Standard Time am 4. November 2012 werden die Hathoren eine weltweite Meditation rund um die Sphäre aller Möglichkeiten ausrichten.

Alle, die vorhaben, sich uns bei dieser Meditation zur Neuerschaffung anzuschließen, werden von den Hathoren gebeten, schon vor der Veranstaltung etwas Erfahrung bei der Arbeit mit der Sphäre zu sammeln. Die endgültigen Anweisungen und Vorschläge für die Vorbereitungen werden am 1. Oktober 2012 auf dieser Webseite veröffentlicht.

Für diejenigen unter Ihnen, die sich uns bei dem dreitägigen Intensiv-Seminar The Art of Seeding New Realities (»Die Kunst, neue Realitäten zu säen«) vom 2. bis zum 4. November in Seattle, Washington, anschließen wollen: Wir werden dort die Sphäre aller Möglichkeiten in großer Tiefe erkunden, was zu größerer Meisterschaft in dieser Methode führen wird. Darüber hinaus werden die katalytischen Klänge der Hathoren bei der Übertragung dieses Wissens eine wichtige und dynamische Rolle spielen.

Tom Kenyon

Aus dem Amerikanischen von Sarah Heidelberger
Copyright der Übersetzung: AMRA Verlag, Hanau, Germany

 

 Diese und alle vorangegangenen Planetenbotschaften der Hathoren aus den Jahren 2010 bis 2012 findet ihr auf Deutsch auf http://www.AmraVerlag.de.Die gesammelten Botschaften aus den Jahren 2003 bis 2009 enthält das Buch »Aufbruch ins höhere Bewusstsein. Wie wir die Herausforderungen unserer Zeit meistern« von Tom Kenyon, 256 Seiten, davon 16 Seiten Hathor-Fotostrecke in Farbe, mit CD zur Aktivierung der Zirbeldrüse, gebunden, mit orangem Leseband, nur € 19,95. Dieses Buch sowie weitere Bücher von Tom und Judi als auch einen Kalender und eine große Auswahl an Toms CDs findet ihr ebenfalls auf www.AmraVerlag.de!

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Kategorien: Bewusstseinserweiterung | Schlagwörter: | 2 Kommentare

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2 Gedanken zu „Toms Gedanken und Beobachtungen zum “ Erschaffen neuer Realitäten, die Sphäre aller Möglichkeiten „

  1. Nun,dass eben gelesende könnte man als einen Auszug von Grigorij Grabovoj Steuerungen bezeichnen.Bitte nicht die Namen vertauschen um etwas anderes glauben zu lassen.

  2. Pingback: Die Manifestierung der “Neuen Realitäten!” nach der Meditation « Einfache Meditationen 2

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