„Wir“ als Kollektiv haben es in der Hand, wie lange es noch Krieg und Kindersoldaten gibt, bitten wir um schnellst mögliche Beendigung dieses Zustandes ! !

Es ist jetzt die Zeit, diesen Zustand der Kriege für immer zu beenden und alle hier Lesenden können mit ihrer Liebe sich einbringen, „dass dieser Zustand beendet ist „! Sowie damals bei den Montagsgebeten in Dresden! Wenn es uns wichtig ist, dass es allen gut geht, erst dann haben wir unser volles Potenzial als Schöpferwesen in der Einheit mit der Urquelle, die darauf wartet, dass wir dies denken, mit ihr darüber sprechen und uns ernsthaft jeder auf seine/ihre Weise im Leben dies aus Liebe zu den Menschen immer wieder täglich umsetzen!

Alle die daran mitarbeiten, bewirken mit Gott zusammen, dass die Änderung im Großen dann unsere Realität ist. So bewirkt das Kollektiv die Änderung und auf der geistigen Ebene bekommen wir gerade jetzt soviel Hilfe, wie nie zuvor. Daher braucht es gerade jetzt uns als ERwachte, die für das Kollektiv Menschheit sprechen, bitten und handeln !!! Jeder einzelne von uns ist wichtig, damit der 100. Affe erreicht wird ! Sprecht bitte mit Gott darüber, es ist so wichtig, fragt ihn darüber, was ich hier geschrieben habe, denn es hat Auswirkung auf unseren pyhsischen Aufstieg, den wir alle wollen !

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Liebe Lichtwesen,

mein Vater hatte einen Schulkollegen, der ein Franziskanermönch in Tokio war, und wenn dieser dann nach Hause kam, sprachen wir sehr oft über dessen Leben, wodurch ich sehr viel über die Missionarsarbeit der Franziskaner mitbekam. Ich fühle mich sehr stark mit all diesen Menschen verbunden und habe diese immer mal durch eine Spende unterstützt, weil jene Menschen vor Ort einen großen menschlichen Einsatz leisten, den ich sehr würdige. Nun bekam ich gestern diesen Brief, siehe weiter unten, der mich doch bis ins Mark erschütterte, angesichts der Tatssache, dass man nur als Kindersoldat in diesem Land eine Zukunft hat.

Wer es nicht lesen will, das kann ich verstehen, wer es lesen will, den bitte ich, innerlich das Wort „Liebe“ zu sagen, damit es euch nicht aus der Mitte bringt, was niemanden etwas bringt. Daraufhin ging ich in der Nacht zu Gott und sprach mit ihm darüber, weshalb es immer noch Kriege gibt und warum es überhaupt Kindersoldaten gibt.

Da wir alle Mitschöpfer sind, und uns diese Kraft immer mehr zurück gegeben wird, ich habe dazu gerade einen Text veröffentlicht, der sehr lesenswert ist: Wie läuft die Manifestierung auf den verschiedenen Ebenen unseres multidimensionalen Seins ?

können wir uns alle mit unseren HOHEN SELBSTEN verbinden und uns als eine große Überseele, welche wir alle zusammen sind, uns vorstellen, dass alle Kriege sofort beendet sind und alle Kindersoldaten und die Zivilbevölkerung frei ist und sich alle umarmen, weil dieser Zustand für immer von dieser Erde verschwunden ist. Alle sind in der Freude darüber, sind glücklich und feiern das Ende der dunklen Zeit.

Haltet dieses Bild immer wieder geistig vor euren Augen und fühlt all die Freude und Dankbarkeit dabei !

Es liegt an uns, wie schnell wir hier auf der Erde ein menschenwürdiges Leben manifestieren.

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Aufruf an alle hier Lesenden:

Bittet die Urquelle, unseren Vater/Mutter-Gott, dass alle Kriege sofort beendet sind und die Menschen und alle Kindersoldaten wieder  in sich den Frieden haben, als auch im außen ! Während ihr diese Bitte oder Gedanke abgebt, bzw. denkt, lasst bitte all eure Gefühle der Liebe, wie Mitgefühl, Vertrauen und Dankbarkeit, dass wir dies zusammen umsetzen, mit hinein fließen !

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Ich bedanke mich bei allen, die sich hier einbringen,  und selbst mit Gott/der Urquelle darüber sprechen, denn sie hört uns immer und sie wartet darauf, dass wir es benennen, was sich hier auf 3 D für immer auflösen soll ! Sie wartet aber auch darauf, dass wir unsere Wünsche sehr konkret zum Wohle aller formulieren, und da bitte ich euch, noch einmal den Text zu lesen, wo ich oben den Link bezüglich der Manifestation eingestellt habe!

In Liebe zu eurem Sein von Charlotte, als Teil von Gott, der ihr auch alle seid !

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Sehr geehrte Frau xxxx,

Kinder zu Killern zu machen ist einfach: man muss in ihnen zerstören, was sie kennen. Jeden Tag kämpfen Kinder augenblicklich in zwei von drei Kriegen. Sie sind gezwungen, das Undenkbare zu tun.

Ob sieben oder siebzehn, Junge oder Mädchen, Kindersoldaten sind unvorstellbarem Grauen ausgesetzt. Mitten in den Schusslinien lebt jedes dieser Kinder in der völligen Katastrophe. Traumatisiert sind sie davon, andere Menschen sterben zu sehen, selbst zu töten und von der Gefahr zu sterben. Mit der Zeit, mit den Drogen, mit dem Trauma und den eingebläuten Phrasen wird diese Welt der Zerstörung ganz normal. Alpträume, Panik, Halluzinationen und Erinnerungen verfolgen die überlebenden Kinder und Jugendlichen.

In Kolumbien gibt es heute rund 14.000 Kindersoldaten. Die Stadtviertel Aguablanca in den feuchten Flussniederungen und Siloe an den westlichen Berghängen der drittgrößten Stadt Kolumbiens, Cali, sind die Hölle. Sie gehören zu den weltweit gewaltträchtigsten Stadttei­len. Die Familien sind aus der Armut und Verfolgung im eigenen Land geflüchtet und en­den in noch tieferem Elend. Ihr tägliches Leben ist ein einziger Überlebenskampf, wobei der Kampf gegen Hunger noch zu den erträglicheren gehört. Gewalt, Missbrauch, Kriminalität, Ausgrenzung lauern meuchlings, tückisch, unvorhersehbar bis hinein in die armseligen Behausungen an allen Ecken und in jedem Winkel. Dieses Elend ist der Nährboden verschie­denster Gruppierungen für die Rekrutierung von Kindersoldaten. Verschiedene Gruppen wie die Revolutionären Streitkräftc Kolumbiens (FARC), Einheiten zur Selbstverteidigung Kolumbiens (AUC), die Nationale Befreiungsarmee (ELN) und Paramilitärische Gruppen nutzen Mädchen und Jungen für ihre Zwecke in ihrem verworrenen kriegerischen Konflikt. Mädchen werden als „Bräute“ zwangsrekrutiert, vergewaltigt und zur Abtreibung gezwun­gen. Viele von ihnen müssen sich prostituieren, werden sexuell verstümmelt und versklavt. Bereits sechsjährige Kinder werden als Spione eingesetzt, zum Transport von Drogen und Sprengstoff, zehnjährige zur Übermittlung von Nachrichten.

Jugendliche gehen zum Teil freiwillig, weil sie im Krieg eine Chance sehen. Endlich spüren sie ein Gefühl von Sicherheit, sozialer Anerkennung und Macht, die sie ohne Waffe in der Hand niemals kennenlernen durften.

Der Staat kennt diese Missstände, doch Lösungen hat er keine. Die Regierung tut die Situ­ation als Kampf gegen den Terrorismus ab und will nicht einsehen, dass das Land sich in einem tückischen Krieg befindet.

Frieden ist ein Fremdwort für kolumbianische Kinder. Zwar gibt es seit einigen Monaten offizielle Friedensverhandlungen, aber nur wenn die verschiedenen Gruppierungen die Waffen niederlegen und an den Verhandlungstisch treten, wird Frieden möglich.

„Je mehr Öffentlichkeit, umso weniger Gewalt.“, ist Schwester Alba Stella überzeugt. Sie lebt mit Familien, Kindern und Jugendlichen mitten in den Gefahren dieser beiden Stadtviertel. Gemeinsam mit der Gruppe „Paz y Bien“ arbeitet sie präventiv gegen die Rekrutierung von Kindern. 200 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren aus 100 Familien sind durch ihre zer­rütteten Lebensbedingungen besonders gefährdet, Opfer paramilitärischer Gruppen zu wer­den. Ihnen gilt die volle Aufmerksamkeit und Unterstützung, damit den Kindern dieses Schicksal erspart bleibt. Verschiedene Projekte wie zum Beispiel die Erstellung eines Stamm­baumes mit den Kindern und Jugendlichen werden durchgeführt, um ihnen die Werte von Familie und des Lebens zu verdeutlichen. Besuche der Familien zu Hause sowie Gruppen­arbeit unter psychologischer Betreuung sollen ihnen unter anderem helfen, der Bedrohung von außen standzuhalten. Die Kinder können wieder die Schule besuchen, Ausbildungs­plätze werden gemeinsam gesucht, und die Jugendlichen werden bei ihrer Arbeitssuche unterstützt. Schwester Alba Stella bittet uns um eine Unterstützung von 10.000. — Euro für didaktische Materialien, Nahrungsmittel, für die Löhne einer Sozialarbeiterin, einer Psycho­login und von vier Familienberaterinnen.

Diese Hilfe ist eine große Chance, der Rekrutierung von 200 Kindern und Jugendlichen ent­gegenzuwirken. Für jedes einzelne von ihnen bitte ich Sie um Ihr Mitgefühl und Ihre tat­kräftige Unterstützung.

Kindersoldaten sind ein Phänomen des 20. und 21. Jahrhunderts. Mittlerweile sind es über 250.000 Kinder weltweit, die mit der Waffe in der Hand auf den Schlachtfeldern an vor­derster Front kämpfen. Unsäglicher Reichtum und gleichzeitig unfassbare Armut, ganze Völker, die entrechtet wurden und werden, Ströme von Flüchtlingen und Krankheiten wie Aids machen es möglich, dass schon Grundschulkinder auf den Kriegsschauplätzen der Welt kämpfen. Zudem erleichtert der technische Fortschritt das Tragen und Bedienen von Waffen. Der uneingeschränkt blühende globale Waffenmarkt ermöglicht es, Waffen billig und leicht zu erhalten. Kinder halten statt eines Schulbuches ein Gewehr in ihren Händen. Statt lesen und schreiben zu lernen, lernen sie kaltblütiges Töten. Ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Mit jedem Kind und jedem Jugendlichen, dem es gelingt, ein eigenständiges Leben zu führen, wird die Welt verändert.

In Dankbarkeit

Pater Claudius Groß ofm..
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Kategorien: bedingungslose Liebe | Hinterlasse einen Kommentar

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