NR: 321 “ Glaube und Wissen „

Gechannelt von Lichtarbeiter Joe Böhe am 16.05.2013

Wie sagen viele Menschen auf der Erde:  „Glauben ist nicht Wissen“

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Ich, der Göttliche Vater, sage aber: „Glauben ist mehr als Wissen!“

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Das Wort Glaube, einmal nicht religiös zu sehen, gibt dem Menschen die Möglichkeit, sich gedanklich in Bereiche vorzuwagen, die durch die normale Logik bzw. das Wissen begrenzt sind.

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„Ich glaube, es gibt  noch ganz viele bewohnte Planeten im Universum “ – normalerweise würde das Wissen diese Aussage verhindern. Aber der Glaube darf spekulieren, darf Verbindungen knüpfen und  Thesen aufstellen, auch wenn sie sich nicht erfüllen oder gerade genau den Nerv der Zeit treffen und von den Wissenschaftlern als neueste Erkenntnis bekanntgegeben werden.

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Der Glaube ist ein Tastinstrument, das unbekannte Bereiche versucht zu erkennen, zu erforschen und evtl. es mit dem Wissen abzugleichen, um es zu verstehen und zu beurteilen.

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Wo das Wissen aufhört, fängt der Glaube an. Das gilt für den religiösen Bereich ebenso wie weit mehr im normalen Leben. Jede beginnende Partnerschaft basiert auf Glauben. Man weiß in der Regel nicht viel über seinen neuen Partner – aber man glaubt, dass er zu einem passt, dass es eine gute Verbindung gibt. Und wenn diese Verbindung eine lange Zeit geklappt hat, dann „hat man das von vornherein gewusst!“

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Glaube umgibt uns wie die Luft, die wir atmen. Wir benutzen den Glauben, ohne auch nur einen Augenblick daran zu denken, dass es nicht das Wissen ist, sondern nur der Glaube.

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Der Glaube gibt dem Menschen die Freiheit der geistigen Fortentwicklung, ohne sich begrenzen zu müssen. Ohne Glaube gäbe es keine Evolution, denn nur der Glaube schafft die nötigen Freiräume für eine Entwicklung.

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Keiner von euch Menschen weiß, ob die Menschen in die 5. Dimension aufsteigen werden. Jeder der behauptet, er weiß es, lügt. Jeder von euch, der aufsteigen wird, glaubt es, und aus diesem Glauben wird in dem Augenblick wo ich euch rufe, Wissen.

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Interessant ist auch, dass jeder Mensch seinen Glauben haben kann – nur wird nicht aus jedem Glauben Wissen. Manches stellt sich auch als Irrtum heraus. Darum heißt es eben, etwas zu glauben und es  (noch) nicht zu wissen.

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Deshalb glaubt an mich, den Göttlichen Vater, der euch immer wieder in Wort und Tat begleitet und euch damit die Sicherheit gibt, dass aus eurem Glauben Wissen wird . Ein Wissen, das euch erst im Übergang in einen neuen Zustand gewiss werden wird.

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Warten wir gemeinsam noch eine kleine Weile auf die neue Zeit.

Amen

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LINK: http://www.joe-boehe.de/html/321durchsagen_321_-.html

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Ebenfals eingestellt: Bedingungslose Liebe ohne Rahmenbedingungen zu leben, erschwert diese sehr ! und  Es ist ein sanfter Aufstieg, wenn die unten erwähnten Kriterien erfüllt sind !

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Kategorien: Aufstieg | Schlagwörter: | 4 Kommentare

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4 Gedanken zu „NR: 321 “ Glaube und Wissen „

  1. Günter Reith

    ein unglaublich guter Artikel

    Danke lieber Joe Böhe

  2. KODOISH, KODOISH, KODOISH, ADONAI ‚TSEBAYOTH
    LAY-U-ESH SHEKINA

    Mein lieber Göttlicher Vater, erhöre mich

    Ich weiss, ein Kind sollte seinen lieben Eltern nicht widersprechen.
    Doch fühlst Du nicht auch, dass der Begriff des Glaubens seit langem schon ein abgegriffenes Synonym ist für etwas, das ich statt dessen fühle und mir seit einiger Zeit als viel be-greifbarer erscheint?

    Ich empfinde Glauben hier in weiten Teilen als Synonym für Vertrauen.
    MONA’OHA.
    Kindliches, blindes Vertrauen gegenüber seinen lieben, unendlich weisen Eltern.

    Ist das nicht viel treffender? Sagt das nicht viel tiefgreifender aus, worum es im Glauben an Dich und unsere liebe Göttliche Mutter eigentlich wirklich geht?

    Ich bin Dein Kind. Du hast mich gezeugt und Mama hat mich geboren.
    Ich will viele Dinge wissen. Ich will von Dir lernen. Bitte unterrichte mich damit ich Dein unermessliches Erbe würdig empfangen kann.

    in Liebe und Dankbarkeit
    eines Deiner vielen Kinder, Maranius Levanah

    • Divi in Duality

      ganz herzlichen Dank für deine Worte Maranius Levanah ❤ ❤ 🙂

  3. Angie

    Danke ihr lieben Charlotte und Joe!
    Wie Phönix aus der Asche — ein NEU Geboren werden ins SEIN — ALL-EINS–TanZENd — Be-WEGEN–WIR uns ALL(e)- REIN — (werden immer mehr) in GÖTTlich(T)er SEligKEIT—vorwärts HEIM!
    alles liebe<3<3<3

    Es gibt nur einen, der uns trennen kann,
    Das ist der Tod, der bleiche. Doch auch der
    Trennt uns nicht dauernd, hinterm grauen Meer
    Der Ewigkeit hebt neues Lieben an.

    Und neues Leben, das kein Geist ersann,
    Und was uns hier bedrückte, schwül und schwer,
    Versinkt, als ob es nie gewesen wär',
    Und wir sind selig in der Gottheit Bann.

    Und wir sind rein, die Schlacken schieden aus,
    In Himmelsfeuergluten hart gebrannt,
    Der alte Mensch ist tot, ein neuer lebt,

    Du lebst und ich, vereint in einem Haus,
    Wir stehn vor Gottes Throne Hand in Hand,
    Und um sein Antlitz leis ein Lächeln schwebt.

    Ludwig Mahner

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