Warum denke ich, dass ich nicht gut genug bin ?

Liebe Lichtwesen,

diese Überschrift ist ein Satz, der immer wieder bei vielen als Gedanke auftaucht, und es ist durch unser System gefördert worden, um uns so klein zu halten. Jeder der an sich gearbeitet hat, weiß und hat es auch erlebt, dass wir alle Unterstützung aus dem geistigen Reich erhalten, heute mehr denn je und wir können all das umsetzen, wofür wir hier auf die Erde kamen ! Wir erhalten immer die Hilfe, für den nächsten Schritt, mehr nicht und wenn wir zurück schauen, denken wir, wie haben wir das alles schaffen können ?

Es ist nur wichtig, dass wir auch um Hilfe bitten, und das jedesmal, wenn wir denken, dass wir es nicht schaffen, die Anforderungen, welche an uns gestellt werden, durchzuführen. Unsere geistige Führung will uns immer helfen und es liegt an uns, sie in einer liebevollen Weise, so wie wir auch unsere Mitmenschen um etwas bitten, um Unterstützung zu bitten. Wir erhalten die Hilfe, meist so subtil, dass wir es kaum wahrnehmen und auch das ist so gewollt!

Bitte habt Vertrauen und glaubt daran, dass euch geholfen wird, dann lasst es los und beginnt mit dem, was ihr als Impulse meist ganz unbemerkt reinbekommt !

Ich habe die Zeilen von Christine hier eingestellt, weil es uns allen zeigt, dass wir immer wieder in unsere Zweifel fallen, auch ich bleibe nicht davon verschont, aber am nächsten Tag stehe ich wieder auf und gehe weiter. Ich denke, dieses Auf und Ab unserer Gefühle gehört zum menschlichen Sein und so liebe ich es und gehe meinen Weg weiter, um meinen Auftrag zu erfüllen, für was ich hier inkarniert bin. Christines Beobachtung, wo sie weiter unten drüber schreibt, gibt uns allen Mut, weiter zu machen !!!

In Liebe zu Euch von Charlotte

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Christine: „Angst essen Seele auf…“

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Liebe Leserin, lieber Leser,
was für spannende Zeiten! An – spannende Zeiten! Zeiten voller Herausforderungen!
Und dazu fällt mir gerade mein Lieblingsbuch/Film ein: „Die Drei Musketiere“!
Die wurden ständig herausgefordert – auch der Vierte von ihnen, der eigentlich die Hauptperson war – und mein erklärter Liebling: „D´ Artagnan!“

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(Ich glaube, Ashtar hat hier eben die Führung übernommen, denn  ich hatte gar nicht vor, von ihm zu schreiben! –Immerhin liebt Ashtar den Wahlspruch der Drei Musketiere:Einer für Alle – Alle für einen!“ sehr, wie ich weiß!)

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Aber zurück  zu den „Herausforderungen“!  Zu Zeiten der  Drei Musketieren war es bei Meinungsverschiedenheiten üblich, dass einer den  „Fehdehandschuh“ warf – er schmiss dem Gegner einen seiner Reiterhandschuhe vor die Füße. – Das bedeutete: “So nicht!”  Er war bereit, für seine Wahrheit einzutreten und dafür zu kämpfen. koste es, was es wolle! – Und wenn der andere ihn aufhob, war dies das Zeichen, dass er bereit war, dagegen zu halten und sich zu wehren.

Oh, Mann!  Und unsere Fähigkeiten als „Krieger des Lichts“ werden im Augenblick ganz schön  in Anspruch genommen! Wissen, wann man zu handeln hat, und wann man besser abwartet!

Und dann in tiefem Vertrauen darauf, dass uns  die „Himmlischen Heerscharen“ zu Hilfe kommen, auf „Autopilot“ schalten – und sich hinterher gruseln, was man da gerade gemacht hat

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Aber genug der Vorrede! Also gut!  (Nix Ashtar! Heute Christine!)
Seit einigen Tagen geht es wirklich hoch her! Nicht nur, was die Kurven bei NOAA betrifft –  sondern überall! Viele Menschen spüren die starken Veränderungen ihres Energiesystems als körperlichen oder emotionalen Stress und verlieren dann die innere (oder äußere) Balance.

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Viele,  – sehr viele – Menschen, gerade auch die spirituellen, die Lichtbringer,  sind sehr stark verunsichert und kurz davor, „vom Glauben abzufallen“. (Nein! Ich nicht! – Da können Sie ganz beruhigt sein! – Obwohl auch ich zwischendurch meine Unsicherheiten habe „Stimmt das denn überhaupt? – Oder bildest Du Dir das nur ein?“ – und dann erinnert mich eine liebe Freundin immer wieder daran, dass gerade die Selbstzweifel  ein Kriterium dafür sind, dass derjenige nicht im Egotrip über allen anderen schwebt und sich aus Versehen für unfehlbar
hält…)

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Aber zurück: Viele, sehr viele Lichtarbeiter spüren gerade sehr heftigen Gegenwind.
Das ist nicht angenehm – es verunsichert – und das soll es ja auch!
Nichts wäre unseren „Gegnern“ (und ich mag dieses Wort eigentlich nicht)  …

Nichts wäre unseren „Gegnern“ lieber, als wenn wir jetzt,  – im letzten Moment – kurz  bevor wir siegreich mit unseren Aufgaben durchs Ziel gehen, noch stolpern und  entmutigt am Boden liegen bleiben! Einen Meter vor dem Ziel!

Es geht nicht ums Stolpern oder Hinfallen! Aufstehen ist gefragt! Aufstehen und  weitermachen! Auch ich hätte mich beinahe gestern  – noch kurz vor einem Ziel – entmutigen lassen… Auch ich habe mich noch einmal aufgerafft, und eine Aufgabe zuende gebracht, der ich mich eigentlich nicht gewachsen fühlte.

Weil wieder mal ich anscheinend die Einzige auf weiter Flur bin, die den Mund aufmacht.
Und weil ich so viel anderes um zu wenig Ohren gehabt hatte, dass ich beinahe den Abgabetermin für wichtige Anträge verpasst hätte – und weil ich das Gefühl hatte, dass ich mich juristisch nicht gut genug …

STOP! Da war es gerade wieder: Das berühmte kleine „Nicht gut genug!“…

………………

Ich unterbreche  für eine „Sondermeldung“:
Es ist 5.55 Uhr. Eben bin ich kurz vor die Tür gegangen, um ganz profan die Mülltonne noch rechtzeitig auf die Straße zu stellen. – Der Himmel ist zartblau, nur wenige Wölkchen – und der abnehmende Fast- noch – Vollmond steht blass und eingebeult am Himmel. –

Meine Augen schauen weiter dorthin – ohne dass es einen Grund dafür zu geben scheint…
Ein kleines weißes Flugzeug , sehr klein, sehr weit oben – sehr hoch…
Nein, nicht egal!  „Schau weiter! Beobachte das Flugzeug! Es ist kein „normales Flugzeug“!,
sagt mir meine Innere Stimme!  –

Ich höre sie deutlich – bin aber noch zu verschlafen, um sie mir zu glauben…
Und wieder: „Schau hin, was wir Dir zeigen wollen!“ Und so schaue ich weiter das winzige Flugobjekt an, das in sehr großer Höhe, winzig klein und silbig weiß dort oben in großer Ruhe und wie selbstverständlich seine Bahn nach rechts zieht – knapp unter dem Mond vorbei!

Die Zeitungsfrau kommt die Straße herunter, und anstatt ungeschminkt und ungefrühstückt, das Weite zu suchen, bleibe ich in „halber Schönheit“ in meinem Morgenmantel stehen und spreche sie an. Sie schaut mit mir –  und ein breites Lächeln wird sichtbar.

Wir schauen beide.  – „Es hat keinen Kondensstreifen“, sagt sie. „Es sieht anders aus!“
Als wir weiter schauen, kommt von rechts, ungefähr in gleicher Höhe ein ebensolches
„Flugzeug“ –  sie ziehen in großer Ruhe und in tiefem Frieden ihre Bahn.

Wie Wächter, die ihre Runde machen, um zu schauen, ob alles in Ordnung ist!
Beide von der gleichen Art – und wieder kein Kondensstreifen.
Was auffällt ist diese Stetigkeit, mit der sie sich lautlos und extrem schnell vorwärts bewegen –  sanft scheinen sie sich über den Himmel zu schieben…

Ein Gruß von  Ashtar und seinen Freuden – speziell an mich, in persönlich schwieriger Zeit!
Und während ich Ihnen dies hier berichte, kommt es plötzlich in meinem Bewusstsein an:

Sie haben sich mir gezeigt! Auch ganz real, für meine physischen Augen sichtbar! Nicht wie sonst, als „veränderte Luft“  und nur „geahnt“ !  Und die Zeitungsfrau hat sie ebenfalls gesehen!

Und plötzlich habe ich Tränen in den Augen, weil ich die große Liebe spüre.
Jetzt, wo ich es plötzlich verstehe! – Sie sind  da! Sie wollten, dass ich sie sehe!
Als „Liebesbeweis“ gewissermaßen – nachdem Ashtar mir heute Morgen bereits Mut gemacht hatte und mir versichert hatte, dass meine „Aktion“ mit den Anträgen  für die Eigentümerversammlung  richtig war. Auch wenn ich mal wieder die Einzige bin…

Nein! Ich bin nicht die Einzige!  Wir sind Viele, unendlich Viele, die jetzt gerade aufstehen und sich zu ihrer Wahrheit bekennen – und die Ihrem Herzen folgen, weil sie das Unrecht spüren und sich nicht beugen  und sich nicht verbiegen lassen wollen!

Auch wenn ich an meinem Platz (nicht hier, sondern in meinem Alltag, wo ich gerade ganz real herausgefordert bin, nachzugeben, weil alle anderen sich nicht trauen und sich lieber “die Augen zuhalten”, damit sie nicht Stellung beziehen müssen  und dadurch vielleicht  “Schwierigkeiten bekommen”)…

auch  wenn ich mal wieder an diesem konkrete Platz in meinem Alltag die Einzige zu sein scheine, –  ich bin nicht allein! Denn überall, in der Türkei, in Bulgarien, in Brasilien, in Argentinien, in Irland… stehen mutige Menschen auf und bekennen ihre Wahrheit.

Und wir haben liebevolle Helfer – unsere kosmischen Freunde, – unsere Sternengeschwister!

Ich wusste, dass es sie gibt. Und sie sprechen mit mir und ich kann sie sehen, mit meinen inneren Augen aber diesmal, – diesmal habe ich  sie „in echt“ gesehen!  Ganz real und ohne  Brille!  Wie toll!

Ich weiß: Unsere Neue Welt wird wahr!
Aber es braucht jeden von uns! Jeden Einzelnen!
„Einer für Alle – Alle für einen!“  – ja, Ashtar, ich weiß!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

26.Juni 2013
PS: Mein kluger Mann, der sich wie üblich entschlossen hatte, alles das nicht zu glauben, was ich weiß, belehrte mich, “dass man Kondensstreifen nicht immer sieht … nur unter bestimmten Bedingungen und bei bestimmten Flughöhen eben nicht mehr” …   Sicher hat er mal wieder recht!  (Ich werde es der Zeitungsfrau weitersagen, wenn ich das nächste Mal die Mülltonne rausstelle!)
Und trotzdem: ich weiß: Das waren sie! Mein Gefühl und die Stimme in meinem Ohr bestätigten es mir.  Und ich hatte ganz gewiss nicht vor gehabt, heute Morgen  “Fremdflieger”  zu sehen – dazu war ich um diese Uhrzeit  noch viel zu verschlafen.  (Aber erklären Sie das mal meinem Mann!)
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 Neu eingestellt:   Waren wir immer schon ” zu Hause” ?

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Kategorien: Aktuelles | Schlagwörter: | 19 Kommentare

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19 Gedanken zu „Warum denke ich, dass ich nicht gut genug bin ?

  1. Mir kamen da spontan zwei Sätze in den Sinn

    Es fängt schon früh im Elternhaus an: dafür bist du noch zu klein!

    und

    Ich bin einmalig und unbestritten das Beste in und an meinem Leben!

    Naojokamay
    in Liebe und Dankbarkeit
    Maranius Levanah

  2. Gabriele

    Liebe Charlotte,
    Liebe Christine,

    ich kann all dem nur beipflichten. Immer wieder werden wir, speziell in diesen Tagen, an unsere Grenzen gebracht. Aber es sind so viele Helfer um uns bemüht, die uns jegliche Hilfe zukommen lassen. Es gibt Momente in denen ich meinen „inneren Unrat“ entsorgen muss und dann ist da dieses Gefühl; von allem abgeschnitten zu sein. Mittlerweile weiß ich, wir werden nicht allein damit gelassen. Mir wurde immer! Hilfe zuteil.

    Ich möchte auch noch ganz kurz auf unser Ego zu sprechen kommen. Charlotte, du hast uns immer wieder gebeten unser höheres Selbst zu bitten, die Führung zu übernehmen. Ich bitte mittlerweile jeden Tag darum. Das Ego bitte ich im Zuge dessen, sich zurück zu ziehen, sich auszuruhen.

    Anfangs war es so, dass sich das Ego fast trotzig und beleidigt auf meine linke Schulter gesetzt hat, um alles zu beobachten. Wenn ich mein Ego heute um Rückzug bitte, habe ich das Bild eines kleinen, gräulichen, sehr erschöpften Wesens- das ich mit beiden Händen auf meine Schulter setze und bitte, sich zurück zu halten. Das Charlotte habe ich dir zu verdanken, weil du uns immer wieder darum gebeten hast, dem höheren Selbst die Führung zu überlassen. Danke dafür.

  3. Gedanken aus der Schweiz

    Hallo Christine, und hallo Charlotte
    Ich habe die positive Erfahrung gemacht, wenn ich das laut sage, wirkt das energetisch noch viel stärker.
    „Ich bin so gut!!!!“
    Ich bin Reinigungsfrau und letzthin habe ich das aus vollem Herzen so gesagt, und am Abend meldete sich eine neue Kundin bei mir.
    „Ich bin so gut!!! immer wieder aus vollem Herzen
    In diesem Sinne Elisabeth

    • Muktananda

      Nicht Reinigungsfrau, sondern LICHT- das bist DU!
      Nicht gut, sondern perfekt.

      • Gedanken aus der Schweiz

        Ja, lieber Muktananda, danke für deine Worte. Ich bin Licht und auch meine kosmische Aufgabe ist das Reinigen, wo auch immer ich gerade bin.
        Deine Texte sind immer spannend
        Sei gegrüsst Elisabeth

      • Gabriele

        Lieber Muktananda, egal wie lang oder kurz die Kommentare sind, aber jedesmal lösen sich etwas aus, bleib bitte auf der Seite von Charlotte, denn ich finde, du bist eine himmlische Hilfe.
        Danke

    • Liebe Landsfrau Elisabeth

      Meine geliebte Tante heisst auch Elisabeth 🙂

      Was Du als Beruf hast, das ist fürs Selbstwertgefühl nicht wichtig und nicht relevant.
      Du bist, und Du bist das Beste in Deinem Sein.

      Was wir tun, das sollten wir einfach immer in Freude und mit Hingabe tun, zum grösstmöglichen Wohle aller. Dann handeln wir bewusst im hingebungsvollen Dienst an das Ganze.

      Was Du tust, das kann ein Hinweis sein, was Deine wahre Berufung im spirituellen Sein auf Erden ist. Ich war lange in der Telekommunikation tätig. Mein Ursprungsname ist ‚Maranius, der Verkünder‘. Etwas verkünden kann man nur mittels Kommunikation 😉

      Mach Dir darüber mal Gedanken, wo auch immer in der Schweiz Dein Sein sein mag.
      Reinigen – Klären – Heilen?

      Naojokamay
      in Liebe und Dankbarkeit
      Maranius Levanah

      • Gedanken aus der Schweiz

        Lieber Maranius Levanah
        Danke auch dir für deine Zeilen.
        Ja, ich tus mit Herz und Engagement und bin selber immer wieder erstaunt.
        Ich wohne in der Gegend vom Thunersee. Das schwingt recht hoch mit den Bergen Eiger Mönch und Jungfrau und dem Hausberg Niesen (Pyramide).
        Aber wie ich schon Muktananda gesagt habe, ist es wohl schon mein Auftrag zu reinigen. Und ich mach es auch gerne..
        Liebe Grüsse Elisabeth

    • Liebe Elisabeth,
      ich habe mein ganzes Leben lang gereinigt und mache es noch heute sehr gerne, weil ich dann immer sehr viele geistige Infos reinbekomme. Diese Arbeit kann man machen, wie man es will, sich einteilen und auch so, dass man daran Freude hat.

      Ich freue mich immer hinterher, wenn alles wieder sauber und ordentlich ist. Diese Arbeit hat mehr Erfüllung, als alle geistige Arbeit, wie ich schon von meinen vier Geistesarbeiter in meiner Familie gehört habe und wenn nicht aufgeräumt ist, sind alle unzufrieden und in einer gewissen Weise unglücklich. Daher stehe ich zu jeder Form von Hausarbeit und Kinderaufziehen, oder Kranken- und Altenpflege. All dies sind sehr lebensnahe Berufe und Tätigkeiten, die uns Menschen einander näher bringen.

      Ich bin glücklich, dass Du dazu stehst und es wird Zeit, dass alle, welche diese Arbeiten durchführen, es auch anerkennen und wertschätzen sich selbst gegenüber und auch anderen gegenüber. Ich danke Dir für Deine Zeilen, in Liebe von Charlotte

      • Gedanken aus der Schweiz

        Liebe Charlotte
        Danke für deine Rückmeldung, die mich sehr berührt hat.Ja, gel, reinigen ist so oder so eine gesunde Sache.Also, bleiben wir dran!!!!
        Ich grüsse dich herzlich Elisabeth

  4. Liebe Charlotte, warum du denkst das du nicht gut genug bist kannst nur du selbst beantworten.
    Vielleicht sind deine Minderwertigkeitskomplexe noch aus der Kindheit zurückzuführen.
    Damit bist du dann auch sehr leicht zu manipulieren.

    Es gibt gute Ernergetiker, die können dir sicher helfen, aber auch eine Famiienaufstellung wäre vielleicht angebracht.

    Alles Gute Dir und schau daß du wirklich an dir und deinen KOmplexen arbeitest.

    Tschüs

    • Liebe Eva,
      es gibt manchmal Themen im normalen Leben, welche ich das erste Mal alleine umzusetzen habe und genau dann kommen Zweifel, ob ich es schaffen werde und wie ich daran gehen soll. Da kann dann so ein Satz hoch kommen, weil ich kein Expertenwissen habe. Doch anschließend, wenn es mir bewusst wird, verbinde ich mich mit meinem Hohen Selbst und bitte um Führung und Unterstützung, welche ich dann auch immer erhalte.

      Seit ich mir dieser Unterstützung immer mehr bewusst bin, am Anfang habe ich es nicht bemerkt, seitdem bin ich immer mehr im Vertrauen und weiß, dass ich alles bestmöglich hinbekomme. Doch es hat Jahre gedauert, dahin zu kommen, weil ich nicht so empfindsam bin und auch nicht so viele mediale Fähigkeiten habe, wie so viele andere.

      Aber für meine spirituelle Arbeit habe ich genau die Fähigkeit, welche ich brauche. Erst wenn einem dies alles bewusst ist, dass alles genau so ist, wie es sinnvoll ist, kann man sich selbst lieben und annehmen, doch all dies ist ein Entwicklungsprozeß, der bei mir schon sehr weit gediehen ist.

      Die Überschrift von dem Text ist eine Redewendung, welche ich allen hier bewusst machen wollte, wie wir klein gehalten werden und es hat nichts mit meinen Minderwertigkeitsgefühlen zu tun, denn diese habe ich zum Glück hinter mir gelassen, seitdem ich mir immer mehr bewusst bin, wer ich bin. Vielen Dank für Deine Hinweise, in Liebe von Charlotte

  5. muktananda

    1) Evolution ist nichts als Reinigung. Sie fängt im Körperlichen an, die Mitte liegt im Denken und ihr Ende ist im Herzen.

    2) Ich bleibe nicht nur auf der Seite Charlotte´s, sondern auf der Seite aller denen, die sich die wahre Freiheit wünschen. Ich bin genau das, was auch ihr seid- da ist kein Unterschied. Wahrheit ist Einheit und Einheit Wahrheit.Schaut in eure Herzen, da rein. Ja, ganz tief, da, wo ihr kaum euch wagt- nur im Traum und sonst, wenn ihr ganz freudig und verliebt seid. DA WOHNT IHR- UND IHR LEUCHTET STETS. DA SIND WIR ALLE EINS- IN GOTT- UND ER IN UNS.

    3) Oft in der Kürze liegt die Würze.
    Geschichten mag immer der Verstand.
    Die Seele kennt Direktheit, Einfachheit, Kürze.
    Nur der Verstand kennt Wirrnis, Umwege, Labyrinth.

    Wahrheit ist unendlich, doch besteht aus 8 Buchstaben.

    Viele liebende Grüße euch allen.

    • Es ist ein Segen wenn das Wesentliche mit wenigen Worten gesagt werden kann.

      Doch bedenke, lieber muktananda, das Wort ‚Lüge‘ ist noch kürzer als das Wort Wahrheit!
      Hat es durch die Kürze aber auch mehr Würze?

      Die Wahrheiten von Meister Lao Tse sind Wahrheiten und doch oft sehr langatmig 😉

      Der Verstand kennt gar nichts.
      Er ist nur ein einfaches Werkzeug, ein Analyseprogramm des Egos.
      GottVaterMutter hätte dieses Virus-Programm Verstand längst löschen sollen 😉

      Naojokamay
      in Liebe und Dankbarkeit
      Maranius Levanah

      • Muktananda

        Nein, Lüge ist des Egos Rüge.
        Wahrheit kann man nicht mit Worten beschreiben.
        Sie ist der höchste Zustand- was höchstens beschrieben werden kann, sind Spuren, Tropfen davon, wie der Tau aus der morgigen Sommerluft.

        Der Verstand ist nützlich solange er nicht vom Ego manipuliert wird , sondern von der Seele erleuchtet wird. Am Ego gekoppelt ,verursacht er Wirrnis, doch ist notwendig als Evolutionsinstrument.

  6. Angie

    Liebe Christine–danke! „Wie Wächter, die ihre Runde machen, um zu schauen, ob alles in Ordnung ist!“ das tun SIE…. 😀
    JA-und das ist schön!
    HerZensgrüsse an ALLE<3<3<3

  7. Angie


    alles liebe<3<3<3

  8. Angie


    HerZensgrüsse<3<3<3

  9. petra

    liebe christine,

    da du von fassbinder einen filmtitel nimmst „angst essen seele auf“, erinnerst du mich doch grad dran, daß ich was zu nem anderem film mal was schreiben wollte. 🙂

    der film kam vor ein paar wochen im fernsehen, ist auch aus den 70-ern von faßbinder.
    heißt “ welt am draht“.
    http://film.fluter.de/de/363/heimkino/8468/
    http://de.wikipedia.org/wiki/Welt_am_Draht

    „““ Die Handlung spielt in der Gegenwart der 1970er Jahre. Am „Institut für Kybernetik und Zukunftsforschung (IKZ)“ wurde ein Supercomputer namens Simulacron-1 entwickelt, der imstande ist, eine Kleinstadt zu simulieren. Diese virtuelle Realität läuft rund um die Uhr und wird von „Identitätseinheiten“ bevölkert, die in etwa dasselbe Leben führen wie normal lebende Menschen und ein Bewusstsein besitzen. Außer einer einzigen „Kontakteinheit“ weiß keiner der simulierten Menschen, dass ihre Welt eine Simulation bzw. ein Simulakrum ist.

    Fred Stiller wird zum neuen Direktor des Instituts befördert, nachdem sein Vorgänger, Professor Henry Vollmer, unter ungeklärten Umständen ums Leben kam. Zuvor hatte dieser gegenüber seinem Mitarbeiter Günther Lause noch angedeutet, eine „ungeheure Entdeckung“ gemacht zu haben. Einige Tage später, auf einer Party von Stillers Vorgesetztem Herbert Siskins, verschwindet Lause wie vom Erdboden verschluckt, unmittelbar, bevor er Stiller über Vollmers Entdeckung in Kenntnis setzen konnte. Stiller macht sich auf die Suche nach Lause, doch niemand außer ihm scheint den einstigen Sicherheitschef des Instituts überhaupt gekannt zu haben. Auch in den Personaldatenbanken des Instituts ist der Name nicht verzeichnet – offiziell hat Lause nie existiert.

    Während Stiller weitere Nachforschungen anstellt, ereignen sich innerhalb der Computersimulation seltsame Dinge: Eine der Identitätseinheiten wollte Selbstmord begehen und wird daraufhin von Stillers Mitarbeiter Walfang aus der Simulation gelöscht. Die Kontakteinheit namens Einstein will das System verlassen und in die wirkliche Welt gelangen. Eines Tages gelingt es Einstein in den Körper des Mitarbeiters und Freundes von Stiller, Fritz Walfang, zu schlüpfen, als dieser sich mittels einer „Kontaktschaltung“ in die Simulationswelt einklinkt. Doch die falsche Identität wird entdeckt. Damit endet der erste Teil.

    Teil 2

    Einstein wird zu Beginn des zweiten Teils wieder in seine simulierte Welt zurückgeschickt. Während sich am Institut die politischen Auseinandersetzungen über die Nutzung der Forschungsergebnisse zuspitzen – Siskins will das System der Industrie zur Verfügung stellen – geht Stiller langsam dem Wahnsinn entgegen. Er spürt, dass auch er, wie sein Vorgänger Lause, ausgeschaltet werden soll. Begleitet von einer zarten Affäre zwischen Stiller und Eva Vollmer, der Tochter des ehemaligen Direktors, entdeckt er, dass auch seine eigene Welt nicht die wirkliche Welt ist, sondern ebenfalls eine weiter fortgeschrittene Simulation, die von einer höheren Ebene aus programmiert wurde.

    Aufgrund seines Verhaltens wird Stiller von seinen Kollegen für verrückt erklärt und beurlaubt, später werden ihm zwei Morde in die Schuhe geschoben. Er trifft Eva wieder, die ihm verrät, dass sie die Projektion einer Eva aus der realen Welt ist und dass er selbst als Fred Stiller ein Wiedergänger seines Erschaffers ist, der ihn nach seinem Ebenbild ersonnen hat. Stiller wird von der Polizei erschossen; Eva gelingt es jedoch, sein Bewusstsein mit dem des echten Stiller auszutauschen, wodurch er in der realen Welt auftaucht. „““

    ist sehr interessant 😉

    liebe grüße, petra 🙂

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