Vom Sandkorn zur Perle

Liebe Lichtwesen,
die Bilder, welche Aisha sah, all dies bekomme ich als Gedanken rein!Da die Energie,- Frequenzerhöhungen so stark zunehmen (siehe die täglichen Veröffentlichungen der Bovismessungen), wachsen dementsprechend unsere Schöpferkräfte. Alles, was ihr zum Wohl aller denkt, und zwar so, als wenn es schon da ist, genau das manifestiert sich jetzt ! Ich wünsche Euch wundervolle Gefühle, bei diesen Bildern, in Liebe von Charlotte
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Zusammenfassung für Eilige: Mutter Erde und jeder einzelne von uns beginnt sich nun von innen heraus zu vollenden. Hierzu wurden mir heute Nacht diese Bilder von tausenden strauchartig verzweigten Fruchtkörpern gezeigt, die sich koloniebildend verbanden. Auf uns übertragen zeigt dieses Bild den Reifegrad und die Ressourcen unserer Mutter Erde und eines jeden von uns. Alle zusammen haben wir nun Schicht um Schicht in uns abgetragen, um hier und heute dieses freigelegte Sandkorn mit Licht zu umhüllen und Neues werden zu lassen – EINE EINZIGARTIGE PERLE.

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Sonnenaufgang im Korallenriff

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Liebe Freunde,

seit etwa 24 Stunden sprießt und keimt es allerorts und vieles davon wurde von Philipp und Bixie und natürlich von euch, ihr Lieben, initiiert und in die Wege geleitet. Philip nennt diese Phase „Unendliche Stille“ [Aisha bezieht sich hier auf den Schriftwechsel, der unter „Das Manuskript des Überlebens“, Eine kurze Aktualisierung zu den derzeitigen Energien, Nummer 39, in 288 Kommentaren zu lesen ist]. Die hier von euch allen eingebrachten Energien und Impulse haben viel in uns ausgelöst und in Bewegung gebracht. Dafür möchte ich euch herzlich danken! Danke, dass du, dass ihr alle, diesen Funkenregen entfacht habt und mein Dank’ gilt auch all’ jenen, die ihre Sicht der aktuellen Zeitqualität unter meiner letzten Veröffentlichung angemerkt haben.

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Heute Nacht wurde ich gegen 2:30 Uhr morgens von den Ständigen Begleitern geweckt. Sie baten mich erneut zu meditieren und das tat ich mit der Absicht, diesen Raum der „unendlichen Stille“ zu betreten. Und wie schon in der Nacht davor, verband ich mich dabei mit allen anderen an „unserem Teich“. Die Ständigen Begleiter hatten in ihren letzten Manuskripten immer wieder darauf hingewiesen, wie wichtig zwar jeder Einzelne von uns ist, doch gemeinsam sind wir unschlagbar. Und während ich mich in dieser Nacht noch tiefer auf dieses/unser vereintes Energiefeld einließ, hoffte ich inständig auf eine Erfahrung, ähnlich wie die, die Philip uns geschildert hatte. Dieser Moment „nach Hause zu kommen“ und sich so zu fühlen, als würde man nach einem anstrengenden Arbeitstag endlich „ein verwöhnendes Schaumbad nehmen“. Doch mir wurde viel mehr als das zuteil. Denn als ich Verbindung zum Teich aufnahm, sah ich, wie wir uns alle gegenseitig die Hand reichten. Als wir uns alle an den Händen hielten, vernahm ich ein laut hörbares Klicken und das Wort „ Außenskelett“ [Anmerkung der Übersetzerin: ein Außenskelett ist eine Stützstruktur für einen Organismus, die eine stabile, äußere Hülle um diesen bildet]. All’ die Hände, die sich einander reichten, bildeten zusammen ein wunderschönes, filigranes, frei im Raum schwebendes Muster. Dabei glich es der Nahaufnahme des Blütenkelches, das Bev kürzlich – unter Kommentare – veröffentlichte. Blütenstaub war hier in den Manuskripten ein immer wiederkehrendes Thema gewesen und so dachte ich bei mir, dass mir dieses Bild versinnbildlichen sollte, wie wir uns alle – vom Pollen – zu einem einzelnen Pollenkorn verwandeln. Doch dann wurde mir dieses pulsierende, farbenprächtige Korallenriff gezeigt und als sich die Draufsicht vergrößerte, konnte ich jede einzelne Koralle sehen. Bei genauerer Betrachtung konnte ich sehen, wie tausende strauchartig verzweigte Fruchtkörper sich miteinander verbanden und koloniebildend eine Einheit formten. Mir wurde auch gezeigt, wie diese kleinen Lebewesen das Wasser zur Nahrungsaufnahme filterten und wie sie Millionen von Eiern ins Meerwasser ablegten.

Dann wurden mir die Wörter gegeben “du bist das Sandkorn, das die Perle hervorbringt“ und ich sah, wie Schicht um Schicht einer Leuchtsubstanz um ein kleines Sandkörnchen gelegt wurde und eine leuchtende Perle entstehen ließ, aus der dann eine makellose, reine neue Mutter Erde wurde. Dabei wurde ich auch an folgende Worte von „Eine Geschichte der Schöpfung“ erinnert: „Um etwas erschaffen zu können, musst du Reibung erzeugen“. Und WIR SIND dieser Reibungspunkt, wir sind wie eine „Membrane“, ein Häutchen, zwischen dieser Leere und dem „Ozean an Möglichkeiten“. Wir sind es, die es diesen energetischen Teilchen erst ermöglichen, zu verschmelzen und sichtbar zu werden. Wir sind es, die das Bewusstsein auf die Energien lenken, um einen Quanten Kollaps zu erzeugen. Das heißt, indem wir bewusst mit den Energien arbeiten, erreichen wir, dass der Zustand von zufällig spontanen Quantensystemen in einen räumlich lokalisierten Zustand kollabiert. Das ist nichts Neues, so funktioniert die gesamte Schöpfung, doch was wirklich neu ist, ist unser gemeinsames Streben (von dem jeder von uns ein Teil ist). Mit gemeinsam meine ich nicht nur uns hier am Teich, und die Leserschaft des Manuskripts, sondern auch jeden anderen Menschen auf diesem wundervollen Planeten. Denn jede einzelne Lichtarbeiterin, jeder einzelne Lichtträger kam mit der Absicht hierher „ein neues Korallenriff“, eine vollkommen neue Welt entstehen zu lassen. Alle zusammen haben wir dieses „Exoskelett“, dieses Grundgerüst erbaut. Ein Fundament, das es uns ermöglicht, diese neue Welt auf seinen Mauern zu erbauen und sie ins SEIN zu bringen. Wie die Korallen durchkämmen wir diesen „Ozean aller Möglichkeiten“ und sieben immer mehr Teilchen aus, um all’ das in Erscheinung zu bringen – nämlich eine großartige Schöpfung nach der anderen.

Und wir werden weiterhin unablässig dieses Wasser befruchten, mit unseren Ideen, mit unseren Impulsen, mit unserem Licht. All’ das säen wir aus, eins ums andere, und all’ das wird bei anderen auf fruchtbaren Boden fallen, und dann werden auch sie zu bewussten Mit-Schöpfern dieser / unserer neuen Welt.

Zwar konnte ich in dieser Nacht nicht ausreichend Schlaf finden, doch während ich mich wach hielt, um all’ diese Bilder und Teile zusammenzufügen, war ich sehr glücklich. Ich fühlte, mit welchem Wonnegefühl ich in diesem „luxuriösen Bad“ schwelgte und mit jedem bedachten Atemzug atmete ich noch mehr Potenziale ein und mit jedem ausströmenden Atem brachte ich noch mehr Bilder dieser erstaunlichen, neuen Welt hervor. Einer Welt, die wir durch unsere Präsenz, auf diesem Teil des Universums, in unserem physischen Körper zu vollkommen neuem Leben erschaffen. Der Grundstock für diese Welt ist gelegt, und die Zeit ist gekommen, um endlich und wahrhaftig zu erschaffen und ich weiß, dass diese Welt, die wir gemeinsam kreieren und entstehen lassen, eine Welt sein wird, die „schlichtweg voller Wunder“ ist. Um es mit den Worten unserer Ständigen Begleiter zu sagen 🙂

In Liebe, in Licht und in Dankbarkeit, Aisha

http://aishanorth.wordpress.com/2014/05/28/the-grain-of-sand-that-makes-the-pearl/

Dieser Eintrag wurde am 29. Mai 2014 veröffentlicht.
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die letzten Bovismessungen  von dieser Woche

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Freitagmorgen, den 30.5.14  :         214.000 TBE

täglicher Unterschied von :                85.000 TBE

Donnerstagmorgen, den 29.5.14:   129.600 TBE

täglicher Unterschied von :                 38.400 TBE

Mittwochmorgen, den 28.5.14:         91.200 TBE

täglicher Unterschied von :                23.000 TBE

Dienstagmorgen, den 27.5.14 :         68.200 TBE

täglicher Unterschied von:                 17.272 TBE

Montagmorgen, den 26.5.14  :           50.928 TBE

 

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