Im Urvertrauen zu sein, heißt eins mit der Urquelle zu sein und ist jederzeit lebbar

Liebe Lichtwesen,

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ein Baby hat die höchste Anbindung und Schwingung, wenn es geboren wird. In diesem Moment fängt es an intensiv alle Gefühle wahrzunehmen und es kann sich dem nicht entziehen. Es saugt alles auf und bewertet noch nicht. Erst wenn sich diese Fähigkeit entwickelt, sprich es aktiv zu denken anfängt, beginnt es bewusst “ Schöpfer „zu werden. Im Urvertrauen auf die göttliche Quelle zu sein, bedeutet das Denken und Hinterfragen, wenn etwas nicht so läuft, wie wir es erwarten und uns vorstellen, aus Liebe zu uns selbst als auch zu allem Sein, es immer mehr auf das Wesentliche zu reduzieren und nur noch das zu durchdenken, wo es erwünscht ist.

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Wenn ich einen Gedanken habe, der auch immer ein Gefühl nach sich zieht, nachfragen stimmt dies wirklich so?. Wie wirkt sich dieser Gedanke auf mich aus. Wenn ich mich durch einen Gedanken, einer Tätigkeit unwohl fühle, was hat es ausgelöst, dass ich aus der Einheit gefallen bin.Wie behandel ich mich und andere durch diesen Gedanken. Denn wie wir denken, ist immer nur ein Aspekt, wie man es wahrnehmen kann. Wie wir etwas betrachten ist immer individuell und wir können es durch unser Mitgefühl jederzeit für uns und alle anderen ändern.

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Alles was hier auf der Erde durch Angstgefühle gelebt wurde, verdient unser aller Mitgefühl, denn durch die Matrix, wurde dies so vorgegeben. Jetzt ist die Angst aus der Matrix heraus genommen und alle können ihre Motivation dahingehend ändern, nur noch aus Liebe zu handeln. Für alle bewusste Menschen ist jetzt der Zeitpunkt da, es täglich in jeder Minute zu leben, was gelingt, wenn wir im Urvertrauen sind und unsere inneren Impulse aus dem Herzen wahrnehmen und umsetzen!

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Wenn ich glücklich bin, bin ich eins mit der Urquelle, bin ich in einer Art Meditation, geht die Arbeit leicht von der Hand, das Leben fließt dann in Freude . Jetzt ist die Zeit sich immer mehr in diesen Zustand reinzubegeben, wo wir uns über alles freuen, uns bewusst bedanken, und uns immer besser fühlen. Es ist wichtig, sich immer wieder selbst bewusst zu werden, was wir alles haben und wie gut es uns geht, wodurch wir das Leben immer mehr als etwas Einzigartiges erleben. Dieses Lebensgefühl der Freude, ist der Gegenpol zu dem, was gerade im großen geschieht, doch genau dies ändert die Welt mehr, als wir es uns vorstellen können. Es ist der kleine Unterschied, der alles verändert! 

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Wir leben es vor, dass es lebbar ist, trotz all den Umständen draußen, glücklich zu sein, neue Wege  zu gehen, die uns erfüllen, was nur durch unseren Mut und unser Vertrauen in die Urquelle voll erfahrbar ist. Und genau um das geht es. Ins Urvertrauen zu kommen, denn so sind wir geschützt und bringen alles in die Manifestation, für was wir auf die Erde gekommen sind. Auf diese Weise gebähren wir die „NEUE ERDE“ !

In Liebe zu Euch von Charlotte

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Kategorien: Gott-alleinssein | Schlagwörter: | 3 Kommentare

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3 Gedanken zu „Im Urvertrauen zu sein, heißt eins mit der Urquelle zu sein und ist jederzeit lebbar

  1. Irene

    Liebe CHARLOTTE,

    durch das Üben mit der WOGOPOLOGIE hatte ich vor einigen Tagen erkennen gekonnt gehabt,
    dass wir vom SEINS-Zustand zuerst über einen Intuitions-Impuls (Bild oder Gefühl) begonnen gehabt hatten, diesen Impuls aufgrund unserer gemachten Inkarnations-Erfahrungen in Gedanken umzuwandeln. Und hier hatte die Ursache des Übels gelegen: denn, wir hatten begonnen gehabt, diese Intuition zu beurteilen und schon waren wir aus der Göttlichen Ordnung gefallen mit dem
    Ergebnis, dass wir uns unwohl gefühlt gehabt hatten.

    Das bedeutet, dass wir aufhören sollten, die Gefühle zu beurteilen/verurteilen sondern sie anzunehmen und uns keine weiteren „negativen Geschichten“ auszudenken.

    HerzLichte Grüße
    IRENE

  2. petra

    huhu charlotte,

    sehr schön zusammengefaßt. heute morgen kam etwas in den medien, wo mich auch nochmals zum nachdenken brachte.
    es geht um die „wiederholungen“. manche meinen daß wenn sie etwas verdrängt haben sei es losgelassen. ich finde, es ist sehr wichtig, daß wenn etwas nochmals zum vorschein kommt dann hat es auch seine berechtigung.
    denn es geht darum in der mitte zu sein/zu kommen. weder extreme zeigen diese noch gegensätze.
    die mitte ist neutralität und man braucht keine berg – und talbahn-fahrt mehr wenn man in der neutralität ist. ein berg ist ein „problem“ – eine ebene ist die HARMONIE, zufriedenheit.

    wenn sich also nochmals etwas wiederholt dann ist es keine schwäche (thema schuldgefühle bei sogenannten abhängigkeiten) sondern es ist noch in der schwebe und somit noch nicht in der einheit integriert. ist es integriert dann löst es sich auf, wird unwichtig. und wie wichtig etwas ist (focus/gewohnheit/programmiert) bestimmen unsere gedanken, unsere absicht/einstellung.

    lieben gruß, petra 🙂

  3. Hat dies auf Der Geist der Wahrheit.. rebloggt.

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