Unsere Gesundheit und unser Schicksal selbst in die Hand zu nehmen, dazu sind wir alle aufgerufen !

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In Gedenken an Dr. Mauchs zukunftsweisenden Hinweise und Aufklärungsarbeiten!

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Liebe Lichtwesen,

im Gedenken an dieses große Lichtwesen, welches hier in Deutschland inkarniert war, bringe ich diese zwei Videos und den Text, welche ich zugesandt bekam. Ich bedanke mich bei ihm und allen Lichtwesen, die durch ihn uns Menschen hier auf der Erde sehr viele Gutes zur Heilung unserer Körper und Seele beigetragen haben.

Seine Bücher und diese Videos werden jetzt immer aktueller, weil jetzt die Zeit gekommen ist, in Aktion zu gehen und all das zu verändern, was in der Vergangenheit uns alles krank gemacht hat. Da sind so viele Infos sowohl in der eingestellten Videos wie auch in den Texten, wo ich alle bitte, es sich anzuhören oder durchzulesen, die es nocht nicht kennen und es bitte weiter zu versenden.

Vielen Dank für Euren Einsatz zur Aufklärung der Bevölkerung, deren Körper gerade jetzt aufs höchste belastet sind. LINK: Unsere Gesundtheit und unser Schicksal selbst in die Hand zu nehmen, dazu sind wir alle aufgerufen !

In Liebe von Charlotte

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Neu eingestellt: In unsere eigene Kraft und Sicherheit zu kommen, dass dürfen wir jetzt Schritt für Schritt erleben

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In memoriam Dr. Walter Mauch

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walter-traueranzeigeDanke an “Der Honigmann sagt…” für den Nachruf auf Dr. Walter Mauch, der offenbar am 20. Oktober 2014 während eines Polizeieinsatzes in seiner Wohnung erschossen wurde.

Aufgrund seiner hervorragenden Arbeit in den Bereichen Ernährung, Gesundheit und natürliche Medizin möchten wir das folgende Interview hier teilen.

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Dr. med. Walter Mauch wurde am 21.2.1937 in Überlingen geboren. Nach seiner Promotion zum Doktor der Medizin machte er noch Facharztausbildungen in Orthopädie und Traumatologie sowie weitere Ausbildungen in Chirotherapie, Naturheilverfahren und Sportmedizin.

Von 1976 bis 79 leitete Dr. Mauch als Chefarzt und medizinischer Direktor das 300-Bettenhaus »Kurotel 2002« in Bad Kissingen. 1980 eröffnete er eine Spezialklinik zur Wirbelsäulenbehandlung in Düsseldorf. 1996 verließ Dr. Mauch Deutschland und leitete in Spanien in Zusammenarbeit mit dem Königshaus das Instituto de Medicina Naturista Javea.

Bekannt wurde er als Autor der Bücher: »Die Bombe unter der Achselhöhle«, »Gesundheit aus dem Küchenschrank«, »Die tödliche Falle – Gift im Alltag«, die Bücherserie: »Nehmen Sie Ihre Gesundheit selbst in die Hand« und durch Presseberichte und viele Interviews und regelmäßige Fernsehsendungen in Deutschland und in Spanien. Mit zahlreichen Vorträgen und auch mit Konzerten wirbt Dr. Mauch – auch als begabter Sänger – für eine gesunde Lebensführung und eine geschützte Natur. (CD: »Zeig mir den Weg«).

Wir sprachen mit dem bekannten Autor Dr. med Walter Mauch über die unterschätzten Gefahren von Chemikalien in Kosmetik und Reinigungsmitteln und über die vegetarische-vegane Ernährung als Heilmittel.

Veg: Herr Dr. Mauch, in Ihrem Buch »Die Bombe unter der Achselhöhle« schreiben Sie, dass Sie mit vegetarischer und komplett tierfreier Ernährung bei Ihren Patienten gute Heilerfolge erzielen konnten. Worauf führen Sie das zurück?
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Dr. med. Walter Mauch: Diese Zusammenhänge sind eigentlich ganz einfach. Wir leben aus dem Kosmos. Wir leben von der Sonne. Die Sonne gibt ihre ganze Energie auch der Pflanze. Die Pflanze saugt diese Energien auf. Und auch der Boden, die Erde, nimmt diese Energie auf und gibt sie über die Wurzeln der Pflanze. Und die Pflanze, unser Freund und Partner, gibt uns wieder alles, was der Kosmos an wunderbarer Energie der Erde und der Pflanze gegeben hat. Also brauchen wir zum Leben, als Ernährung, nur die Pflanze. Ich bin auf einem Bauernhof aufgewachsen. Als Bub habe ich oft den Kühen zugeschaut, wie sie Gras aßen. Ich habe es ihnen als Kind oft nachgemacht und Kräuter direkt vom Feld gegessen. Manchmal ging ich in den Garten, erntete einen natürlich gewachsenen, ungedüngten Salat und verspeiste ihn direkt von der Erde weg. So nahm ich die lebendige Pflanze in mich auf und fühlte ihre Energie. Das ist kein Abschaum des Todes wie bei den Tier-Leichenteilen. Ich habe die großartige Erfahrung machen dürfen, dass wir, je enger wir mit der Pflanze leben, dieses irdische Leben ohne Krankheit und Leid erfahren dürfen. Die Pflanze ist unser Freund und Partner.

Veg: Sie sagten “ungedüngter Salat”. Welche Anbauweise betrachten Sie als die beste?

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Dr. med. Walter Mauch: Wir düngen die Böden, damit die Pflanzen schneller wachsen und größeren Ertrag bringen müssen. Wir rauben der Pflanze die Kindheit und die Jugendzeit. Sie darf nicht mehr in Harmonie wachsen, blühen und gedeihen, um uns die volle Lebenskraft schenken zu können. Sie muss sofort erwachsen werden, damit sie Profit bringt. Die Pflanze wird gnadenlos vergewaltigt. Sie wird zum Sklaven des Menschen. Kraft muss sie keine besitzen, nur die verlogene, äußere Schönheit ist gefragt: das Make up der Pflanze – poliert und gewachst für den Profit. Das ist nicht natürlich. Das macht die Pflanze anfällig und eventuell krank. Deshalb ist für mich die beste Anbauweise, wie sie im sogenannten „Friedfertigen Landbau“ (Lebe Gesund-Versand) betrieben wird – ohne chemische Düngung, ohne tierische Abfälle und ohne Mist und Gülle, sondern mit dem altbewährten Prinzip der Dreifelderwirtschaft, die es ermöglicht, dass sich die Erde jedes dritte Jahr als Brachland erholen kann. So wird die Erde genährt und die Pflanze wird nicht zum Wachstum gezwungen. Das ist für mich die richtige und zukunftsweisende Anbauweise.

Veg: Wie stehen Sie zur Gentechnik?

Dr. med. Walter Mauch: Mit der Gen-Technik haben wir nun die höchste Stufe der Vergewaltigung der Natur erreicht. Wir erzeugen Produkte, die wir zwar als Pflanze bezeichnen, die jedoch mit der Lebenskraft einer Pflanze nichts mehr zu tun haben. Die Zelle kann die fremden Gene nicht erkennen und nicht verarbeiten. Sie lagern sich in die Gewebe ein mit möglicherweise verheerenden Folgen bis hin zu Krebs.

Veg: Sie nannten Fleisch den “Abschaum des Todes”. Warum?

Dr. med. Walter Mauch: Waren Sie einmal in einer Massentierhaltung? Gehen Sie hin. Es ist wie ein KZ für Tiere! Ich war dort und sah die Hühner, die Schweine und die Kühe. Mit einem schweren seelischen Schock verließ ich diese grausamen Stätten.
Von 1979 an habe ich die Lebensgewohnheiten meiner Patienten erfasst: Der Markt und die Werbung bieten den Menschen Fleisch und tierische Produkte an. Und so ist auch die Verhaltensweise der Menschen: Sie bevorzugen Fleisch und tierische Produkte. Gehen wir in die Gaststätten: Das Steak steht im Vordergrund. Dazu gibt es ein kleines bisschen Gemüse oder einen kleinen Salatteller. Gemessen an meinem Patientenstamm ernähren sich ca. 90% der Menschen bevorzugt von Zucker – Brötchen – Schweinefleisch. Das heißt, das Tier isst die Pflanze, und wir essen den “Abschaum des Todes, die Leichenteile”. Verzeihen Sie mir diese harte Ausdrucksweise, aber ich möchte zum Nachdenken anregen.

Veg: Was schlagen Sie vor?

Dr. med. Walter Mauch: Warum kehren wir nicht direkt zur Pflanze zurück, die uns die volle Lebenskraft schenkt? Für den kranken Menschen – ich spreche jetzt als Arzt – ist dieser Gesichtspunkt von entscheidender Bedeutung. Die Endabbaustufen von Fleisch und tierischen Produkten sind bevorzugt Säuren, aber auch Leichengifte wie Indol, Skatol, Putrescin. Viele unserer heutigen Erkrankungen sind Säurekrankheiten, die besonders durch permanente Überlastung mit säurehaltigen und säurebildenden Nahrungsmitteln wie Fleisch und tierische Produkte im Körper entstehen. Daher lautet für den kranken Menschen meine Behandlungsempfehlung: Alle Fleisch- und tierischen Produkte muss der kranke Mensch meiden. Aber auch auf Sahne, Butter, Milch, Quark, Käse, Sauermilch, Eier, Fisch, also auf alles vom Tier sollte der Kranke verzichten, wenn er gesund werden will. Bedenken wir: Der tiefste Punkt bei der Kuh ist ihr Euter. Schwermetalle, Düngemittel, Spritzmittel und andere belastetenden Umweltgifte bilden komplexe Moleküle, die im Tierkörper über die Lymphbahnen besonders in das Euter absinken. So bekommen wir in der Milch und deren Folgeprodukten die höchste Schadenskonzentration – für den kranken Menschen besonders gefährlich.

Rheumapatienten waren erst behandlungsfähig, nachdem sie auf die Milch und Milchprodukte ganz verzichtet hatten. Ich selbst bin auf dem Lande groß geworden. Jeden Tag kamen kräftige Milch und Milchprodukte von der Kuh auf den Tisch. Allerdings waren die Tiere damals gesund. Das Futter enthielt keine Schwermetalle und sonstigen belastenden Stoffe wie Dünge- und Spritzmittel. Auch die furchtbare Massentierhaltung gab es nicht.

Schaltet der Patient alle Kosmetika, alle chemischen Putz- und Reinigungsmittel zusätzlich zu allen tierischen Produkten aus, so wird er, wenn schwere Stoffwechselblockaden vorliegen, behandlungsfähig und kann vielfach auch durch eigene Behandlung zu Hause in wenigen Wochen bereits eine deutliche Besserung erzielen.

Veg: Wie sind Sie Vegetarier geworden?

Dr. med. Walter Mauch: Ich bin, wie schon gesagt, auf dem Hof meines Vaters aufgewachsen. Und da ist etwas ganz Furchtbares passiert. Ich hatte eine Kuh, die Lisl hieß. Wenn ich zur Wiese ging, kam mir Lisl schon entgegen. Man meint immer, die Kühe hätten kein Gefühl. Das stimmt nicht. Sie haben ein Gefühl, und was für eines! Dann lief ich immer mit ihr herum, denn mit ihr konnte ich sprechen und sie hörte mir zu. Eines Tages kam ich von der Schule nach Hause und da sah ich die Lisl hängen. Man hatte sie einfach geschlachtet. Daraufhin haben sie mich sicher 14 Tage gesucht, denn ich ging einfach in den Wald und kehrte nicht mehr zurück. Und auch danach war ich sicher für zwei Monate in der Schule für nichts mehr zu gebrauchen. (Obwohl dieses Erlebnis fast 60 Jahre zurückliegt, konnte Herr Dr. Mauch an dieser Stelle nicht mehr weiter sprechen, so sehr überkamen ihn wieder die Gefühle dieses Erlebnisses.)
Als Kind hatte ich Schuppenflechte, und immer wenn ich tierische Lebensmittel aß wie z.B. Käse, wurde es schlimmer. So lernte ich den Unterschied von pflanzlichen und tierischen Eiweißen am eigenen Leib kennen.

Veg: Sie hatten, als sie noch praktizierender Arzt waren, mit vegetarischer, tierfreier Ernährung gute Heilerfolge, z.B. auch bei Krebs. Was verstehen Sie unter Krebs?

Dr. med. Walter Mauch: Krebs ist der tragische und traurige Weg eines Menschen, bzw. seiner Zellen, in das Chaos. Alles schreit und jammert, obwohl wir das Chaos selbst verursacht haben. Eine Zelle, mit Müll beladen, erstickt, zuckt noch etwas, wehrt sich heldenhaft, bis die Zellsteuerung zusammenbricht. Ihr wird die Zellorientierung zum Leben genommen; Auswüchse und Tumore entstehen, eine neue Struktur entsteht, die eigene Wege geht: der Krebs. Er krebst vor sich hin, füllt Hohlräume, siedelt sich ab in alle Gewebe, erfasst das ganze Wesen Mensch komplett und zerstört dessen Leben: der Krebs – ein Vorgang ohne Geist und Seele, ein grausames Produkt unserer modernen Zivilisation.

Veg: Verachten Sie unsere moderne Zivilisation?

Dr. med. Walter Mauch: Nein, ich verachte nicht die modernen Wissenschaften Chemie, Physik, Mathematik, Astrologie. Sie haben für mich höchste Faszination. Mit größter Dankbarkeit habe ich in die Gesetze von Himmel und Erde Einblick genommen und erfasse geradezu mit Andacht diese Zusammenhänge. Ich verachte auch nicht unsere moderne Lebensform. Leider haben uns diese großartigen Leistungen in eine Sackgasse geführt – und verführt.

Veg: Wie ist das zu verstehen?

Dr. med. Walter Mauch: Wir übergießen unseren Körper mit einer Flut chemischer Körperpflegemittel – jedes mit einem besonderen chemischen Geruch. Und wir benutzen eine Vielzahl chemischer Haushaltpflegemittel, ebenfalls jedes mit einem besonderen künstlich-chemischen Geruch. Wir füttern unsere Tiere mit Fertigfutter aus toten Tierleibern und wundern uns, dass ihre Abwehrleistung zusammenbricht und sie krank werden. Wir essen vorgefertigte, energiearme Lebensmittel, die nur den Hunger befriedigen, aber unserem Körper keine Kraft vermitteln: das so genannte „Plastik-Food“. Die industrielle Schnellproduktion hat es uns möglich gemacht, der Bequemlichkeit in allen Lebenslagen zu frönen und schließlich zu „sitzenden Zivilisierten“ zu verkommen; Sie hat unseren Geist vernebelt und unsere Seele mehr und mehr belastet, indem sie uns zum gnadenlosen Profitdenken verführt hat.

Veg: Und wo liegen die gesundheitlichen Risiken beim Plastik-Food?

Dr. med. Walter Mauch: Die industriell gefertigten Schnellprodukte werden zwar vom Körper aufgenommen, können jedoch von den Zellen des Körpers nicht mehr erkannt und verarbeitet werden. Sie lagern sich in den Zellen ein und stören und zerstören den Zellbetrieb. Alle Varianten von Krankheiten – angefangen von Allergie, Fettsucht, Ekzem, Rheuma, Osteoporose und Abwehrschwäche über die große Zahl an Nierenerkrankungen, Diabetes mellitus und die vielen weiteren Stoffwechselstörungen bis hin zum Krebs – haben hier ihren verderblichen Ursprung. Und immer dort, wo in uns ererbte Schwächen und bereits erhöhte Einlagerungen von chemischen Stoffen vorhanden sind, kommt die Krankheit zum Ausbruch. Die industrielle Schnellproduktion mit der Verachtung und Vergewaltigung der Pflanze und der Tiere hat uns in den Abgrund, in das Chaos gestürzt – mit der Endstation Krebs. Krebs wurde zur Krankheitsursache Nummer eins in unserem “intelligenten” Land, dem Land der Dichter und Denker!

Veg: Wie stehen, Ihrer Erfahrung nach, die Heilchancen für Krebskranke?

Dr. med. Walter Mauch: Wenn jemand Krebs hat, hat er die Chance, den Krebs zu überwinden. Krebs heißt nichts anderes, als dass die Zelle nicht mehr gesteuert wird. Sie ist so voller Dreck und voller Gift, dass sie nicht mehr reagieren, und nicht mehr funktionieren kann. Solange Sie aber halbwegs gerade stehen können, haben Sie im Körper noch viele gesunde Zellen, noch viel Spannkraft. Wenn Sie also noch halbes Leben in sich haben und jetzt den Zellen nur gesunde Stoffe zuführen, also rein pflanzliche Stoffe, die die ganzen Vitalstoffe der Sonne und der Erde in sich tragen, dann erholt sich der Körper. Also keine tierischen Produkte, nicht nur kein Fleisch, sondern überhaupt keine tierischen Produkte. Denn die Krebszelle hat ihr Naturverhalten geändert. Sie bevorzugt nicht die Pflanze, sondern das tierische Produkt.

Durch rein pflanzliche Kost erhält die Krebszelle keine Nährstoffe mehr und trocknet aus. Voraussetzung für das Gelingen dieser Behandlung ist, dass alle chemischen Kosmetika, alle chemischen Putz- und Reinigungsmittel – darauf komme ich später zurück -, alle Fleisch- und tierischen Produkte, Konzentrate, Zucker, künstliche Nährstoffe, und salzhaltigen Angebote abgesetzt werden und sich die Patienten auch wirklich nur von der Pflanze ernähren. Nur wenn ich die Schadstoffe weglasse, kann sich die gesunde Zelle aufbauen. Wenn ich sage “Schadstoffe weglassen”, dann heißt das, ich muss natürlich zuerst analysieren, was der Patient vorher alles so getrieben hat, denn es gilt ja auch die Aussage der Bibel, dass nicht nur, was in den Körper eindringt, von Übel sein kann, sondern, viel wichtiger noch, was von ihm ausgeht. Das bedeutet, die seelischen Probleme des Menschen sind immer als primär zu betrachten, will man einem Menschen wirklich helfen. Das sollte man nicht vergessen…

Wenn ich die “Schadstoffe” – geistig und materiell gesehen – vermindere und weglasse, dann können sich die gesunden Zellen aufbauen und wieder voll aktiv werden. Da die gesunde, gestärkte Zelle dann stärker ist als die kranke Zelle, wird sie die kranke Zelle entweder mitziehen auf die „gesunde Seite“ hinüber, oder sie wird sie “auffressen” oder abstoßen – und damit wird der Krebs vernichtet.

Veg: Gibt es Ihrer Ansicht noch Hoffnung für die Menschheit?

Dr. med. Walter Mauch: Aus Saulus wurde ja bekanntlich auch ein Paulus. Dann aber müssen wir die Augen öffnen, hinschauen, richtig hinschauen, was die Menschen dieser wunderbaren Erde antun, und wir müssten dann schnellstens umkehren. Vielfach ist es da aber wohl schon zu spät. Wir müssen z.B. alle chemischen Belastungen und Gifte, sei es in der Haushaltspflege, in der Körperpflege oder in den Essgewohnheiten und vor allem in der Landwirtschaft und in der Tierhaltung, aufgeben. Sonst haben die Lebewesen dieser Erde auf Dauer keine Überlebenschance mehr. Wir müssen vor allem den Pflanzen und den Tieren und deren Lebensraum unseren Schutz zukommen lassen, wenn wir überhaupt noch eine Chance auf diesem Planeten haben wollen. Ich glaube, das Schicksal der Tiere und der Natur ist eng mit dem unsrigen verknüpft – viel enger, als wir es vielleicht wahrhaben wollen…

Veg: Sie kämpfen für die Beseitigung chemischer Gifte in Kosmetik und Putzmitteln. Warum?

Dr. med. Walter Mauch: Über die offenen Lymphbahnen unter der Achselhöhle führt der Mensch dem Körper durch den Gebrauch von Deos u.ä. zahlreiche chemische Gifte zu, und auch die Ganzkörperpflege mit z.B. Bodylotionen oder Shampoos etc. wirkt sich auf Grund der enthaltenen chemischen Substanzen belastend aus. Über die Lymphbahnen gelangen diese Gifte in den ganzen Körper und schädigen die Organe. Daraus können vielfältige Krankheiten entstehen. Gehen wir doch den Körper einmal von oben bis unten durch: Augenstörungen wie z.B. grauer Star, Hörsturz, Schwäche des Bindegewebes, Fäulnisprozesse im Mund, Zähne, die weich und entkalkt werden; dann gehen die Gifte in die Schilddrüse und Lymphbahnen und können schließlich zum Brustkrebs bei der Frau führen. Meine Erfahrung ist, dass die Kosmetik die Hauptursache für den Brustkrebs ist. Für eine Frau ist es gravierend, wenn eine Brust abgenommen werden muss, nur weil sie u.U. dauernd Deos verwendet hat. Viele spüren die Auswirkungen schon nach wenigen Jahren, andere nach vielen Jahren. Ich habe damals alles wissenschaftlich erfasst und mit vielen hundert Blutuntersuchungen belegt. Gehen wir nun weiter zum Darm und zur Prostata. Auch hier kann es zu schwerwiegenden Störungen bis hin zu Krebs kommen. Dabei sind die Nieren oft massiv belastet. Schauen Sie mal, wie viele Dialysezentren wir haben, nur weil nicht erkannt wird, wie diese Giftstoffe die Filtersysteme der Niere verschlacken – dann bleibt der ganze Dreck im Körper. Die Giftstoffe, die wir dem Körper zuführen, lösen immer dort Probleme aus, wo sich die schwächste Stelle befindet. Wenn z. B. die Haut der Schwachpunkt ist, dann kann sich eine Neurodermitis entwickeln.

Veg: Wie sind Sie denn zu der Erkenntnis gelangt, dass Kosmetikprodukte die Gesundheit der Menschen so gravierend schädigen können?

Dr. med. Walter Mauch: Ich unternahm des Öfteren, etwa zweimal im Jahr, eine Trekkingtour mit meinen Freunden. Dabei fiel mir auf, dass ich immer etwa zwei Monate nach meiner Rückkunft und wieder aufgenommenen Arbeit in meiner Praxis einen ziemlichen starken Haarausfall bekam. Nichts half dagegen. Aber jedes Mal, wenn ich auf Trekkingtour war, wurde mein Haarboden nach ca. 2 Wochen wieder fest. Ich suchte vergebens nach dem Grund, bis eines Tages ein Patient meine Praxis betrat. Ich konnte noch sehen, wie er sich beim Entkleiden mit einem Spray unter die Arme sprühte. Später, als ich mich bei der Untersuchung über ihn beugte, stach mir der Geruch seines Deos scharf in die Nase. In diesem Augenblick wusste ich: Das war es. Wenn die Patienten zum Arzt gehen, sprühen oder “rollen” sie sich besonders stark ein – sie wollen sich ja nicht blamieren. So bekam ich also den ganzen Tag diese chemischen Ausdünstungen ab. Später heftete ich übrigens ein großes Schild an meine Praxistüre: “Bitte betreten Sie meine Praxis nur, wenn Sie vorher in der Badewanne waren und keine chemischen Stoffe für die Körperpflege benutzt haben. Schützen Sie bitte Ihren Arzt!”

Von da an hatte ich keinen Haarausfall mehr – und noch mehr Patienten als vorher! Nun begann ich, die ganze Sache wissenschaftlich zu erforschen. Jeder Patient bekam ein Blatt und musste viele Fragen bezüglich der verwendeten Kosmetik-Produkte und der Dauer der Anwendung beantworten. Mit diesen Angaben machte ich mich über die Inhaltstoffe der jeweiligen Produkte des jeweiligen Patienten kundig und verglich sie mit dessen Blutproben. Zudem fragte ich nach Essgewohnheiten und weiterem mehr. So habe ich im Verlauf von zwanzig Jahren ein umfangreiches Archiv aufgebaut. Ich löste damals diesen Holzschutzmittelskandal mit aus, weil ich immer auf dem Laufenden war bezüglich der chemischen Substanzen, mit denen sich die Menschen gerade vergifteten. Ich konnte gut helfen, da ich immer genauestens wusste, welche Mittel sie aus dem Haus werfen sollten und wovon ich die Leute zu entgiften hatte. So konnte ich mit der Zeit die Tragweite dieser chemischen Vergiftungen und der daraus resultierenden Krankheiten erkennen.

Die Menschen glauben der Werbung: sie wollen auch solch glänzende Gläser, solch glänzende Teller, eine glänzende Badewanne. Aber woraus besteht dieser ominöse Glanz? Und wohin geht er, wenn ich aus diesem Teller esse, aus diesem Glas trinke, in dieser Wanne bade? Es mögen noch so minimale Spuren sein, doch man nimmt sie regelmäßig und täglich in sich auf. Und dann täglich das Deo unter die Arme. Die Lymphzentren nehmen alles und führen es über die Lymphbahnen den Zellen des Körpers zu. Diese Gifte bewirken eine flächendeckende Säuerung und Schädigung des Körpers und bilden damit eine Basis für alle infektiösen und nicht infektiösen Entzündungsreaktionen, für Abwehrschwäche und Entkalkung der Knochen – in der klassischen Schulmedizin unter die Begriffe Rheuma, Allergie, Morbus-Bechterew, Alzheimer und Osteoporose eingeordnet. Solche Symptome können für den Patienten furchtbare Krankheitsfolgen haben. Wie lässt sich der Mensch doch durch die Werbung und seinen Nachahmungstrieb irreleiten…

Veg: Welche schädlichen Chemikalien enthalten die Kosmetikprodukte?

Dr. med. Walter Mauch: Lesen Sie einfach mal das Kleingedruckte auf ihrer Kosmetik, auf ihrem Shampoo, auf Ihrer Creme, auf Ihrer Body-Lotion und auf Ihrer Zahncreme, auch wenn sie angeblich noch so gesund sein soll. Wenn Sie nicht mehr die 100%ige Sehkraft haben, dann nehmen Sie sicherheitshalber eine Lesebrille mit bei Ihrem nächsten Einkauf – es lohnt sich! Die angegebenen Inhaltsstoffe sind oft sehr, sehr klein gedruckt. Warum wohl…?

Veg: Sie kritisieren, dass viele Deos und andere kosmetische Produkte Glyzerin als Grundlage und auch Aluminium enthalten. Was ist denn schlecht daran?

Dr. med. Walter Mauch: Das Aluminium ist der große Phosphaträuber und führt zur Knochenerweichung – Osteomalazie – das kann man in jedem wissenschaftlichen Fachbuch nachlesen. Es spaltet das Calciumphospat im Knochen. Die Folge: Der Knochen verliert sein Calcium, und anstelle des Calziums setzt sich das Aluminium. Es entsteht das Aluminiumphosphat. So wird der Knochen weich und verliert seine Stabilität: er ist nicht mehr belastungsfähig und verformt sich. Das kann man auf dem Röntgenbild sehen. Die vielen Wirbelsäulenprobleme bestätigen diese Erkenntnis. Ich habe dieses Krankheitsbild bei über tausend Patienten untersuchen können. Aluminium kann bei solchen Patienten oftmals im Blut nachgewiesen werden; es wird auch bei Alzheimer-Patienten im Blut gefunden. Sollte im Gebrauch der Deodorantien die Ursache für diese schreckliche Erkrankung liegen? Ebenso konnte ich im Blut von Morbus-Bechterew-Patienten Aluminium nachweisen. In welchen Produkten ist denn Aluminium enthalten? Bevorzugt in Deodorantien! Außerdem in aluminiumhaltigen Verpackungen z.B. bei Schokolade, in Medikamenten und eventuell noch in Betonfertigteilen.

Die meisten Deos und viele Kosmetika enthalten als Grundlage Glyzerin, ein dreiwertiger Alkohol, eine hochkarätige Säure. Glyzerin ist der große Kalkräuber. Der Knochen wird entkalkt, porös, instabil. Es entsteht Osteoporose. Glyzerin plus Aluminium – das geht voll ab! Über die Achselhöhlen erreicht dieses Duo die Lymphbahnen und die Blutbahnen des Menschen. Glyzerin bindet die wichtigen ungesättigten Fettsäuren und das lebenswichtige Vitamin E. Es entstehen Fette. Die Verfettung tritt gekoppelt mit schweren Stoffwechselstörungen ein. Über 100 Fälle konnte ich bisher erfassen. Die Patienten putzten mit glyzerinhaltigen Putz- und Reinigungsmitteln ihre Wohnung oder ihren Arbeitsplatz. Die ersten Krankheitszeichen wie Müdigkeit, Leistungsschwäche, Schlafstörungen traten bereits nach wenigen Wochen auf. Nach wenigen Monaten begannen die ersten rheumatischen Beschwerden, Muskelschmerzen etc. Natürlich ist nicht jeder Mensch gleich empfindlich. Vegetarier, habe ich beobachtet, reagieren da viel schneller.

Veg: Hatten Sie eigentlich nie Angst, dass Sie von der Chemielobby verklagt werden?

Dr. med. Walter Mauch: Verklagt? Mein neues Haus wurde, kurz bevor ich einziehen wollte, angezündet und niedergebrannt. Dann fielen eines Tages die Bremsen meines Autos auf unerklärliche Weise komplett aus und es kam zu einem furchtbaren Unfall. Ich habe nur knapp überlebt, alle Zähne verloren und konnte viele Jahre lang die Finger nicht oder kaum bewegen. Da kam ein wohlhabender Freund auf mich zu und riet mir im Vertrauen, das Land sofort zu verlassen: “Ich habe noch ein Haus in Spanien, da kannst du leben.” So ging ich nach Spanien. Da ich aber dort als Arzt nicht zugelassen wurde, wandte ich mich in meiner Verzweiflung an den König von Spanien. Ich übersandte ihm mein Buch “Die Bombe unter der Achselhöhle” und teilte ihm meinen Kummer mit. Einige Tage später erhielt ich einen Brief von ihm. Er kann ja Deutsch und hat das Buch gelesen und sich bedankt. Nach vier weiteren Tagen hatte ich alle Zulassungen und Bewilligungen. Heute lebe ich jedoch auf einem anderen Kontinent.
Mein Buch wurde in Deutschland sieben Jahre von der Industrie gestoppt, aber heute erlebt es bereits die fünfte Auflage; und wenn man ins Internet schaut, dann sieht man, welche Wellen es immer noch schlägt und welche Diskussionen, auch unter den Ärzten und Studenten, es auslöst.

Veg: Gibt es denn Alternativen zu herkömmlichen Kosmetika und Putzmitteln?

Dr. med. Walter Mauch: Wir müssen zurückschrauben. Vor 50 Jahren waren die Ausgaben für das Gesundheitswesen nur ein Bruchteil der heutigen Hunderten von Milliarden. Im Haus verwendet man für die Reinigung unparfümierte Schmierseife und Salz ohne Zusätze. Jede Badewanne, jedes Fenster, jede Toilette wird mit Salz spiegelblank. Zum Spülen kann man Soda nehmen: ein altbewährtes, unschädliches Spülmittel, auch für fettiges Geschirr. Das wär’s schon. Mehr braucht man meiner Meinung nach nicht.

Veg: Und was kann man für die Körperpflege nehmen?

Dr. med. Walter Mauch: Für die Reinigung der Hände unparfümierte Kernseife ohne Zusätze, zur Körperreinigung ein Bad mit Natursalz und zum Putzen der Zähne Schlämmkreide. Schlämmkreide ist Calcium carbonicum, ein ausgezeichnetes Mittel gegen alle Entzündungen im Mundraum. Höchste Vorsicht ist beim Kauf von Zahnpasten geboten! Lesen Sie das Kleingedruckte, das dürfte reichen….
Für die Gesichtskosmetik: Distel- oder Weizenkeimöl in die Haut einreiben. Oder wie die Südländer: Olivenöl mit Zitrone. Schon nach wenigen Wochen haben Sie eine wunderbare Haut. Es gibt zwar heute auch kleine Betriebe, die Kosmetika ausschließlich aus unschädlichen Naturprodukten herstellen. Aber auch hier ist eine sorgfältige Prüfung der Inhaltsstoffe geboten.

Veg: Auf einem Deo fand ich in der Inhaltangabe „Alaun“. Was ist das?

Dr. med. Walter Mauch: Alaun ist ein Komplex, also ein Doppelsulfat. Am bekanntesten ist der Kaliumalaun, der auch kurz Alaun genannt wird und bevorzugt zum Gerben von Häuten benutzt wird. Die Poren werden damit geschlossen. Das scheint ja ganz wichtig zu sein, dass unter der Achselhöhle die Poren geschlossen werden, damit der Körper-Müll nicht mehr nach außen abgesondert werden kann, aber trotzdem der Alaun in das Körperinnere findet um verheerende Folgen anzurichten.
Daher ist gerade der Kristall-Deo-Stein eine Katastrophe. Wenn jetzt noch Fluor und Glyzerin dazu kommen wird es sehr lustig. Sie sehen, mir hilft nur noch der Galgenhumor…

Veg: Vielen Dank für das Gespräch.

http://www.vegetarisch-geniessen.com/0603/artikel/diebombe/

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Quelle. http://wirsindeins.org/2014/10/22/in-memoriam-dr-walter-mauch/

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Kategorien: Aufklärung | Schlagwörter: | 2 Kommentare

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2 Gedanken zu „Unsere Gesundheit und unser Schicksal selbst in die Hand zu nehmen, dazu sind wir alle aufgerufen !

  1. Monika

    Ich möchte gerne diese Seite weitergeben, weil ich schon vor Jahren mir da immer wieder Informationen hergeholt hab. Aktuell war erst vor kurzem vom Strophanthin-Skandal zu lesen, wo vielen Herzkranken damit geholfen wäre, dass Strophantin, eine Substanz, die aus einer afrikanischen Liane gewonnen wird, zum Einsatz käme.

    http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-strophanthin-skandal.html

    Bezüglich Deodorants und Shampoos etc. war ich sehr sehr lange am Suchen, weil mir durch die INCI-Listen von Peta schon sehr früh auffiel, dass es kaum Produkte am Markt gab, auch damals in den Bioläden nicht, die wirklich natürlichen Ursprungs und ohne jeglicher chemischer Zusätze angeboten wurden.

    So verwendete ich lange Zeit Basensalz, das ich zuvor in Wasser aufgeweicht hatte als Deo und als einziges Shampoo jenes einer Tiroler Firma bzw. später von Culum Natura, das mir über meine Friseurin, die mit Henna färbte (eine Ausnahme) zufiel.

    Ein brauchbares Deo fand ich heuer auf Urlaub in Kroatien. Es enthält Sodium Bicarbonate, sunflower oil, zea mays, cera alba, citrus paradiso, melissa. Überhaupt sind die Seifen dort bzw. die Produkte noch richtige Handarbeit und qualitativ hochwertig.

    Die heutige Sendung auf OKI Talk widmete sich u.a. Dr. Mauch und später gab es ein Interview mit Rosina Kaiser, die über die Zahlen und das Heilen damit sprach. Sie ist Experte auf dem Gebiet von Außerirdischen-Implantaten. In dem Zusammenhang fällt mir gerade ein, dass sie mit hochschwingenden Symbolen (von zwei Außerirdischen hier Inkarnierten) arbeitet. So empfahl sie vor nicht ganz so langer Zeit die Butterpilze in der Nähe der Bosnischen Pyramiden zum Verzehr, weil sie wegen ihrer Radioaktivität auf Zellebene alte Programmierungen löschen und in rohem Zustand genossen überaus nahrhaft und für die Ernährung wertvoll sind.

  2. Singdrossel

    Hund, rund, Wand, Band, Stand, Gewand, Rand, ….. und gesund!!! all diese Wörter werden ohne „t“
    geschrieben. Merke!!!

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