Das goldene Buch: “ Der schwarze Rabe “ vom 27.1.15

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Am 27. Januar 2015
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In immer kürzer werdenden Abständen erhalte ich nun die Botschaften.
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Kurz nach dem Aufwachen heute morgen fragte mich mein Höheres Selbst, ob ich „etwas Neues“ erfahren möchte. Ich stimmte neugierig zu und versprach, mich nach einer kurzen Einstimmung in meinen Inneren Tempel zu begeben. Innerhalb des Tempels, vorne an der Säule des Goldenen Buches, empfing mich Das Licht.
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ICH BIN: „Siehe die neue Seite,
die Zahl ist 23…“
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Ich richtete meinen Blick auf die entsprechende Seite in dem aufgeschlagenen Goldenen Buch.
In der oberen Hälfte dieser Seite erschien ein großer, schwarzer Rabe.
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Dazu erhielt ich folgende Botschaft, die an jeden einzelnen Menschen gerichtet ist:
ICH BIN:
„Siehst du die Schwingen der Nacht,  sei kühn und voller Zuversicht.
Unter den Schwingen der Nacht scheint die Sonne. So warte, bis sie sich erheben.
Das Funkeln der Sterne begleitet dich.
Vertraue ihnen dein Leben an.
Amen.“
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Mit tiefem Dank verneigte ich mich und verließ nachdenklich den Tempel…
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Anmerkung
Da die Botschaft des ICH BIN an jeden einzelnen Menschen gerichtet ist, möchte ich gerne auf das eingehen, was einige Leser bewegt und mir auch direkt in berührenden E-Mails und persönlichen Gesprächen mitteilen.
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Diese Mitteilungen sind für mich sehr bereichernd, denn ich erfahre von eigenen Erlebnisse der Leser und von ihren Eingebungen zu den Botschaften
Aber es werden auch Fragen gestellt, wie „Wann wird ‚das Ereignis‘ geschehen?“ und sie formulieren Ängste, die sie persönlich in Bezug auf das Kommende haben.
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Auf diese beiden Fragen möchte ich nun eingehen:
#1: Wann geschieht „das Ereignis“?
Mehr als alles andere kann ich diese Frage verstehen und nachempfinden, denn wie oft haben wir das Wörtchen „bald“ in den unterschiedlichsten Mitteilungen gelesen.
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Viele der Leser können es nicht mehr hören, richten verzweifelt den Blick in den Himmel und flehen: „NEIN, NICHT SCHON WIEDER!“
Auch ich kann basierend auf den Botschaften, die ich erhalte, kein Datum nennen, Aber etwas ist anders als früher!
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Die Art der Botschaften ändern sich in Inhalt, Abfolge und Dringlichkeit.
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Damit meine ich nicht nur die Botschaften, die ich im Goldenen Buch veröffentliche, sondern darüber hinaus auch Botschaften, die sehr persönlich sind und die nahe Zukunft betreffen.
Wie ist also meine Einschätzung zu dem Zeitpunkt, auf den sich die Botschaften des Goldenen Buches beziehen?
Am besten trifft es wohl diese Formulierung: Es sind eher Monate als Jahre, und es sind eher Wochen als Monate.
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Es ist zwar immer noch eine unbestimmte Zeitangabe, sie verdeutlicht jedoch, dass die Zeit, auf die sich Botschaften beziehen, nicht in ferner Zukunft liegt, sondern sich rasch, möglicherweise sogar beschleunigt nähert.
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#2: Ängste – Das wachsende Chaos
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Ich erinnere mich an einen Kommentar, den ich kürzlich gelesen habe. Sinngemäß lautet er: „Was? Licht und Liebe??? Alles wird gut??? Schaut Euch das Chaos draußen in der Welt an, DAS soll gut sein?“
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Daraus spricht Verbitterung, ja fast Ohnmacht und Hoffnungslosigkeit. Deshalb möchte ich auf dieses „Chaos“ eingehen.
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Vielleicht erinnert sich der eine oder andere Leser auf das, was mir mein Höheres Selbst bezüglich des „Rummelplatzes“ mitteilte (siehe auch Rubrik „Hintergrund“ auf der Webseite).
Eine der großen Herausforderung unseres Lebens – d.h. für unser Bewusstsein – ist, die Illusion hinter allem zu erkennen.
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In der Metapher meines Höheren Selbst befinden wir uns als Seele also auf einem „Rummelplatz“. Wir staunen und spielen, lassen uns berauschen, wir freuen und ängstigen uns, wir lachen und weinen, wir erleben alle Facetten von Emotionen.
Unsere Seele erlebt!
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Bleiben wir beim Bild des Rummelplatzes, dann befinden wir uns gerade in einer unglaublich aufregenden Achterbahn. Wir sitzen fest angeschnallt in der Kabine und rasen mit großer Geschwindigkeit in die letzte Kurve der Achterbahn. Es ist eine äußerst enge Kurve. Wir erleben gerade die Einfahrt in diese scharfe Kurve, spüren bereits, wie die Fliehkräfte beginnen zu wirken.
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Die Einen juchzen vor Vergnügen in Erwartung des Rüttelns und Schüttelns, andere mögen vielleicht schreien vor Angst, einige wenige sitzen vielleicht sogar entspannt mit einem Lächeln im Gesicht in ihrem sicheren Sitz und genießen einfach die aufregende Fahrt.
Eines ist aber für alle gleich: In wenigen Sekunden ist die Fahrt vorbei, die Kabine wird abgebremst und läuft sanft und langsamer werdend aus.
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Wir alle steigen aus, sind noch atemlos und überwältigt und lachen: „Was für ein aufregendes, unvergessliches Abenteuer!“
Während wir erheitert und bester Laune durch den Ausgang die Achterbahn verlassen, fällt unser Blick auf die lange Warteschlange an der Kasse.
Wissend und verständnisvoll lächelnd nicken wir den Wartenden zu…
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