Das goldene Buch – “ Die Dunkelheit “ 8.2.15

Alfred:
heute Morgen gegen 7:15 Uhr erhielt ich eine weitere Botschaft des ICH BIN, die an alle Menschen gerichtet ist. Gerne möchte ich sie mit Euch teilen:

Kapitel3 “ Der Übergang “    3.8  “ Die Dunkelheit “

Am 8. Februar 2015
Heute Morgen erhielt ich folgende Botschaft des ICH BIN für das Goldene Buch.

ICH BIN: „Wir hören einander zu und lachen, ist es nicht das, was unser Herz begehrt?
Das ist es, was Ihr Euch nun bewusst machen sollt. Habt Freude in den letzten Tagen, bevor die Welt sich wandelt. Seid voll Zuversicht, wenn Ich Euch rufe, hinein in die neue Zeit, die golden ist. 

Habt keine Furcht, wenn der Donner grollt und die Erde bebt. Ich bin bei Euch, fasse Euch an den Händen und geleite Euch in die neue Welt. Die Uhr tickt unaufhaltsam.

Seid vorbereitet für den Moment. Euer Herz wird Euch führen.

In Ewigkeit
Amen.“

Alfred: “Vater-Mutter, ich hörte

“Die Dunkelheit”. Ist das der Titel der neuen Seite?”

.
ICH BIN bejahte und antwortete:
ICH BIN: „Die Dunkelheit, sie wird Euch umfassen, bald…”

In Liebe, Alfred

Quelle: http://www.das-goldene-buch.net/#dblpage17

.

Neu eingestellt: Sich selbst mit Liebe zu begegnen bewirkt auch, dass wir anderen so begegnen

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Kategorien: Durchsage | Schlagwörter: | 11 Kommentare

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11 Gedanken zu „Das goldene Buch – “ Die Dunkelheit “ 8.2.15

  1. martin

    Ja och warte schon seit Jahren darauf aber wann wird es soweit sein?

    • Leandra

      Hallo Martin
      Das ist eine berechtigte Frage, welche im Moment ganz viele Leser beschäftigt. Nur kann uns diese niemand wirklich beantworten. Ich bin sehr unruhig im Moment, probiere im Vertrauen zu sein und doch nervt mich das ewige bald, bald, bald. Was sind deine Gedanken?

      • martin

        Ja mich nervt das auch. Mich nervt das ganze System hier ungeheuerlich. Wenn ich wüssre dass es wahr wird wäre es ein lichtblick. Aber es sind immer nur leere Versprechen so scheint es jedenfalls mir

  2. Diethard

    . . .es sind jeden Tag soooooo kleine Schritte, aber es S I N D Schritte :))

    • Leandra

      Ja es sind kleine Schritte. Doch Frage ich mich im Moment wirklich auch ernsthaft, trifft alles so ein oder halte ich mich hier an einem Strohhalm fest? Wünsche mir so sehr ein kleines Zeichen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Fühle mich so leer im Moment, irre irgendwie planlos umher.

      • martin

        Mir geht es gleich. Macht im Moment alles keinen Sinn mehr

      • Lieber Martin,
        ich erlebe auch oft komische Situationen, wo ich denke, das macht keinen Sinn. Ich frage dann innerlich nach und erhalte dann eine Antwort, das ich es zuerst oft nicht glauben kann. Meine Erfahrung ist, es macht alles einen Sinn, was uns manchmal erst viel später dann bewusst wird.

        Doch so bleibt das Leben spannend und wenn Du ganz im Vertrauen auf Deine göttliche Führung bist, kannst Du Dich ganz dem Jetzt hingeben und Freude am Leben habe. Ich wünsche mir, dass Gott in Dir, Dir hilft dies zu verstehen, in Liebe von Charlotte

  3. Leandra

    Das einzig positive, ich lebe im hier und jetzt jeden Tag so wie er ist. Keine Zukunftspläne mehr. Vergangenheit vergessen. Vielleicht kann mir jemand helfen mit dem goldenen Buch? Helfen besser zu verstehen was er meint, die Reihenfolge. Da gibt es Dunkelheit, dann Frieden dann wider Nacht und Donner die Erde bebt, dann zwischendurch von Licht, Liebe und Frieden. Versteh noch nicht ganz wie das alles abläuft. Spüre zwar die Veränderung, erdbeben, Vulkanausbrüche, verrücktes Wetter.

    • Liebe Leandra,
      ganz im hier und jetzt zu leben, bedeutet sich dem Fluß des Lebens hinzugeben, es bedeutet auch dass wir emotionale Höhen und Tiefen erleben, daher diese Abwechslungen, welche Du hier von dem Goldenen Buch aufgezählt hast.

      Um viele Schlafende aufzuwecken, dazu bedarf es dramatischer Ereignisse, welches hier uns aufgezeigt wird. Da wir aber über diese Themen wissen und der ganze Aufstiegsablauf uns dadurch bekannt ist, können wir mehr unsere Mitte halten, und genau das ist das Gute für uns.

      Wenn wir uns nicht durch Fersehen, hier besonders die Nachrichten und auch im Radio und Zeitungen hingeben, sondern uns täglich erfreuen, was uns alles an kleinen Geschenken durch die Geistige Welt überreicht wird, dann sind wir in einer anderen Welt, genau die Welt, welche wir dadurch neu erschaffen.

      Die aufgewachten Sternensaaten erschaffen durch ihr positives Denken und Vorleben die neue Erde und wir zeihen die anderen mit, weil jeder der hoch schwingt und in der Liebe ist von der geistigen Welt voll unterstützt ist.

      Ich hoffe es hilft Dir all dies besser zu verstehen. Nur noch Du zählst jetzt in Deinem Leben, und was Du da an Positiven erlebst und erschaffst, genau das hilft dann ganz vielen Menschen stabil zu sein und Hoffnung auf ein anderes Leben zu haben, in Liebe von Charlotte

  4. tulacelinastonebridge

    Guten Morgen,

    Generation “De” – Zeitalter des Loslassens

    Bettina Sahling, 10. Februar 2015 — Keine Kommentare

    blumeJapan hat Erfolg und Grenzen des materiellen Wachstums besonders drastisch erlebt. Eine konstruktive Konsequenz dieser Erfahrung ist die Generation “De”. Christine Ax im Gespräch mit Junko Edahiro.

    Christine Ax: Junko, du sprichst und schreibst neuerdings über eine Generation “De”. Was meinst du damit?

    Junko Edahiro: Wir beobachten seit längerem eine Entwicklung in der japanischen Gesellschaft, die ich mit drei Begriffen charakterisiere, die mit «De-» beginnen: De-ownership, De-materialization, De-monetization. Darum spreche ich vom Zeitalter des «De-». Die Silbe «De» hat mit Loslassen zu tun. Das erste «De» betrifft den Besitz. Der Trend geht vom Besitzen zum Teilen. Japanische Autohändler versuchen verzweifelt, jungen Leuten Autos zu verkaufen, aber diese entscheiden sich immer öfter dafür, ein Auto zu teilen. Ein Auto zu besitzen ist uncool.

    Das zweite «De» betrifft die Beziehung zu materiellen Gütern und Konsum. Wir beobachten eine Dematerialisierung des Glücks. Anstatt zu konsumieren, suchen und finden immer mehr junge JapanerInnen ihr Glück in Beziehungen zu anderen, in der Natur und im Einklang mit sich selbst.

    Das dritte «De» hat mit Geld zu tun. Viele Menschen suchen inzwischen ihr Glück jenseits der geldgetriebenen Strukturen. Ich denke zum Beispiel an den neuen «Halb-Farmer/Halb-X»-Lebensstil, der in Japan wachsende Beliebtheit geniesst.

    Warum ist das so?

    Die «De»-Generation arbeitet nicht besonders gerne für Geld. Es ist ihnen nicht wichtig. Sie haben kein Interesse daran, Karriere in einem Unternehmen zu machen. Sie klettern lieber auf eine Leiter und ernten Äpfel. Sie haben erlebt, wie ihre Eltern hart für ökonomischen Erfolg, Wirtschaftswachstum und Profit von Unternehmen gearbeitet haben. Sie haben gesehen, welch hohen Preis sie dafür bezahlten. Ihre Eltern hatten weder Zeit für sich selbst noch für ein gutes Leben.

    Diese Generation hat beobachtet, wie das Wirtschaftswachstum, das im Zentrum der japanischen Gesellschaft stand, vieles zerstört hat. Einsamkeit, Stress, Burnout und andere psychische Probleme sind die bekannten Folgen. Japan hat eine sehr hohe Selbstmordrate, der ländliche Raum blutet aus, es gibt den Klimawandel und einen deutlichen Verlust an Artenvielfalt. Die Generation «De» will den Beweis antreten, dass man persönliches Glück auch anders finden kann – ohne anderen Menschen, Ländern, der Natur und künftigen Generationen Schaden zuzufügen. Sie will einen Lebensstil etablieren, der gut und nachhaltig ist für Menschen und Erde.

    Gibt es dafür Beispiele?

    Ja. Der damals junge Japaner Naoki Shiomi ist einer von ihnen. Er entschied sich dagegen, sein Leben einem japanischen Unternehmen zu opfern, um eine Familie zu ernähren. Es musste einen sinnvolleren Lebensinhalt geben. Shiomi etablierte den Lebensentwurf «Halb-Farmer/Halb-X». Sein Beispiel hat viele JapanerInnen inspiriert. Als Teilzeit-Farmer bearbeiten sie ein Stück Land und produzieren so die Lebensmittel für sich und ihre Familien. Die restliche Zeit tun sie, was sie glücklich macht und ihnen am wichtigsten erscheint. Sie leben ihre Berufung. Mit weniger Einkommen – dafür mehr Zeit für sich, ihre Familien und Freunde. Ich selbst kenne «Halb-Farmer/Halb-Sänger», «Halb-Farmer/Halb-Schriftsteller», «Halb-Farmer/Halb-Umweltaktivisten».

    Was erhoffst du für die Zukunft Japans?

    Ich hoffe, dass sich immer mehr Menschen fragen, ob ihr Leben nachhaltig ist – und zwar nicht nur für sie selbst, sondern auch für andere Menschen und den Planeten. Ich hoffe, dass mehr Menschen Teil der «De»-Generation werden und ihren persönlichen «De»-Lebensstil finden. Man spricht heute gerne von Nachhaltigkeit. Ich persönlich bin der Überzeugung, dass wir nur dann nachhaltig leben können, wenn wir die alten mentalen Muster loslassen und uns auf das konzentrieren, was uns wirklich wichtig ist und uns wirklich gut tut.

  5. tulacelinastonebridge

    die Nacht des Shiva – 17.02.2015

    Maha Shivaratri (2015-02-17)
    Shivaratri oder Mahashivaratri, die Nacht des Shiva, ist im Hinduismus ein wichtiger Feiertag. Für die Verehrer des Gottes Shiva ist es das höchste Fest, die heiligste aller Nächte. Nach dem Hindu-Kalender findet der Feiertag am 14. Tag des Monats Phalguna, nach modernem Kalender Ende Februar/Anfang März statt.

    Eine besonders bedeutende Form des Absoluten in der hinduistischen Götterwelt ist Shiva, dessen Name auch „der Gütige“ oder „der Segen“ bedeutet. Während sich das formlose Brahman nach hinduistischer Ansicht in Gestalt des Vishnu immer wieder verkörpert und in vielen Manifestationen erscheint, betonen die Schriften bei Shiva ausdrücklich die Formlosigkeit. Ihm kommt in der Trimurti, der hinduistischen Dreifaltigkeit, die Aufgabe der Vernichtung zu, während Brahma der Schöpfer ist und Vishnu derjenige, der das Universum erhält. Als Zerstörer weist Shiva auf die Vergänglichkeit hin: Alles Geschaffene muss vergehen! Ebenso wie seine weibliche Seite, Kali, ist auch er Kala, die Zeit, die alles entstehen lässt – ohne Erbarmen aber auch wieder vernichtet. Aber er, der letztlich Formlose, enthält sämtliche Aspekte des Göttlichen, und darum sehen die Gläubigen in ihm auch den Retter: Als Nilakhanta etwa bewahrt er die Welt vor ihrem Untergang, indem er das Gift des mythischen Urmeeres trinkt.

    Obwohl auch personal dargestellt, in Bild oder Skulptur, ist dem Gläubigen die Formlosigkeit Shivas stets bewusst: Im Mittelpunkt der Verehrung steht meist ein Linga oder eines seiner Attribute, etwa ein Dreizack. Lingam heißt wörtlich „Zeichen“. In Indien ist es seit prähistorischer Zeit verbreitet und in ihm wird Shiva noch heute inbrünstig verehrt. Es gilt als das reinste Symbol des Absoluten.

    Häufig verehrt man Lingas, die spontan in der Natur entstehen. Ein bekanntes Beispiel befindet sich in einer Eishöhle in Armanath im Himalaya, wo ein Eislinga regelmäßig bei zunehmendem Mond wächst und sich bei abnehmendem verkleinert. Hier ist ein bedeutender hinduistischer Wallfahrtsort. Jedes Jahr zu Shivaratri machen sich besonders viele Gläubigen auf den beschwerlichen Weg hinauf in die Berge, um Shiva in der Eissäule anzubeten. Aber auch andere Heiligtümer, wie etwa die Orte, an denen sich Jyotirlingas befinden, sind an diesem Feiertag Ziel von Pilgern, die oft freiwillige Strapazen auf sich nehmen und als Bußübung unter besonders mühsamen Bedingungen reisen.

    Zu Shivaratri steht weniger der zerstörerische Aspekt Shivas im Mittelpunkt, sondern in erster Linie der des Erlösers. Während für vishnuitische Traditionen Vishnu der Höchste ist, sehen Shivaiten Shiva als Manifestation des Höchsten. Eine sehr populäre Geschichte aus den Puranas erzählt:

    Brahma und Vishnu stritten darüber, wer der Höchste von ihnen sei, als ein leuchtendes Linga wie eine Feuersäule vor ihnen erschien. Da beide weder Anfang noch Ende entdecken konnten, erwiesen sie Shiva als dem Höchsten die Ehre. Dieser trat aus der Feuersäule heraus und sagte: „Wer in Zukunft fastet, Nachtwache hält und mich verehrt, wird von allen Sünden befreit und erlöst werden“.

    Dem Aspekt Shivas als Retter und der Vergebung der Sünden kommt an diesem Feiertag eine entscheidende Rolle zu, wie unzählige Geschichten überliefern. Viele Gläubige durchwachen diese heilige Nacht, beten und singen gemeinsam, so wie es der Göttliche in den Schriften selbst verlangt:

    „In der vierzehnten Nacht der dunklen Hälfte des Monats werde ich im Kali-Yuga (das gegenwärtige Zeitalter) über die Erde gehen. Ganz sicher werde ich in allen Lingas sein, in den beweglichen sowie den unbeweglichen, um die Sünden hinwegzunehmen, welche die Menschen im vergangenen Jahr begangen haben; darum wird derjenige, der mich in dieser Nacht mit Mantren verehrt, von Sünden frei sein“. (Nagar Khanda)

    Hindus aller Traditionen feiern mit Fasten, Durchwachen der Nacht und mit Gebeten diesen Tag; vor allem Frauen fasten und erbitten Segen für ihre Ehemänner. Wer nicht an einer Pilgerfahrt teilnehmen kann, besucht den nächsten Tempel oder zelebriert die Anbetung zuhause. Gläubige übergießen rituell ein Linga mit Wasser, Milch, Joghurt, Butter und Honig und schmücken es mit den Blättern eines heiligen Baumes, des Bel (auch Bheel).

    wikipedia.org

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