Das Alte abzuschließen, bzw. zu transformieren, geht nur, indem man sich darüber bewusst ist

Liebe Lichtwesen,

der äußert lange Text , LINK: Die wahre Matrix-Story basierend auf Cobra’s Updates

enthält sehr viele Wahrheiten, besonders jene über die Skalarwaffen, womit wir in der Vergangenheit dauernd herunterziehende Gedankenformen und und alle anderen möglichen Formen von Ängste in unser Innerste hinein projiziert bekamen. Das erklärt so vieles, warum wir durch all diese Formen der Gefühle immer wieder gegangen sind.

Damit alle hier auf dem Blog darüber Bescheid wissen, um es jetzt für sich selbst für immer zu verabschieden, bzw. zu transformieren, dafür habe ich es eingestellt: Nur der Wissende kann letztendlich alles Kraft seiner Schöpferseins in der Einheit mit der Ur-Quelle dann für immer ändern, und wenn dies hier genug umsetzen, dann ist die alte Matrix abgeschaltet  !!!

Ich werde immer geführt, was ich einstelle, und ich arbeite geistig daran, so schnell als möglich die “ Neue Matrix“ in der Aktivierungsphase voran zu bringen, in der wir uns befinden, doch dafür muss das Alte beendet sein. Wir alle sind eins und wir tun dies gemeinsam, weshalb es ich es einstellte !

Ich bin der Meinung, dass man all dies wissen sollte, um es  für immer zu beenden. Doch um es für immer abzuschließen, sind wir aufgerufen, jenen Wesen zu verzeihen, welche dies bewusst durchführten, welche letztendlich auch aus der nächst höheren Ebene dafür eine Anweisung erhielten. Diese Anweisungen gehen bis in die höchste göttliche Ebene und letztendlich landen wir bei der Urquelle, welche dies zuließ, um jeden einzelnen von uns die Möglichkeit zu geben, alle möglichen Arten von Erfahrungen hier auf der Erde zu erleben, welches es in dieser Form sonst nirgendwo gibt.

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Da wir alle ein Teil der Urquelle sind, sind wir auch alle ein Teil der dunklen Seite und somit sind wir Mitschöpfer, welche auch gerade jetzt die Kraft haben, all dies zu ändern, wenn jeder von uns direkt mit der Urquelle spricht und um Transformation bzw. Änderungen der Gegebenheiten hier auf der Erde bittet, oder es verfügt. Dafür habe ich es eingestellt, denn unsere aller Urquelle sucht die Kommunkation mit jedem inkarnierten Menschen durch jedes Channeling oder durch diesen hier eingestellten Text . Je mehr sich dem hingeben, um mit ihr, der Urquelle zu sprechen, umso besser.

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Wir bringen die verzehrte Schöpfung wieder in ihren ursprünglichen Schöpfungplan und jeder kann dazu beitragen, indem wir immer wieder innerlich uns mit der Urquelle, oder unserem höheren Selbst sprechen, und das umsetzen, was wir als Impulse erhalten. Ich bitte Euch pflegt diese Gespräche, wo die Quelle in uns ganz leise spricht. Je mehr ihr es übt, umso leichter wird es für jeden von uns, in Liebe von Charlotte

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Hier ist noch ein Kommentar, den ich eingestellt habe:

Lieber Csaba,
ich bestätige Dir, dass die Heilung von der Urquelle durchgeführt ist, wenn die Zeit reif ist. Ich habe diesen Text hier eingestellt, damit alle Lichtwesen, die hier lesen, nach innen gehen und nachfragen, was davon wirklich geschah und dann darum bitten, dass hier so viel wie zum jetzigen Zeitpunkt möglich ist, geheilt ist.

Diese Infos dienen uns dahingehend, dass wir die Geschichte, was wahr ist, in die Heilung bringen, umso das Neue in uns und im außen leben zu können. Wie es nun wirklich war, bis ins Detail ist für jene wichtig, welche dies in ihr Leben als Aufgabe mitgenommen haben, um es zu auf diese Weise zu heilen, und für sich dann durchführen. Wir sind aufgerufen als ein Anteil des Kollektivs mit der Urquelle darüber zu sprechen, welche Anteile aus dieser Zusammenfassung Heilung braucht, bzw. Transformation, um dadurch das Neue auf die Erde in die Materie zu bringen.

Ich hoffe, Du kannst jetzt verstehen, warum ich diesen Texte eingestellt habe, in Liebe von Charlotte

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Kategorien: Bewusstseinserweiterung | Schlagwörter: | 8 Kommentare

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8 Gedanken zu „Das Alte abzuschließen, bzw. zu transformieren, geht nur, indem man sich darüber bewusst ist

  1. Pingback: Die heutige Sturmwarnung für das Magnetfeld zeigt den Neuanfang auf | Einfache Meditationen 2

  2. jutta

    danke Charlotte, ja bei mir ist in der engsten Familie Klärung pur und ich werde weit genug weg von allen einen neuanfang starken können und mir eine kleine whg leisten können. nur muss noch einiges schriftlich festgehalten werden, damit das wenn alles gut geht noch vor der besonderen Schulung am 26.09.2015 geschieht. dicke Felsbrocken fallen schon, aber nun bin ich endlich auf dem fliessenden weg. Endspurt ist wirklich angesagt, endlich winkt das freisein in liebevoller form . ich bin jutta

    • Liebe Jutta,
      ich freue mich für Dich, dass Du es geschafft hast, Dich frei zu machen und auf dem Weg der Leichtigkeit und Liebe eingbogen bist. Ich wünsche Dir viel Kraft dafür, in Liebe von Charlotte

  3. Monika

    Liebe Charlotte,

    ich möchte gerne diese ganz besondere Meditation einstellen, die ich gestern erfahren durfte. Allerdings auf Englisch, diese Klopftechnik wurde von 1800 Webinarteilnehmern gleichzeitig umgesetzt und was das Besondere daran ist, dass EFT hier mit all unseren Stimmen angewandt wurde und durch das Miteinbeziehen des Saboteurs, des Kontrolleurs, des Suchenden (der niemals findet), dem höheren Selbst und schlussendlich den Stimmen der Erleuchtung, der göttliche Mutter und des evolutionären einzigartigen Selbst ist es möglich und gelang es den meisten, in einen Floating-, einen Erleuchtungszustand zu kommen. Es war ein wunderbares Gefühl und was mich fasziniert hat, war das umfassende Wissen über Mysterien, unterschiedlichste Religionen und deren Aspekte und dass all das hier eingewebt wurde, damit Integration in allerhöchstem Zustand passieren kann (unter Einbeziehung der eigenen Seeleninformation). Um genau 3:33 sah ich dann auf die Uhr und wenig später um 04:04.

    Wer also eintauchen will in diesen urteilsfreien, gänzlich befreiten, stillen eigenen Raum, kann dies gerne unter http://enlightenedtappingmeditation.com/enlightened-tapping-an-evolutionary-meditation/
    tun. Es wird demnächst ein kostenloses Webinar zu einem anderen Thema hiezu geben am 22.5.

    lg Monika

  4. Monika

    Auch ich habe nochmals einen Schritt in meine Vergangenheit gemacht, um dann einen Tag später einen großen Sprung nach vorne zu machen. Zu Neumond. Ich habe nach dem Zusammentreffen mit meiner Familie energetisch meine Räume geklärt (mit Nasreddins Hilfe). So bin ich nun in meiner Energie und Erwartungen der Familie prallen ab. Meine Freundin erhielt auch ihr Paket von den Kindern zurück, genauso wie Nasreddin es auch schon in einem Gruppenwebinar beschrieben hatte. Die Weiblichkeit und die gemachten Erfahrungen dürfen von jedem einzelnen in vollkommener Eigenverantwortung angenommen und geheilt werden. Es eröffnen sich Wege, ich gehe meine Schritte. Gestern erhielt ich eine Botschaft zum Thema Weiblichkeit von Maria Magdalena. Heute habe ich mich für ein Forschungsprojekt beworben, wo es um Nachhaltigkeit und Good Practice Beispiele im solidar- und sozialökonomischen Umfeld geht. Da kann ich mich kreativ austoben. Am Wochenende geht’s in Urlaub und ich werde zur Fraueninsel an den Chiemsee fahren und liebe Menschen treffen.

    Das möchte ich gerne mit Euch teilen, weil es so sehr nach Freiheit riecht und dieser Fährte möchte ich folgen.
    Alles Liebe, Monika

  5. ❤ danke charlotte ❤ aber ganz ehrlich, ich muss immer nur weinen, zu welchen grausamkeiten teile der urquelle fähig sind. auch ich war sicher oft genug täter. nie wieder … ende des grausamen spiels !! sofort !!!

  6. liebe charlotte, wunderbar deinen erläuternden kommentar dazu warum du diesen text wie hier von cobra einstellst- danke ❤️
    ich hsbe es nicht immer mit cobra „gehabt“ – in diesem fall war ich sofort dabei – ja das schockt aber wenn ich diese informationen aufnehmen kann – annehmen, spüre ich wie eine riesige welle von kraft mich durchfährt – so als sei dieses an- erkennen dessen was ist und war und jetzt sein ende nimmt, eine ära – ein großes „spiel“ dass ich nun – bewusst! – verlasse. ja liebe kirstin, grausam – und ich habe due letzten monate so so viel erkannt – oft genug mit schrecken. ich wache auf ubd überall fallen schleier. das ist hart und auxh sehr sehr gut. denn jetzt komme ich mit aufgerichtetem blick der unverschleiert ist und frei von Angst – endlich- in meine VOLLE kraft!
    ich bin sehr sehr glücklich über all das was nun geschieht. über euch und euer sein.
    ich liebe dieses leben. ich liebe die vielfalt die wir zum ausdruck bringen.
    das alles in tiefer liebe auch wenn ich tageweise aus dem letzten loch pfeife weil soooo müde. ich arbeite so viel wie nie und bin in diesem…“zustand“ laufend unter menschen.
    heute nur mit kindern kindern kindern. letzte woche in „ehrwürdigen“(alt eingesessenen) firmen mit „gestandenen mitarbeitern“
    die menschen sind SOWAS VON REIF und dürsten nach VERÄNDERUNG. zu einem liebevollen – einem freien Leben!!!!
    Ift gibt es Angst in den Menschen. Aber sie schwindet weitaus schneller als noch vor ein zwei Jahren.
    Die Menschen sind vielfach BEREIT.
    es ist wundervoll- die sprache des herzens durch dringt die dicksten mauern!!!! auch – nach und nach – die der „alt eingesessenen institutionen“ in den ich gastweise tätig sein darf 😊
    ❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️AnneFEE❤️❤️❤️❤️❤️

  7. Stonebridge

    Zwei mangelhafte Backsteine

    Nachdem wir 1983 Land für unser Kloster gekauft hatten, waren wir völlig pleite und steckten bis zum Hals in Schulden. Auf dem Grundstück selbst stand kein einziges Haus, nicht einmal ein Schuppen. In jenen ersten Wochen schliefen wir auf alten Türen, die wir billig auf dem Schuttabladeplatz erstanden hatten. Mit untergelegten Backsteinen wurden diese Türen zu Betten, wobei wir als Mönche eines Waldklosters natürlich auf Matratzen verzichteten. Der Abt schlief auf der Tür, die am besten erhalten war und über eine angenehm glatte Oberfläche verfügte. Meine hingegen war geriffelt und wies überdies noch ein beachtliches Loch in der Mitte auf, nämlich an jener Stelle, wo einst der Türknauf gesessen hatte. Ich war zwar froh, dass der Knauf überhaupt entfernt worden war, aber nun befand sich mitten auf meiner Schlafunterlage ein Loch. Ich machte Witze darüber, dass ich nicht einmal mehr zum Austreten würde aufstehen müssen, aber zum Lachen war mir eigentlich nicht zumute, denn kalter Wind pfiff nachts durch dieses Loch.
    In jener Zeit schlief ich sehr schlecht. Wir waren arme Mönche, aber wir brauchten ein Dach über dem Kopf. Bauarbeiter konnten wir uns nicht leisten – schon die Kosten für das Material waren ja kaum aufzubringen! Also musste ich das Bauen von Grund auf erlernen: wie man ein Fundament legt, betoniert, mauert, ein Dach zimmert und sanitäre Einrichtungen einbaut, eben alles, was zum Bau gehört.
    Mein bürgerliches Leben als Physiker und Lehrer hatte mich nicht darauf vorbereitet, mit den Händen zu arbeiten. Doch im Verlauf einiger weniger Jahre wurde ich zu einem recht geschickten Bauarbeiter und nannte mein Team schon bald BBC (Buddhistische Bau Company). Der Anfang war allerdings außerordentlich mühsam.
    Dem Außenstehenden mag Maurerarbeit leicht erscheinen: Man pappt etwas Mörtel auf den Stein, setzt ihn an seine Stelle und klopft ihn ein bisschen fest. Wenn ich aber leicht auf eine Ecke schlug, um eine ebene Oberfläche zu erhalten, stieg eine andere Ecke nach oben. Kaum hatte ich diese auch festgeklopft, tanzte auf einmal der ganze Stein aus der Reihe. Behutsam brachte ich in ihn also wieder in die richtige Position, um gleich danach festzustellen, dass die erste Ecke schon wieder hochragte. Es war zum Verzweifeln. Wenn Sie mir nicht glauben, versuchen Sie’s doch selbst einmal!
    Als Mönch verfügte ich über so viel Geduld und Zeit, wie ich brauchte. Ich gab mir also große Mühe, jeden Backstein perfekt einzupassen, ganz gleich, wie viel Zeit ich dafür benötigte. Und irgendwann war die erste Backsteinmauer meines Lebens fertig gestellt. Voller Stolz trat ich einen Schritt zurück, um mein Werk zu begutachten. Erst da fiel mir auf – das durfte doch nicht wahr sein! –, dass zwei Backsteine das Regelmaß störten. Alle anderen Steine waren ordentlich zusammengesetzt worden, aber diese zwei saßen ganz schief in der Mauer. Ein grauenvoller Anblick! Zwei Steine hatten mir die ganze Mauer versaut. Der Zementmörtel war inzwischen fest geworden.
    Also konnte ich diese Steine nicht einfach herausziehen und ersetzen. Ich ging zu meinem Abt und fragte, ob ich die Mauer niederreißen oder in die Luft jagen und neu anfangen dürfte. »Nein«, erwiderte der Abt, »die Mauer bleibt so stehen, wie sie ist.« Als ich die ersten Besucher durch unser neues Kloster führte, vermied ich es stets, mit ihnen an dieser Mauer vorbeizugehen. Ich hasste den Gedanken, dass jemand dieses Stümperwerk sehen könnte.
    Etwa drei oder vier Monate später wanderte ich mit einem Gast über unser Terrain. Plötzlich fiel sein Blick auf meine Schandmauer. »Das ist aber eine schöne Mauer«, bemerkte er wie nebenbei. »Sir«, erwiderte ich überrascht, »haben Sie etwa Ihre Brille im Auto vergessen? Oder einen Sehfehler? Fallen Ihnen denn die zwei schief eingesetzten Backsteine nicht auf, die die ganze Mauer verschandeln?
    Seine nächsten Worte veränderten meine Einstellung zur Mauer, zu mir selbst und zu vielen Aspekten des Lebens. »Ja«, s gte er. »Ich sehe die beiden mangelhaft ausgerichteten Backsteine. Aber ich sehe auch 998 gut eingesetzte Steine.«
    Ich war überwältigt. Zum ersten Mal seit drei Monaten sah ich neben den beiden mangelhaften Steinen auch andere Backsteine. Oberhalb und unterhalb der schiefen Steine, zu ihrer Linken und zu ihrer Rechten befanden sich perfekte Steine, ganz gerade eingesetzt. Ihre Zahl überwog die der schlechten Steine bei weitem.
    Bis dahin hatte ich mich ausschließlich auf meine beiden Fehler konzentriert und war allem anderen gegenüber blind gewesen. Deshalb konnte ich den Anblick der Mauer nicht ertragen und wollte ihn anderen Menschen auch nicht zumuten. Deshalb hatte ich das Werk vernichten wollen. Doch als ich jetzt die ordentlichen Backsteine betrachtete, schien die Mauer überhaupt nicht mehr grauenvoll auszusehen. Der Besucher hatte schon Recht: Es war wirklich eine sehr schöne Mauer. Jetzt, zwanzig Jahre später, steht sie immer noch, und inzwischen habe ich längst vergessen, an welcher Stelle die mangelhaften Backsteine stecken. Ich kann sie mittlerweile tatsächlich nicht mehr sehen.

    Viele Menschen beenden eine Beziehung oder reichen die Scheidung ein, weil sie bei ihrem Partner nichts anderes mehr sehen als »zwei mangelhafte Steine«. Viele leiden an Depressionen, und manche hegen sogar Selbstmordgedanken, weil sie nichts anderes als »zwei mangelhafte Steine« in sich erkennen können. In Wahrheit gibt es jede Menge guter Steine, perfekter Steine – oberhalb und unterhalb unserer Fehler, zu ihrer Linken und zu ihrer Rechten – aber manchmal können wir sie einfach nicht sehen. Stattdessen konzentriert sich unser Blick ausschließlich auf die Fehler. Wir schauen nur auf den Makel und überlegen, wie wir ihn entfernen können. Und leider vernichten wir auf diese Weise so manche »schöne Mauen«.
    Jeder von uns hat zwei mangelhafte Steine, aber die perfekten Steine sind so viel zahlreicher. Haben wir dies erst einmal erkannt, sieht die Welt schon viel besser aus. Wir können dann nicht nur mit uns selbst und unseren Fehlern in Frieden leben, sondern auch das Zusammensein mit einem Partner genießen. Das ist eine schlechte Nachricht für Scheidungsanwälte, aber eine gute für Sie!

    Aus dem Buch „Die Kuh, die weinte“ von Ajahn Brahm

    Liebe Grüße 🙂

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