Das Praktizieren der „Spirituelle Diplomatie“ dient dem höheren Wohl

DIE QUALITÄTEN DER LIEBE

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EE Gabriel durch Marlene Swetlishoff,

Übersetzung: Martin Gadow  von PAO-WEB

~ Diplomatie ~

  1. Juni 2015

 

Ihr Lieben,

ich möchte heute einen Diskurs über jene Qualität der Liebe abhalten, die euch als Diplomatie bekannt ist. Diese Qualität befähigt den Menschen, sich mitten im täglichen Leben mit spiritueller Praxis zu befassen, – einer Praxis, die eine Brücke zwischen der äußeren Welt und der eigenen inneren Welt herstellen kann. Das Praktizieren spiritueller Diplomatie wirkt harmonisierend, da es Übereinstimmung und gegenseitiges Verständnis bewirkt – durch Reduzierung des Angst-Levels im Andern –, und auf diese Weise eine harmonischere Welt erzeugt.

Es ist ein hohes Niveau spiritueller Disziplin, was man da praktiziert, indem man selbst ein lebendiges Beispiel gibt, um Andern die Richtung zu einer Welt der Harmonie und des Friedens zu weisen. Wenn man achtsam ist und der Dinge gewahr ist, die in jedem Moment vor sich gehen, wird man sich der Großartigkeit und Ganzheit allen Lebens bewusst.

Wenn man ein Verständnis für die spirituellen Überzeugungen anderer Kulturen entwickelt, die sie zu dem gemacht haben, was sie gegenwärtig sind, gewinnt man zugleich neue spirituelle Einsichten. Man integriert die spirituellen Aspekte des Lebens, indem man diese Prinzipien im alltäglichen Leben in die Praxis umsetzt. Durch das Praktizieren eines offenherzigen und geistig offenen Gewahrseins steht man dem Leben um sich her und innerhalb des existierenden Verhältnisse zur Verfügung; zugleich ist man sich der erreichten notwendigen eigenen Fortschritte bewusst. Auf diese Weise kann man sich selbst und die Welt um sich herum verändern – durch das Begreifen der Tatsache, dass da eine Chance besteht, die Art und Weise des Seins in jedem Moment des „Jetzt“ zu verändern.

 

Diplomatie hängt von den eigenen Fähigkeiten und von der Sensibilität für die höheren Wahrheiten der Existenz ab, sowie von der Fähigkeit, das innere spirituelle Leben mit der äußeren Welt ins Gleichgewicht zu bringen. Die Qualität des eigenen spirituellen Erstrebens dieser Wahrheiten und die Fähigkeit, die eigene Spiritualität in alle übrigen Bereiche seines Lebens zu integrieren ist eine wichtige Eigenschaft, die es zu verkörpern gilt. Sie bewirkt die Erkenntnis innerhalb des Selbst‘, das die Bewohner der Erde nicht in dem Maße voneinander ’separiert‘ sind, wie sie es bisher gedacht hatten, sondern dass das Netz des Lebens Alle umfasst. Es ist die Erkenntnis, dass das, was in einem Teil der Welt passiert, sich auch auf die übrige Welt auswirkt; und so liegt es in jedermanns persönlicher Verantwortung, einander zu lieben, zu respektieren und zu helfen, – so, wie es der Schöpfer beabsichtigt hat. Menschliche Diplomatie in ihrem spirituellen Kontext eröffnet verheißungsvolle Möglichkeiten alternativer Wege, sich zu Anderen in Beziehung zu setzen. Durch das Praktizieren der Würdigung und Erhöhung seiner eigenen Verbindung mit dem Göttlichen wie auch der Verbindung der Anderen zum spirituellen Reich ergibt sich das Bestreben, wechselseitige Beziehungen auf diplomatische, sinnvolle und ehrliche Weise zu transformieren. Durch innere Reflexion und das Wissen um das eigene Selbst wird man sich auch der Bedürfnisse Anderer bewusst. Kontrolle über Situationen in einer Weise zu gewinnen, die beiden Parteien ermöglicht, mit dem Ergebnis zufrieden zu sein ist ein wichtiger Bestandteil der Fähigkeit, Diplomatie walten zu lassen.

 

Spirituelle Diplomatie walten zu lassen erfordert, dass man freien Raum in seinem Herzen lässt, sodass die andere Person oder die anderen Leute sich damit in Einklang finden können, um letztlich den beiderseitigen gemeinsamen Göttlichen Ursprung anerkennen zu können. Indem man seine Gastfreundschaft, Hilfsbereitschaft und Freigiebigkeit Andern gegenüber erweitert, anerkennt man, dass das Göttliche in Allen existiert, und bemüht sich gewissenhaft um das gemeinsame Wohl. Diplomatie ist der Prozess des Begreifens des Göttlichen Willens und des Bemühens, sich Anderen gegenüber nützlich zu machen, statt nur auf den eigenen Nutzen bedacht zu sein. Es ist eine Einladung an die höheren spirituellen Kräfte, sich mit einzubringen, damit die Verständnisbereitschaft und die Perspektive beider Parteien sich verändern können und das höhere Wohl Aller realisiert werden kann. Diplomatie zu praktizieren zielt darauf ab, einen Kompromiss zu erreichen, der zu einer Win-Win-Situation führt. Die Anerkennung der spirituellen Dimensionen menschlicher Interaktionen mit Respekt vor der jeweiligen Historie stärkt alle Beteiligten. Wenn man die spirituelle Historie der Bevölkerung und des jeweiligen Landes untersucht, kann dies helfen, ein besseres Verständnis der ökologischen und sozialen Gerechtigkeit in gute Beziehungen innerhalb der Weltgemeinschaft zu integrieren.

 

Wenn man zu einem besseren, diplomatisch orientierten Verständnis für die Vielfalt der Standpunkte, Werte und Bräuche seiner Nachbarn und deren Gemeinschaft findet, kann dies ein Weg sein, Grenzen zu überwinden – im Kontext des richtigen Verhältnisses zur größeren Gemeinschaft und zum eigenen Umfeld. Die gesamte Menschheit ist von der Natur abhängig, denn sie ist das Umfeld, das sie am Leben erhält und ernährt. Dieses Umfeld geht jedoch über das Physische hinaus, überschreitet nationale Grenzen und beeinflusst das große Ganze. Die Zukunftsfähigkeit einer Umwelt erfordert einen Bewusstseinswandel – weg vom Management für Ressourcen – hin zu einem Management des individuellen Selbst‘ – aus dem Verständnis heraus, dass die gesamte Menschheit Teil der Umwelt ist, in der sie lebt. Es ist eine gegenseitig abhängige Beziehung, und da gibt es keine Trennung. Was Einen beeinflusst, beeinflusst Alle, einfach deshalb, weil da nur die eine Erde da ist, die alle Bewohner miteinander teilen müssen, um gemeinsam überleben und gedeihen zu können.

Wenn man Ressourcen von der Erde entfernt, dezimiert man dadurch das natürliche Gleichgewicht. Es braucht eine größere diplomatische Anstrengung hinsichtlich des Begreifens, die sich über die örtliche Kommunität und die eigene Nation hinaus ausbreitet, dass man nicht mehr nur das eigene Überleben im Blick haben kann – ohne Rücksicht darauf, wie sich das auf alle Anderen auswirkt.

 

Effektives diplomatisches Geschick zu entwickeln erfordert Übung, gutes Urteilsvermögen und die Qualität der Empathie, – die Fähigkeit, die Welt jeweils auch aus der Perspektive der Anderen betrachten zu können. Höflich und zuvorkommend sein zu können, die Gesichtspunkte anderer Menschen und die kulturellen Unterschiede respektieren zu können ist in allen Beziehungen wichtig. Diplomatie in guten menschlichen Beziehungen auf globaler Ebene muss auch das Konzept mit einbeziehen, dass die Welt ökologisch in gegenseitigem Abhängigkeitsverhältnis steht und deshalb Kooperation unter allen Völkern und Nationen für die Zukunftsfähigkeit ihrer Welt herrschen muss. Die Erde muss im Gewahrsein und Bewusstsein ihrer Bewohner berücksichtigt, gewürdigt und gefeiert werden. Ihr muss ein höherer Stellenwert eingeräumt werden hinsichtlich ihres Einflusses auf das Leben der Bevölkerung. In der Diplomatie sollte kein Raum sein für politische Erwägungen, die immer wieder jenes höhere Gewahrsein außer Kraft setzen, dass die gesamte Menschheit ihr gemeinsames Schicksal miteinander teilt; stattdessen sollte Diplomatie das gemeinsame Wohlergehen fördern.
Möge eure Umsetzung jener Qualität der Liebe, genannt Diplomatie, in angemessener Weise zu verbesserten Beziehungen mit anderen Menschen führen, damit ihr gegenseitigen Respekt aufbaut und entwickelt, der für Alle zu einem erfolgreichen Ausgang von Bemühungen führt, die das höhere Wohl Aller im Blick haben.

 

ICH BIN Erzengel Gabriel

 

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Kategorien: Bewusstseinserweiterung | Schlagwörter: | 2 Kommentare

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2 Gedanken zu „Das Praktizieren der „Spirituelle Diplomatie“ dient dem höheren Wohl

  1. petra

    huhu ❤

    ein sehr schöner text.
    ein thema, wo es um gewahrsein, achtsamkeit, bewußtsein und veredelung geht.

    wie oft im leben wird etwas gesagt und im hinterkopf läuft das wort PIEP. entweder weil man es nicht sagen darf durch konditionierung (weil böse, schlecht, eklig, nicht demütig genug) oder weil sich selber immer ne hintertür offen gelassen wird um nicht authentisch sein zu müssen.

    und so ist ein mensch lenkbar…

    der mensch hat wie die tiere instinkte, hat er nun einmal auch 3 gehirne. einige tiere haben verfeinerte angeborene sinne, z.b. sehen sie andere lichtarten und somit die astralwelt.
    andere tiere kommunizieren mit schallwellen, machen blinde menschen auch indem sie die umwelt "abchecken".

    der mensch kann durch den geist und übers herz seine höheren sinne aktivieren.
    das wort empathie finde ich da für zu schwammig, da es ja nix drüber beinhaltet, wie jemand damit umgeht. ein empath ist lediglich jemand, der energie wahrnimmt – ob er sie nun geklaut kriegt oder sie sich selber klaut (also für sich selber wie auch immer einsetzt) beinhaltet das wort nicht.

    alles ist austausch, wechselwirkung. beziehung, resonanz.

    liebe grüße ❤

    • petra

      und die frage ist, warum überhaupt frust entsteht.

      wenn man sieht, daß viele männliche tiere sich durch die welt „poppen“, so ist es doch mit vielen männern ähnlich.
      wenn man sieht, was eine frau heute alles zu sein haben soll – das ist spagat pur.
      dann heißt es, männer gehen nicht zum arzt, weil sie ja die familie ernähren müssen. und bei der geburt eines kindes kippen sie um.

      männer sollten endlich mal anerkennen, daß die frau viel komplexer ist, als daß was sie sehen wollen.
      z.b. darf eine frau nicht wie der mann einen orgasmus haben. er wird der frau nicht zugestanden, indem aufs phallus-symbol reduziert wird.
      ein ganzes volk braucht nur den samen eines mannes. und davor hat die männerwelt angst.

      eine frau ist ein wesen und weder ne geburtsmaschiene, noch eigentum, noch ne eingesperrte hausfrau. selbst bei den sogenannten berufen werden frauen als minderwertig gesehen.
      im text werden ur-völker genannt. wenn da männer sich das recht herausnehmen ne frau zu unterdrücken, dann auch nur weil die frau weiser ist und ihre kinder schützt. ist also da die frage, was klugheit/intelligenz bedeutet.
      wenn es ums überleben geht, dann sind die frauen die belastbaren wesen und die, die bereit sind auf gemeinsamkeit.

      eine frau darf nicht mehr ein lust-objekt sein! wie viele call-boys gibt es denn?

      also, es geht um energie-verteilung. zwischen mann und frau gibts eindeutig ein starkes ungleichgewicht.
      was sich ja auch zwischen verstand und gefühl widerspiegelt.
      der verstand ist männlich – das gefühl weiblich.

      🙂

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