Am 7.10.15 „Mutter Erde Spezial“ ab 20.15

Mittwoch 7. Okt 2015 20:15 Uhr – 22:15 Uhr

ErdeSonnenaufgang

Mutter Erde Spezial:

Radio 1

Thema: Das Bewusstsein öffnet sich… Teil 2

Mutter Erde Channeling vom 28.09.2015

Den Text kann man nachlesen: Als Text : Mutter Erde spricht zu uns ” Das Bewusstsein öffnet sich…. vom 28.9.15

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Wer es sich anhören mag, kann sich unter dem LINK:

http://www.ldsr-tv.de/radio/radio1.html einklinken,

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und ab morgen ist es im Mediatreff, unter dem LINK:  http://www.ldsr-mediatreff.de/

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Neu eingestellt: Die Liste über ” Die zehn Energiediebe ” kann ich nur bestätigen !

” Eine neue Ära im Aufstieg ist angebrochen “

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Kategorien: Aktuelles, Bewusstseinserweiterung | Schlagwörter: | Ein Kommentar

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Ein Gedanke zu „Am 7.10.15 „Mutter Erde Spezial“ ab 20.15

  1. Stonebridge

    Guten Morgen…..

    Dürre 2006 bis 2011[Bearbeiten]

    Vegetationsanomalie im „fruchtbaren Halbmond“ 2006-2010[11]
    Am stärksten von der Dürre 2006–2011 betroffen waren die Provinzen Deir ez-Zor, Hasaka und Rakka, die als „Brotkorb der Nation“ galten.[6][12] Unter anderem kam es zwischen 2006 und 2008 zu einem starken Rückgang der Getreideproduktion.[13] Die Weizenernte 2007/2008 betrug nur 2,1 Millionen Tonnen – im Vergleich zum langjährigen Mittelwert von 4,7 Millionen (von denen 3,8 Millionen in Syrien konsumiert wurden) – so dass Syrien erstmals seit 15 Jahren Weizen importieren musste. In der Saison 2008/2009 waren die betroffenen Provinzen erneut von reduzierten Niederschlagsmengen betroffen, sowie in der Saison 2009/2010 von einem Schadpilz (Gelbrost), der sich aufgrund der vorangegangenen Dürreperiode stark ausbreitete. Die Weizenernte 2009/2010 lag daher mit 3,2 Millionen Tonnen trotz höherer Niederschlagsmengen in dieser Saison nach wie vor im unterdurchschnittlichen Bereich. In den Jahren 2008 und 2009 wurden verschiedene landwirtschaftsrelevante Subventionen gekürzt (Diesel, Dünger), was zu stark steigenden Preisen führte.

    Betroffen war dabei der ganze Nahe und Mittlere Osten, mit Ernteausfällen auch in Israel (vergl. dort den Wasserspiegel des Toten Meeres), Jordanien, dem Libanon, dem Irak und dem Iran. Das USDA schätze, dass der Nahe Osten 2009/10 insgesamt 5,8 Million Tonnen Weizen importieren musste, ein Anstieg von 72 % zum Vorjahr.[14]

    Dies führte in Kombination mit der Dürre zu einer Migration der Landwirte in die Städte, wobei die Migration ganzer Familien ein relativ neues Phänomen darstellte. Die UN schätzte, dass 300.000 Personen aus dem Nord-Osten Syriens abwanderten, und 60–70 Prozent der Dörfer der Provinzen Hassakeh und Deir verlassen wurden, wobei die tatsächlichen Zahlen vermutlich höher liegen.[6] Laut der Washington Post mussten 1,5 Millionen Menschen aufgrund der Dürre innerhalb Syriens umsiedeln. Etwa 75 Prozent der Bauern hätten ihre gesamte Ernte verloren,[4] und Landwirte im Nordosten Syriens etwa 85 Prozent ihres Viehbestands.[15] Nach Angaben der UN waren zwischen 2008 und 2011 etwa 1,3 Millionen Menschen Menschen von der Dürre betroffen, davon 800.000 so schwer, dass sie ihre Existenzgrundlage verloren.[16] Daten aus den am schwersten betroffenen Gebieten wiesen auf einen drastischen Anstieg (mangel-)ernährungsbedingter Erkrankungen zwischen 2006 und 2010 hin. Unter anderem wiesen in der Provinz Rakka 42 Prozent der Kinder im Alter von 6–12 Monaten eine Anämie auf. Während im Jahr 2003/4 zwei Millionen Menschen in extremer Armut lebten, schätzte die UN im Jahr 2010 die Anzahl der Menschen mit unsicherer Nahrungsmittelversorgung auf 3,7 Millionen (17 Prozent der syrischen Bevölkerung).[6]

    Die Dürreperiode 2006 bis 2011 gilt als eine der Ursachen des Bürgerkriegs in Syrien und dem folgenden IS-Konfikt.[17][18][19][20][21][11][22][23]

    Dürre und Hitze 2013–2015[Bearbeiten]

    Auch der Winter 2013 war wieder ausnehmend trocken.[24] Das Frühjahr 2014 brachte neuerlich eine Dürre mit enormen Ernteausfällen besonders in der westlichen Aleppo-Region.[25] Der Sommer 2015, der auch die Hitzewelle in Pakistan und Jahrhunderthitze in Europa brachte,[26] war dann auch in Vorder- und Zentralasien einer der heissesten der letzten Jahrzehnte.

    Durch den Bürgerkrieg und den Terror des IS-Regimes waren 2015 im Raum um Syrien über 7 Millionen Menschen auf der Flucht.[27] Die Sommerhitze 2015 verstärkte die humanitäre Krise in den Flüchtlingslagern des Mittleren und Nahen Ostens. Damit setzte auch eine Massenflucht ein, die die EU-Flüchtlingskrise weiter verstärkte. War lange der Mittelmeerraum in Fokus gestanden, eskalierte nun die Situation auf der Balkan-Route von Griechenland (Kos, Lesbos) über Mazedonien (Notstand wegen illegaler Einwanderung), Serbien, Ungarn (Bau eines Grenzzaunes) bis Mitteleuropa.

    Weitere Entwicklung[Bearbeiten]

    Als eine wesentliche Ursache für die klimatischen Veränderungen wird die anthropogene globale Erwärmung angesehen.[1] Der Mittelmeerraum und der nahe Osten gelten als eine der Regionen der Erde, die voraussichtlich am stärksten auf die Klimaänderung reagieren werden, insbesondere durch einen starken Rückgang der Niederschlagsmenge und einem Anstieg der Variabilität der Niederschläge während der trockenen bzw. warmen Jahreszeit.[28][29] Die zukünftige klimatische Entwicklung im östlichen Mittelmeerraum und mittleren Osten wurde von der Arbeitsgruppe um Johannes Lelieveld untersucht. Anhand von Klimamodellen wurde bis Ende des 21. Jahrhunderts ein Anstieg der durchschnittlichen Tagestemperaturen um 3,5 bis 7 °C vorhergesagt,[29] sowie einen Rückgang der Niederschläge um 10 Prozent im Vergleich zur Periode 1961–1990. Bei weiterhin steigender Bevölkerungszahl und sinkenden Niederschlagsmengen würden Länder wie Syrien, die Türkei, der Irak und Jordanien um die Mitte des 21. Jahrhunderts etwa die Hälfte ihres Wasserbedarfs durch Meerwasserentsalzung und Wasserimporte decken müssen.[30] Dabei wurde erwartet, dass – ein reguläres Bevölkerungswachstum angenommen – die Bevölkerungszahl in Syrien bis 2050 auf 37 Millionen steigt.[6] Das Internationale Forschungsinstitut für Agrar- und Ernährungspolitik prognostizierte, dass die Ernten in Syrien bis 2050 bis zu 60 % zurückgehen werden.[21]

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