„Mitgefühl ist eine unvoreingenommene Betrachtungsweise“

„Die Arkturianische Gruppe ~ OKTOBER 2015“

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Die Arkturianische Gruppe durch Marilyn Raffaele, 01.07.2015

Übersetzung: SHANA, http://www.torindiegalaxien.de/

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04.10.2015

Ihr Lieben,

in dieser Zeit des Wandels und der Neu-Anfänge drängen wir euch, alle Erwartungen loszulassen, denn Erwartungen dienen nur dazu, euch in Konzepten zu halten, Bilder, die ihr im Verstand haltet, was ihr hinsichtlich des Aufstiegs gelesen oder gehört habt. Ihr erschafft eine Neue Welt und ihr bildet sie nicht aus dem, was euch bereits bekannt ist.

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Lernt euch im „JETZT“ auszuruhen, zu allen Zeiten, wohl wissend, dass dies ein spirituelles Universum ist und alle Wesen spirituell sind, und sich mit jedem Tag ohne Widerstand entfalten. Diese Übung führt euch in ein immer tieferes Bewusstsein der Liebe und Dankbarkeit, wenn ihr anfangt zu sehen, dass alles Teil eines göttlichen Plans ist, egal wie schwierig oder „unheilig“ es im dreidimensionalen Denken erscheinen mag. Wie wir früher bereits gesagt haben ~ dies bedeutet nicht ein „Fußabtreter“ zu sein oder sich zu erlauben in einer gefährlichen Umgebung zu bleiben.

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Ehemalige und gegenwärtige Lebenszeiten hielten Kampf und sehr wenig Unterstützung für jene, die auf der Suche nach der Wahrheit waren, aber diese Zeiten sind für die meisten von euch zu Ende gegangen. Ihr habt die Arbeit gemacht, wurdet oft dafür bestraft, und jetzt ist es Zeit euch auszuruhen, zu leben und zu sein, was ihr erreicht habt. Man kann nicht in der Grundschule bleiben, wenn ihr bereit seid für das Gymnasium oder die Fachhochsule, nur weil ein Freund die Schule vielleicht noch abschließen muss oder weil einige „Experten“ es sagen.

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Die Zeit für alle ernsthaften Studenten der Wahrheit ist gekommen, sich in ihre Kraft als erwachte spirituelle Wesen zu bewegen, während sie sich gleichzeitig mutig durch das bewegen, was auch immer Reste des „Alten“ sind, die sich noch auf sie auswirken. Während ein Individuum sich in neue und höhere Wege entwickelt, Karma-Probleme und übrige Lektionen löst, benötigt er die intensiven Probleme, Unfälle und Schwierigkeiten nicht mehr, die früher benötigt wurden um zu erwachen. Die meisten von euch sind jetzt dort. Auf der Erde wird es immer Schwierigkeiten irgendeiner Art geben, ob bei euch oder anderen, aber jetzt habt ihr neue, höhere und geführte Werkzeuge, mit denen ihr sie lösen könnt.

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Ihr seid mächtige Wesen des Lichts, aber diese Wahrheit muss anerkannt und gelebt werden, bis es ein Zustand des Bewusstseins wird und nicht nur nette Worte in einem Buch bleiben. Wenn ein Mensch bereit ist diesen Schritt zu gehen, sich jedoch weigert gehen zu lassen was alt, bequem und vertraut ist, wird wahrscheinlich der „Weckruf“ in Form von schwierigen Erfahrungen dazu dienen, ihn tiefer in das zu zwingen, wofür er spirituell bereit ist. Die Opfer-Rolle kann kein Teil des Bewusstseins eines ernsthaft Suchenden der Wahrheit mehr sein.

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Die meisten sind sich dessen nicht bewusst, wie viel Veränderung stattfindet. Hinweise findet ihr in der Bewegung der Welt für Frieden, Tierrechte, Informations-Freiheit und andere Probleme, die vor 20 Jahren von der großen Mehrheit nicht als wichtig betrachtet wurden. Beachtet auch, wie die Menschen beginnen einen langen und harten Blick auf üblicherweise angenommene Überzeugungen zu werfen, und die Motive und Absichten der „Welten-Führer“ prüfen.

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Ihr verlangt eure angeborene Macht zurück, indem ihr zuhört, womit ihr in Resonanz seid und lebt aus der inneren Führung, statt blind den oft begrenzenden Konzepten einiger Experten, Regierung, Kirche oder Menschen zu folgen. Ihr lernt in der Kraft des Selbst zu stehen, das bedeutet nicht, dass euch die Wahrheit niemals von einem entwickelten Minister, Experten, Lehrer oder Freund gelehrt werden kann. Allerdings muss unter dem Strich immer eures sein, was auf ein inneres Wissen basiert von dem was richtig und geeignet für euch ist.

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Wir möchten über die neuen Energien sprechen. Die meisten von euch wussten vom Vollmond und der Finsternis, die hohe Licht-Frequenzen bringen. Glaubt nicht, dass „nichts passiert“, basierend auf Erscheinungen für neue Licht-Energien die kommen und verfügbar sind, doch die Integration von ihnen findet nur statt, wenn ein Individuum fähig ist, sie zu empfangen. Sehr wenige können hohe Frequenzen auf einmal integrieren, weil die physischen, emotionalen und mentalen Körper vorbereitet werden müssen, um sie anzunehmen und mit ihnen in Resonanz zu sein.

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Zweifelt niemals daran, dass sich euer Höheres Selbst darum kümmern wird, damit ihr alles erhaltet, wofür ihr bereit seid, ohne Anstrengung den anderen Teil zu leben ~ euer höchstes Gefühl der Wahrheit. Erinnert euch immer, dass ihr geführt und unterstützt werdet, jederzeit. Niemand, nicht einmal die nicht-erwachten, sind alleine gelassen, um sich durch ein Leben auf der Erde alleine zu kämpfen.

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Eure Arbeit als sich entwickelnde Studenten der Wahrheit ist, euch im Bewusstsein auszuruhen, dass dies ein spirituelles Universum ist, von Liebe bestimmt und mit spirituellen Wesen besiedelt. Verbringt keine Zeit damit, euch Sorgen zu machen ob ihr aufsteigt oder nicht, oder ob ihr es „richtig“ macht. In eurem höchsten Gefühl in jedem Moment zu leben ist alles was benötigt wird.

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So viel dreidimensionales Denken in Bezug auf die Spiritualität ist Begrenzung ~ wie Erfahrungen aussehen oder sich anfühlen müssen, um gültig zu sein. Diese Konzepte basieren auf überlieferte Glaubens-Systeme. Die Erfahrungen anderer mögen für euch gültig sein, aber sie sind nicht unbedingt das Richtige für euch.

Die DNA wird aktiviert werden, wenn ihr bereit seid, eure Chakren klar und offen sind und ihr bereit für fünfdimensionale Erfahrungen bereit seid. Alle genommenen Kurse, Übungen und Anstrengungen die weiter reichen können helfen, allerdings kann die Fülle der Erfahrung nicht stattfinden, bis die Seele vorbereitet ist.

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Haltet die Absicht euch zu entwickeln während ihr übt und mehr wird euch gegeben werden. Aufstieg fällt nicht einfach in den Schoß ohne Vorbereitung. Jeder Schritt auf dem Weg der Lebenszeiten genommen, ergänzt und bringt schließlich einen völlig bewussten Zustand des Bewusstseins hervor, das in euren Schöpfungen resultiert, die nach außen hin auf immer höheren Ebenen manifestieren.

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Liebt alles.

Liebt das „Schlechte“ und auch das „Gute“. Liebt eure Fehler und liebt jene, die euch nicht lieben. Liebt die Gedanken, die in euren Kopf knallen und dazu führen können, dass ihr mit Furcht, Zorn, Groll, Eifersucht usw. reagiert, da es nichts außer GOTT gibt, und während ihr lernt zu lieben hört ihr auf eure Macht abzugeben, wodurch sie ihren „Schlag“ verlieren.

Ein entwickelter Zustand des Bewusstseins löst automatisch alte gelernte Verhaltensweisen und Überzeugungen auf, wie „kleiner“ oder „unwürdig“ zu sein. Lernt über ehrliche Fehler zu lachen und ihr werdet bald entdecken, dass der Himmel nicht zusammenbricht, eure Führer verlassen euch nicht, noch hört ihr auf spirituell zu wachsen, wenn ihr eine „falsche“ Wahl trefft. Damit habt ihr Lebenszeiten in der dritten Dimension verbracht ~ gehen und fallen, gehen und fallen….

Ihr wähltet hier zu sein und ihr lerntet. Die meisten von euch werden bald feststellen, dass ihr euch selbst darin befindet oder anderen helfend genauso zu wachsen und zu lernen, wer und was sie sind. Freut euch in jeder Gelegenheit, ob es nur einen Keim der Wahrheit hinauswirft oder andere unterrichtet, aber versucht niemals Studenten zu missionieren oder euch die Arbeit zu machen, jemand zu „retten“, denn es gibt nur EINES und jenes EINE benötigt keine „Rettung“.

Während ihr mehr Licht ausstrahlt, werdet ihr einige anziehen, die versuchen euer Licht zu bekommen, statt ihr eigenes zu finden und auszustrahlen. In der Regel sind diese Lieben nicht daran interessiert, noch sind sie auf die tieferen Wahrheiten vorbereitet. Jene die bereit für das sind, was ihr ihnen vielleicht geben müsst, werden euch finden. Vertraut eurer Intuition und erlaubt euch, in Bezug auf die Bereitschaft von allen, die euch suchen, geführt zu werden. Haltet eure Arbeit mit anderen auf der Ebene des Mitgefühls und nicht auf Mitleid oder Sympathie ausgerichtet, geht nicht mit anderen auf den niedrigeren Energien in Resonanz.

Mitgefühl ist eine mehr unvoreingenommene Betrachtungsweise anderer Themen und erlaubt euch die Worte zu benutzen, die für einen Menschen notwendig sind, um sie auf seiner Ebene des Bewusstseins zu hören, während ihr fortfahrt euer Licht zu halten.

In bedingungsloser Liebe und Bewusstsein, das wir sind.

Wir sind die Arkturianische Gruppe

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Quelle: http://torindiegalaxien.de/1015/0arkt-grupp.html

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Neu eingestellt: Eva-Maria Eleni … Der Weg in die neue Welt

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Kategorien: Bewusstseinserweiterung | Schlagwörter: | Ein Kommentar

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Ein Gedanke zu „„Mitgefühl ist eine unvoreingenommene Betrachtungsweise“

  1. Stonebridge

    1001 Nacht………

    Der Wolkenmann und der König

    gedruckte Fassung (Amazon)

    Man erzählt noch: Es lebte einst unter den Söhnen Israels ein durch seine Frömmigkeit berühmter Mann auf dem Gebirge als Einsiedler. Er betete ganze Nächte durch, und Gott gewährte ihm stets, was er von ihm begehrte. Gott stellte sogar eine Wolke zu seiner Verfügung, die ihm überall hin folgte und ihn mit Wasser versah, sowohl zum Waschen als zum Trinken. Eines Tages ließ er sich aber im Dienste des Herrn eine Nachlässigkeit zuschulden kommen; da entzog ihm Gott seine Wolke und erhörte sein Gebet nicht mehr. Der Einsiedler war sehr bestürzt, bereute sein Vergehen und entbrannte vor Sehnsucht nach der Stunde, wo ihm Gott seine Huld wieder schenken würde. Als er eines Nachts mit diesem Wunsch beschäftigt einschlief, wurde ihm im Traum gesagt: »Wünschest du, daß dir Gott deine Wolke wiedergebe, so gehe zu dem König N. N. und bitte ihn, daß er für dich bete, denn nur durch den Segen seines Gebetes wird sie dir Gott wieder gewähren.« Der Einsiedler machte sich am folgenden Morgen auf die Reise nach dem Land, das ihm im Traum angegeben worden, und erkundigte sich nach dem Palast des Königs. Als man ihn dahin führte, sah er einen Jüngling auf einem hohen Stuhl vor der Tür sitzen, der ihn fragte, was er wolle? Der Einsiedler antwortete: »Mir ist ein Unrecht geschehen, das ich dem König klagen will.« Da sagte der Pförtner: »Du kannst heute nicht zu ihm gelangen, der König hat einen besonderen Tag in der Woche dazu bestimmt, alle Bittenden anzuhören; warte also, bis dieser Tag kommt.« Als der Einsiedler hörte, wie der König so abgeschlossen von seinem Volk lebe, dachte er: Wie kann dieser Mann ein Heiliger sein? Doch wartete er, bis der bestimmte Audienztag kam, den der Pförtner angezeigt hatte, dann ging er wieder vor das Schloß und fand an dem Tor viele Leute, welche warteten, bis sie vorgelassen wurden. Endlich kam ein Vezier mit einigen Dienern und Sklaven und ließ die Bittenden ins Schloß treten. Im Audienzsaal saß der König, von den Großen seines Reiches umgeben, und vor ihm stand der Vezier, der einen Bittenden nach dem anderen ihm vorstellte. Als endlich die Reihe an den Einsiedler kam, sah ihn der König eine Weile an und sagte dann: »Willkommen, Herr der Wolke! Setze dich, bis ich mit den übrigen zu Ende bin.«

    Der Einsiedler war sehr erstaunt über diese Anrede sowohl als über das Talent, das der König in der Ausübung seines Amtes entwickelte. Nachdem er mit vieler Weisheit alle ihm vorgetragenen Streitsachen geschlichtet hatte, erhob er sich, faßte den Einsiedler bei der Hand und führte ihn ins Innere des Schlosses durch ein Tor, vor welchem ein schwarzer Sklave in kriegerischer Rüstung mit Bogen, Panzer und Schwert bewaffnet saß. Er stand auf, als er den König sah, hörte seine Befehle an und öffnete das Tor. Der König führte mich dann weiter – so erzählt der Einsiedler – bis wir an eine andere Tür kamen, die er selbst öffnete; wir befanden uns jetzt in einem alten, zerfallenen Gebäude und traten in ein Gemach, das nur einige Dattelbaumblätter, ein Waschbecken und einen Teppich enthielt. Sobald der König in diesem Zimmer war, warf er sein königliches Gewand von sich, zog ein grobes Oberkleid von weißer Wolle an und bedeckte seinen Kopf mit einer Filzmütze; dann setzte er sich, hieß mich auch sitzen und rief seine Gattin. Als diese erschien und fragte, was er befehle, sagte er: »Weißt du, wer heute unser Gast ist?« – »Jawohl«, antwortete sie, »der Wolkenmann.« Er sagte dann: »Nun kannst du wieder gehen, du hast nichts bei ihm zu tun.« Die Frau war auch in ein grobes wollenes Oberkleid gehüllt; aber ihr Gesicht war schön und leuchtete wie der Mond. Als wir wieder allein waren, fragte mich der König, ob er gleich für mich beten solle, daß ich wieder fortkomme, oder ob er mir zuvor über sein Leben einige Auskunft geben sollte. Ich bat ihn, mir über seine Umstände einiges mitzuteilen, und er sprach: »Wisse, mein Vater und Großvater und alle meine Ahnen bis zur frühesten Zeit zurück waren Könige dieses Landes. Als nach dem Tode meines Vaters die Krone mir zufiel, hatte ich keine Freude daran, denn ich hätte vorgezogen, als Einsiedler zu leben. Da ich aber fürchtete, wenn ich mich ganz zurückziehe, möchten Empörungen und Zwist im Lande entstehen, und die heiligen Gesetze nicht mehr geachtet werden und der Glaube untergehen, ließ ich alles wie es war und stellte Sklaven vor die Tore des Palastes, um die Bösen zu schrecken und zu bestrafen, und zog, wie meine Vorgänger, ein königliches Gewand an. Sobald ich aber mit den Regierungsangelegenheiten zu Ende bin, begebe ich mich hierher und kleide mich, wie du mich jetzt siehst, und lebe hier allein dem Gottesdienste, von meiner frommen Base unterstützt, die du eben hier gesehen. Wir verfertigen des Tages allerlei Arbeit aus diesen Blättern, verkaufen sie und für das Geld essen wir zu Nacht, den ganzen Tag aber fasten wir; so leben wir schon vierzig Jahre. Bleibe nun bei uns, bis wir unsere Arbeit verkauft haben, iß mit uns zu Nacht und übernachte bei uns.« Gegen Abend kam ein Diener und holte die Arbeit, verkaufte sie und kaufte Bohnen dafür, welche unser Nachtessen wurden. Gegen Mitternacht hörte ich dann, wie der König und die Königin aufstanden und beteten. Gegen Morgen sah endlich die Königin, wie sich eine Wolke am Himmel bildete, und sie sagte mir: »Freue dich, unser Gebet ist erhört worden.« Ich nahm Abschied von ihnen und ging, von meiner Wolke begleitet, fort, und was ich nachher in ihrem Namen von Gott begehrte, wurde mir gewährt.

    Lieben Gruß 😉

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