Der Vollmond am 22.2.16 von Eva Maria Eleni

So mancher steht symbolisch an einer Klippe und die Frage, die im Raum steht ist: 
Springst du, oder zögerst du noch? 

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Der Weg zurück hingegen, ist bereits verschwommen oder gar unpassierbar geworden. An diesem Punkt im Leben ist für die meisten jetzt ganz klar: 
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„Zurück gehts nicht mehr – ich will nicht mehr, ich kann nicht mehr“.
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Jedoch der Sprung hinein ins Unbekannte, der ist auch noch etwas schwierig zu nehmen. Doch es strömen so viele neue Eindrücke herein, so viel Neues (das tatsächlich in vielen Fällen uraltes, vergessenes Wissen ist) strömt zu uns. Da könnte es einem beinahe schwindlig werden. So kann es auch ganz leicht passieren, dass wir wie von Zauberhand, einfach so, geschubst werden, oder gar selber – ohne es so wirklich beabsichtigt zu haben – einen Schritt nach vorne machen und plötzlich geht´s los…
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Vielleicht befindest du dich auch schon im gefühlten, freien Fall? 
Welch interessante Gefühle und Beobachtungen sich da zeigen! Zunächst dürfen wir erkennen, schnell landen tun wir nicht, daher könnten wir uns ganz einfach einmal umsehen und spüren, was hier „los ist“.
So verlieren wir während dieses Falls ganz viele Dinge. Sie schweben uns einfach davon. Dabei handelt es sich um alten, psychischen Ballast, um überholte Betrachtungsweisen, aber vielleicht auch um materielle Dinge. Viel Kraft haben wir jetzt nicht mehr übrig, um noch viel Zeit dafür aufzuwenden, uns zu überlegen, ob wir sie vielleicht doch lieber behalten wollen, denn unser Fall fordert unsere Aufmerksamkeit.
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Somit ist das Loslassen (sich dem natürlichen Fall hingeben) eine wichtige Lektion. Dazu gehört auch, dass vieles, was unsere Ego-Struktur so übermächtig hat werden lassen, verblasst.
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Was du tun kannst:
Bleib bei dir, spür dich und beobachte, was sich zeigt und wie sich was anfühlt.
Da finden dich wahrscheinlich auch manche Aha-Erlebnisse: Vielleicht hast du innerlich schon immer irgendwie gewusst, worauf du dich zubewegst, aber so wirklich real anfühlen oder dir konkrete Vorstellungen darüber machen, das konntest du nicht? Dann finden sich jetzt ganz wunderbare Gelegenheiten, um plötzlich so manches zu erkennen: 
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„Ah, so fühlt sich das an! So geht das! Jetzt hab ich es verstanden!
Das wichtigste, das ich dir an diesem ganz besonderen, sehr transformierenden Vollmond mitgeben möchte ist: 
Mach dir weniger Gedanken, halt nichts fest, sonder spüre und lausche in dich hinein. Du bekommst ganz wundersame Einblicke und hast die Möglichkeit, mit deiner Seelenessenz nun so sehr zu verschmelzen, wie nie zuvor. Das bedeutet auch, dass das Ego immer weniger hörbar oder wichtig wird. Beinahe schweigsam sitzt es da und ihm bleibt nichts anderes mehr übrig, als auch verwundert mitanzusehen, wie seine alten Angstschemen vom Sturm durcheinander gewirbelt werden oder zu Asche verbrennen.
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Es ist nicht die Zeit, sich zu viele Gedanken über alles Mögliche zu machen. Unser Gehirn hat diese momentanen Anpassungen noch nicht abgeschlossen (wie auch unser ganzer physischer Körper damit noch nicht durch ist damit). Wir sind jetzt mitten drin.
Aber es ist die Zeit, deiner inneren Führung – die um so vieles klüger ist, da sie direkt mit dem Göttlichen in Verbindung steht – einfach zu vertrauen, ihr mehr Raum zu lassen.
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Dann kannst du dich leichter entspannen und diesen besonderen Moment deines Menschseins vielleicht sogar genießen. Wende dich ihm neugierig zu und vielleicht findest du es sogar spannend, zu entdecken, was wohl als nächsten kommen könnte.
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Du bist behütet und geschützt. Deine innere Einkehr, Zentrierung und die Verbindung mit deiner Seele, wird dir jetzt die notwendige Kraft und Erholung schenken! Renn nicht mehr fort vor dem, was dich schon so lange vor sich her treibt und dir Angst einjagen will. Diesem Thema kannst du dich z.B. Ritual weiter unten widmen!
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Außerdem eigent sich dieser Vollmond insbesondere auch dafür, alte Ahnenstrukturen in die Erlösung zu bringen. Um  verstrickte Emotionen und alte Traumatas aus den Ahnengeschichten zu bearbeiten, könntest du zum Beispiel aus meinem Buch:Die Befreiung kraftvoller Weiblichkeit„, dich zunächst mit dem Kapitel über die Ahnen genauer befassen und im Anschluss das „Befreiungsritual“ (ebenfalls im Buch) durchführen. link zum Buch (klick)
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Vollmondritual
1. Mach es dir bequem. Begib dich in eine Meditation. Empfehlenswert wäre natürlich eine Herzmeditation (zB die Herzmeditation aus meinem Buch „Das Geschenk der Liebe..“) als Einstieg zu wählen. Wichtig ist, dass du in dir ankommst, dich spürst in deiner Tiefe. Lass dir so viel Zeit dafür wie du magst! Genieße deine Verbindung mit dir!
2. Nun übergib dich der Führung deiner Seele. Bitte sie, dir alles zeigen was jetzt von dir gehen will, lass dir zeigen was nie zu dir gehört hat (obwohl du es dachtest). Bewerte es nicht, schau es einfach an. Spüre immer wieder in dein Herz und die Tiefe Verbindung mit dir. Atme, wenn dein Raum eng wird bei dem, was du zu sehen bekommst. Lass dir einfach so viel Zeit wie du magst. Beende die Meditation indem du neuerlich tief in deine Herzensverbindnung gehst (siehe Herzmeditation)
3. Nun schreib alles, was dir bewusst aufgefallen ist auf ein Blatt Papier.
4. Verbrenn das Blatt in sicherem Rahmen. Bitte die Engel/das Universum/Gott oder zu wem immer du eine Beziehung pflegst darum, dich beim Loslassprozess zu unterstützen!
Die Asche kannst du vergraben, dem Wind übergeben oder ins fließende Wasser geben.
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Meine Buchtipps für dich! 
Mögen sie dir Unterstützung sein und Heilung bringen auf deinem Weg, zu deiner wahren Kraft und Größe! 
link: Buchtipps
Text und Bild copyright Eva-Maria Eleni
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