Äußere Situationen triggern in uns Gefühle an, die wir oft auf andere projizieren

Gedanken von Anabella

20 April 2016

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wir werden jeden Tag heraus gefordert, uns selbst zu betrachten. Das geschieht durch Situationen im Außen mit anderen Menschen. Sie triggern Etwas in uns an, in dem sie Widerstand in uns auslösen.

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Dieser Widerstand will uns sagen, gib nicht dem Anderen die Schuld für Deine Wut, Deine Traurigkeit, Deine Verletztheit. Selbst Dein Glück ist nicht die Schuld des Anderen…..deshalb sind wir aufgefordert, in uns zu blicken und anzusehen, was dort zum Klingen gebracht wird, warum und wie wir es in Liebe verwandeln können.

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Nur die Liebe zu uns selbst bewirkt, dass wir Liebe auch verschenken können. Diese Fähigkeit ist ein Geschenk an uns selbst, da nur die Liebe uns wirklich glücklich macht. Doch nicht die Liebe, die etwas erwartet, etwas dafür haben will, sondern die Liebe, die einfach um ihrer selbst willen verschenkt wird.

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Jeder einzelne Moment zählt und ist wichtig. Wir dürfen jetzt lernen, in jedem Moment achtsam auf uns selbst zu schauen. Nicht nur ab und an – nein, in jedem einzelnen Moment, weil es sonst nicht funktioniert.

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Unser Ego findet die difizielsten Wege, Art und Weisen, uns mit seinem übersteigerten Beschützerinstinkt zu suggerieren, dass wir auf dem richtigen Weg sind und uns nicht von den Anderen verletzen lassen sollen….wir müssen es lernen, es zu erkennen und das ist eine über viele Jahre dauernde Herausforderung, die vielleicht sogar nie abgeschlossen wird.

 

Unser Ego hat viele Namen und zeigt sich immer in der Form, in der wir es gerade nicht erkennen und es sozusagen, durch schlüpfen kann. Immer so, wie wir es nicht erwarten. Manchmal zeigt es das Gesicht des großen Beschützers, manchmal die, des kleinen Kindes, das entweder trotzig oder liebesbedürftig oder verletzt ist. Manchmal zeigt es den gnädigen Gönner, manchmal das Opfer, das nichts tun kann und hilflos ausgeliefert ist.

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Manchmal sagt es uns, dass wir die ewigen Verlierer sind, die eh nichts auf die Reihe bekommen, manchmal steigert es uns in übertriebene Selbstüberschätzung…..es ist jedoch nicht böse, sondern versucht nur sehr subtil immer zu beschützen. Es merkt gar nicht, dass sein Beschützerinstinkt genau das verhindert – nämlich eine für uns positive Veränderung. Es merkt nicht, dass es nur aus der Vergangenheit heraus agiert und somit neue Erfahrungen blockiert.

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Es hat vergessen, wie es sich anfühlt, sich entspannen zu können und einfach die Herrschaft abzugeben. Es hat vergessen, dass seine Göttlichkeit vertrauen kann, dass der Weg immer richtig und zur rechten Zeit, am rechten Ort statt findet und gar nichts wirklich Schlimmes passieren kann, da unser Weg immer nur ein Ziel hat – unsere eigene Göttlichkeit zu erkennen und zu ihr zu finden.

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Wir können nichts falsch machen und Alles, was uns geschieht, dient nur diesem Erkennen und wieder finden unseres Selbst. Es hat auch vergessen, dass es vergessen hat…..

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Quelle: http://www.spirit-portal.com/2016/04/20/gedanken-von-anabella/

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Neu eingestellt: ” Das Paradies auf Erden ” ist dabei zu entstehen !

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Kategorien: Aktuelles | Schlagwörter: , | 4 Kommentare

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4 Gedanken zu „Äußere Situationen triggern in uns Gefühle an, die wir oft auf andere projizieren

  1. …. aber irgendwann dämmert es dann Deinem Geist was das Ego wirklich ist!

    In Wirklichkeit ist es Dein Verbündeter mit dem Du gemeinsam Deine Schöpferkraft und Deine Souveränität wiederherstellt!
    Wer oder Was kann Deine Souveränität beeinträchtigen? Doch nicht Kleinigkeiten wie Wut oder Verletztheit?

    Geistige Alchemie, das Verbinden des Himmels mit der Erde, durch die Fokussierung Deines Geistes im Himmel und das agieren des „Ego´s“ auf der Erde!

    Nichts Wirkliches kann bedroht werden,
    Nichts Unwirkliche existiert!
    Darin liegt der Frieden Gottes!

    Ich wünsche Allen einen kuscheligen, gemütlichen und entspannten, verregneten Samstag 🙂

    NewAvalon

  2. tulacelinastonebridge

    Botschaft vom Lichtkörper (2)

    Veröffentlicht am 21. April 2016

    Suzanne Lie (20.4.2016)

    Lichtkörper2
    BOTSCHAFT VOM LICHTKÖRPER
    Teil 2

    ICH BIN dein Lichtkörper und bin hier mit einer weiteren Botschaft für dich. Du hast gelernt, „dass es nicht der Körper ist, der die Seele macht, sondern dass die Seele den Körper macht“. Wenn du das weißt, dann weißt du, dass du „gut genug“ bist, um die Gewohnheiten und Abhängigkeiten deines dreidimensionalen Lebens loszulassen.
    Tatsächlich weißt du, dass du „gut genug“ bist, um zu deinem Lichtkörper-SELBST, welches ICH BIN, zurückzukehren. Die Rückkehr zum Lichtkörper ist kein Prozess, in dem du lernen, arbeiten, dich aufopfern und disziplinieren musst. Derartige Konzepte gehören zur Betrachtungsweise deines Egos/Selbst.
    Der Prozess, ein Lichtkörper zu werden, ist nur für deine Seele/dein SELBST sichtbar. Dieser höhere Blickwinkel gestattet dir, dich immer bedingungslos zu lieben. Die bedingungslose Liebe ist ein wesentlicher Aspekt, denn du „erschaffst“ deinen Lichtkörper mit deinen Gedanken, Gefühlen und Absichten.
    Wenn ich sage, du „erschaffst deinen Lichtkörper“, dann meine ich, dass du die Wirklichkeit erschaffst, in der du zum Lichtkörper zurückkehren kannst. Sobald das eintritt, können Gaia und du als EINS in die fünfte Dimension und darüber hinaus aufsteigen.
    Aus Sicht deiner Seele/deines SELBST ist das Erdengefäß das äußere Gerüst, und DU bist der innere Körper. Umgekehrt ist es aus Sicht deines Egos/Selbst, dann bist nämlich DU außerhalb deines Körpers, und die Knochen im Inneren sind sein Gerüst.

    Dein Ego/Selbst wird zunehmend der Transformation gewahr, ist aber zu geschäftig mit der Bewältigung der weltlichen, 3D-Welt, um ihr viel Beachtung zu schenken. Weil außerdem alles, was Spirit betrifft, von innen nach außen geht, wird dein Umbau innerhalb deines Tongefäßes beginnen.
    Tatsächlich wird das „Umarbeiten“ genau genommen im Inneren deines Knochenmarks beginnen. Viele Kulturen haben die Knochen als die heiligen Überreste ihrer Vorfahren betrachtet. Das war kein Aberglauben, denn das Knochenmark ist der letzte Ort, an dem lebendige DNA gefunden werden kann, sogar dann, wenn der restliche Körper schon wieder „zu Staub“ geworden ist.
    Von daher kann es für deine Seele keinen besseren Ort geben, um mit der Veränderung deiner DNA zu beginnen. Sobald du deine ersten acht Zellen in dem Atma deines Hohen Herzens transmutierst, wird deine Seele/dein SELBST zum Kapitän deines Erdengefäßes.

    Lieber Erdungspunkt, heute bin ich zu dir gekommen, um dir eine Erfahrung zu vermitteln, wie es sich anfühlt, ICH, dein Lichtkörper, zu sein. Zu allererst muss ich sagen, dass ich voll verstehen kann, warum du, meine menschliche Außenhaut, dich in diesem Land der Begrenzungen so verloren hast.
    Zum Glück habe ich, der Lichtkörper, die höheren Regionen nicht vollständig verlassen, denn ich bilokalisierte mich in diese niedrigeren Dimensionen. Aus diesem Grund befinde ich mich immer noch in jenen höheren Dimensionen und zehre von jener Komponente von mir, während ich bei dir drin auf unseren Augenblick des Aufstiegs warte.

    Gestatte mir nun, dich mitzunehmen auf eine Reise in unsere höhere Wirklichkeit. Um daran teilzunehmen, bitte ich dich:

    Quelle und weiter……

    http://www.klang-weg.de/botschaft-vom-lichtkoerper-2/

  3. tulacelinastonebridge

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