Vorbereitung für den ersten Kontakt, 2. Teil “ Die Erholung „

Liebe Lichtwesen,

hier ist eine weitere Folge von der Serie, welche Suzanne Lie erst kürzlich als Buch publiziert hat!

Hier ist der Link des 2. Teils, den ich hier veröffentlicht habe : Arkturianer: Die Landungen

Ich wünsche Euch viele Erkenntnisse, in Liebe von Charlotte

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Ein Roman von den Plejadiern und von Suzanne Lie, Kapitel 2
Suzanne Lie (24.5.2016)

Erholung
KAPITEL 2
Die Erholung

Nach meinem langen Aufenthalt in der dritten Dimension dauerte es länger als sonst, mich wieder an meine angeborene fünfdimensionale Resonanz anzupassen. Zum Glück sah ich jedes Mal, wenn ich aus meinem heilenden Schlaf erwachte, meine geliebte Ergänzung, Shelia, neben mir.
Mit ihrer ständigen Liebe und Fürsorge löste ich mich von den schmerzlichen Erfahrungen meiner Inkarnation auf der dreidimensionalen Erde und kehrte zu meinen fröhlichen und bedingungslos liebenden Erinnerungen auf unserem Plejadischen Raumschiff zurück.


Da unsere Sternenschiffe mit dem JETZT der fünften Dimension und darüber hinaus in Resonanz waren, war meine Heilung an sich ein Prozess, mein Bewusstsein zurück in meine angeborene fünfdimensionale Resonanz neu zu kalibrieren. Wie ich durch diesen Prozess der Rekalibrierung ging, erkannte ich, wie mutig die erdgebundenen Menschen waren, während dieser Epoche der großen Veränderung zu inkarnieren.
Indem ich mich also von meinem Außendienst auf der Erde erholte, ließ ich mir die Erinnerungen an meine dreidimensionale Erfahrung auf der sich im Übergang befindlichen Erde durch den Kopf gehen. Ich wusste, dass ich, sobald ich bereit war, zu einer Einsatzabschlussbesprechung gerufen würde über das, was ich auf der Erde während der Epoche ihrer anstehenden Transmutation in höhere Resonanzfrequenzen gelernt hatte.

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In meiner mentalen Vorbereitung für meine Nachbesprechung kam mir als erstes ins Bewusstsein, wie anders ich jene Wirklichkeit aus meiner fünfdimensionalen Sicht wahrnahm, als wenn ich darin lebte.
Während ich mich mitten in den Herausforderungen meiner physischen Erfahrung auf der Erde befand, wurde ich leicht von meinen Emotionen eingefangen und meine Gedanken verfielen oft in Sorgen oder sogar Angst. Als Kind waren meine Gedanken liebevoll und glücklich, solange ich noch meine wunderbaren Eltern hatte, die starben, als ich noch sehr jung war.

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Auch als ich klein war, hatte ich noch eine ständige Verbindung mit meinem fünfdimensionalen Ausdruck. Ich wusste nicht, dass es „MEIN“ fünfdimensionales Selbst war, aber ich wusste, dass es Spaß machte, mit dem irgendwie unsichtbaren Typen im Himmel – oder wo immer er herkam – zu reden, und er erzählte mir viele Dinge von einer Welt, die auf Liebe basierte.

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Wenn ich jetzt auf diese Erfahrung zurückblicke, dann kann ich in der Tat sehen, wie meine Kindheits-„Fantasie“ mir gestattete offen mit meinem fünfdimensionalen Selbst zu kommunizieren. Als ich ein Kind war, fühlte ich keine Trennung zwischen dem „Ich“, das knapp über mir zu schweben schien und dem „Ich“, das den physischen Körper in der physischen Welt trug.

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Als ich jedoch heranwuchs, vor allem während meiner Teenager-Jahre, wollte ich wie alle anderen sein. Daher stieß ich das „Ich“, das in meinem Bewusstsein zu schweben schien mit den Worten weg: „Ah, das ist nur meine Einbildung.“ Dann WAR ich zwar mehr so wie die anderen, aber ich war NICHT wie mein wahres Selbst.

Dann starben meine Eltern bei einem Autounfall und kurz darauf wurde ich in den Vietnamkrieg geschickt. Ich war fast froh, in einem äußeren Krieg zu sein und ein wenig von dem Schmerz zu verdecken, den ich im Inneren fühlte. Meine Eltern waren wundervolle, liebevolle Menschen. Und sie liebten einander so sehr, dass es vielleicht am besten war, dass sie zusammen in die höheren Dimensionen gingen.

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Aber ich war während vieler Jahre zu traurig, das zu erkennen.  Dann kam ich in Vietnam auf Drogen und hatte wie viele meiner Kumpel fast jede Nacht Alpträume. Ich war in die dunkle Seite der dritten Dimension gefallen, so wie ich mich freiwillig dazu bereit erklärt hatte.
Leider konnte ich mich nicht erinnern, dass ich mich für irgendetwas freiwillig gemeldet hatte. Ich erinnerte mich noch nicht einmal an meine Kindheit oder an die Liebe und Führung meiner Eltern oder von dem „Ich“ auf dem Schiff. Es dauerte eine lange Zeit, den Tod meiner Eltern, das Trauma des Krieges und meine Drogenabhängigkeit zu überwinden.

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Endlich gelang mir dies mit Hilfe einiger ziemlich wunderbarer Menschen, sowie meiner Freunde von den Anonymen Alkoholikern. Doch ich hatte jeglichen Kontakt mit meiner fünfdimensionalen Wirklichkeit vollständig verloren. Schließlich kam ich kaum mit einer Wirklichkeit klar, wie sollte ich dann denken, dass es möglicherweise noch eine andere gab.

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Nach vielen Jahren des Kampfes und der allmählichen Veränderung konnte ich endlich Shelia, meine Partnerin auf dem Schiff, in meine Träume kommen lassen. Dies ging jedoch ein wenig nach hinten los, weil ich, nachdem ich einmal Verbindung mit ihr hatte, jegliches Interesse an einer anderen Frau verlor.

Natürlich war ich mir nicht bewusst, dass ich jede Frau, die ich traf, mit meiner göttlichen Ergänzung verglich, doch genau das tat ich. Ich weiß nicht, wie oft eine Frau zu mir sagte: „Hast du eine andere?“
„Nein“, antwortete ich, aber nachdem genug Frauen mich das fragten, begann ich mich zu fragen, ob ich eine hätte. Jedoch konnte ich nach all den Jahren unter Drogen meinen inneren Visionen nicht vertrauen. In der Tat gestattete ich ihnen nicht sich in meinem Kopf festzusetzen oder mich gar zu einem Schuss zu drängen.

Ich hatte eine kleine Rente aus dem Krieg und hatte immer ein Händchen zerbrochene Dinge zu reparieren, außer der Reparatur meines gebrochenen Selbstes, und so konnte ich als Handwerker genug Geld verdienen.
Über viele Jahre hinweg musste ich Schlaftabletten nehmen, deshalb war mein Traumleben gestört und unruhig. Allerdings wurde ich schließlich krank davon, dass es mir so elend ging, und ich begann fest als Handwerker zu arbeiten. Das war für mein 3D-Selbst eine tolle Sache denn endlich hatte ich wieder Umgang mit Menschen.

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Das war auch ein Bestandteil der Vereinbarung, die mein 5D-Selbst noch auf dem Schiff getroffen hatte. Ich bin mir immer noch nicht klar, wie das genau funktionierte. Vielleicht wird mir meine Nachbesprechung helfen mehr zu verstehen. In der Tat schreibe ich jetzt über mein Leben als einen Teil von meiner Nachbesprechung.

Ich glaube, ich muss zugeben, dass mich das auch „zu beschäftigt“ hält, um viel von Shelia zu sehen. Ich denke ich muss es hier in diesem Bericht zugeben, dass ich glaube, dass ich wütend auf sie bin, dass Sie mich auf diese Mission gehen ließ. Ich weiß, dass das total unfair ist, denn ich war derjenige, der sich wirklich nach diesem Auftrag drängte.
Vielleicht habe ich etwas in meinem 3D-Leben gelernt, was ich in meinem 5D-Leben nicht erkannte. Allerdings muss ich noch herausfinden, wie das in meinem Gehirn funktioniert. Ich bin immer noch mit einem Fuß in 3D und dem anderen Fuß auf dem 5D-Schiff.

OK, Ok, ich glaube, ich muss zugeben, dass ich ein bisschen wütend auf Shelia bin, weil sie mich nicht davon abhielt. Ich weiß, ich weiß, das ist nicht fair, denn ich habe sogar in meinem 5D-Selbst einen vollkommen eigenen Kopf. Doch ich glaube, es war viel einfacher, sie zu verlassen, wenn ich ein bisschen wütend war.
Gut! Dies räumte ich für den Bericht ein. Habe ich jetzt den Mut ihr das zu sagen? Ich weiß, dass ich nicht zu sehr wie mein altes fünfdimensionales Selbst klinge, das heißt, wenn ich mich tatsächlich an es-mich-uns erinnern könnte??

Zurück zu meiner Nachbesprechung… Ich glaube, mein ungerechter Zorn auf meine geliebte Shelia war meine erste dreidimensionale Handlung. Ich hatte mir die ganze Zeit die Hologramme vom 3D-Leben angesehen und mich lange genug an ihnen beteiligt, sodass ich tatsächlich, nun ja, immer mehr 3D wurde. OK, ich denke, dass dieser Bericht für die Nachbesprechung einige Dinge zu verstehen hilft.

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Aber zurück zum Hauptbericht; wo war ich jetzt? Ja, ich sprach darüber wie ich lernte, mich dem 3D-Alltag anzupassen, mit anderen Menschen sprach und Einblicke gewann, wie sie, die Mitglieder auf meinem Schiff, in der Lage sein würden mit der Menschheit Kontakte zu knüpfen, wenn die Zeit für die Landungen kam.
Ich erinnerte mich NICHT an die vielen Nachbesprechungen auf dem Schiff, die erfolgten, während mein 3D-Selbst schlief, aber ich hatte einige ziemlich seltsame Träume. Diese Träume isolierten mich mehr denn je.

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Glücklicherweise sorgte der Handwerker-Job dafür, dass ich im Alltag mit normalen Leuten sprechen musste. Diese Erfahrungen wurden mit meinem 5D-Selbst auf dem Schiff ausgetauscht, das sie als Training für das „Erstkontakt-Team“ benutzen würde. Natürlich vergaß ich fast alles über mein Leben auf dem Schiff sowie mein 5D-Selbst.

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Während und nach dem Krieg war mein Leben auf dem Schiff nicht Bestandteil meiner täglichen Gedanken oder gar meiner Träume. Die Wahrheit war, dass die physische Welt einfach zu viel auf mich eingeschlagen hatte. Aber jetzt, wo ich wieder auf dem Schiff bin, ist meine geliebten Shelia wieder in meinem Leben. Eigentlich bin ich froh, dass ich sie vergaß, denn ich hätte sie viel zu sehr vermisst, wenn ich mich an sie erinnert hätte.

Nach meiner Erfahrung auf der 3D-Erde habe ich einen großen Respekt für dreidimensionale Menschen. Sie sind sehr mutig. Ich weiß nicht, wie sie es tun, ich meine zu denken, es sei das einzige Leben, das sie haben. Bestenfalls, glauben einige an eine höhere Macht, diesen Begriff lernte ich bei den AA (Anonymen Alkoholikern), aber viele waren so verzweifelt einsam und so neben der Mütze wie ich.

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Shelia fragte, ob sie etwas zu meinem Bericht beitragen könnte, da sie meine Erfahrung aus der Sicherheit des Schiffes wahrnahm. Sie fühlte sich allerdings so hilflos, dass sie mir nicht helfen konnte, dass auch sie ihre Erfahrung beisteuern wollte. Ich denke, dass das alles in meinen Bericht einfließt, und nebenbei bemerkt bin ich gespannt zu lesen, was sie zu sagen hat.
Da ich sie vergessen musste, habe ich sie nicht vermisst. Aber jetzt bin ich ganz begierig, alles zu erfahren, was geschah, während ich  weg war. Auch werde ich genauso wie sie meine Berichte liest ihre Berichte lesen.
Wir scheinen jetzt ein wenig mehr Abstand zu haben. Als ich zunächst auf das Schiff zurückkam, war ich sehr kalt zu ihr und es ist mir immer noch nicht gelungen, dafür Wiedergutmachung zu leisten (eine weitere AA-Ausdrucksweise). Es ist einfach so, dass ich selbst nicht einmal weiß, wer ich jetzt bin. Wäre es also fair, ihr zu nahe zu kommen, wenn ich nicht noch nicht einmal mir selbst nah bin?

Mein größtes Bedauern bezüglich meines Aufenthalts auf der Erde war, mich nicht an Shelia erinnert zu haben. Aber ich denke, wenn ich an sie gedacht hätte, hätte ich sie jämmerlich vermisst. Während ich an den Planeten gebunden war, lernte ich eine Menge über das 3D-Denken, und eines der wichtigsten Dinge, die ich erfuhr, war, wie sich die 3D-Menschen davor schützen, verletzt zu werden – physisch und emotional.

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Es ist ein sehr beängstigender Ort dort unten. Der Tod kann plötzlich ohne Vorwarnung kommen oder nach langen Jahren voller Schmerzen und Leiden. Ich lernte sogar, dass manchmal ich/Menschen dachten, dass das Leben zu hart war, um weiterzumachen. Ich bin froh, dass ich trotzdem „weitergemacht habe“, denn ich glaube, ich bin viel weiser und mitfühlender.
Das heißt, ich hoffe, dass ich, wenn bin vollständig erholt bin, einem Erstkontakt-Team zugewiesen werde. Ich denke, ich werde in der Lage sein zu verstehen, wie sehr erschreckend Veränderung sein kann.
Commander Sharman, Plejadische Erstkontakt-Flotte

SHELIA SPRICHT:

Sharman und ich lieben einander völlig und sind wie eine Person. Deshalb weiß ich, wie sehr er auf seinem Außeneinsatz gelitten hat, aber ich ließ ihn das nie wissen. Ich wollte mich in sein Engagement, in die Schattenseite des Lebens in der Polarität und Trennung der dritten Dimension einzutauchen, nicht einmischen.
Ich hoffe, dass wir beide, indem wir offen und ehrlich unsere Berichte schreiben, schließlich miteinander teilen können, was wir geschrieben haben. Ich werde ihm keinen Druck machen, und ich weiß, dass auch er mir keinen Druck machen wird. Aber die Kluft zwischen uns schmerzt meine Seele und ich denke, dass sie seine vollständige Genesung behindert.

Ich weiß auch, dass er all diese Erfahrungen, Gedanken und Gefühle behalten muss, so dass er sie aus eigener Sicht mit dem Erstkontakt-Team teilen kann. Es kann sogar sein, dass er selbst bei dem Team ist; das jedoch nur, wenn er sich vollständig heilen kann. Ich will jetzt nicht zu viel zu schreiben, noch werden wir unsere Berichte untereinander austauschen  – noch nicht.

Genauso wie die Dreidimensionalen keine Ahnung haben, wann oder wie der Erstkontakt erfolgt, wissen auch wir es nicht. Wenn wir zu früh landen, wird er mehr Angst als Liebe verbreiten. Doch wenn wir zu spät landen, werden sich die Dreidimensionalen allein gelassen fühlen und sie werden uns nicht vertrauen.

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Deshalb bleiben wir im Moment bei den Dreidimensionalen, die uns während ihres Schlafes auf dem Schiff besuchen. Dann können sie wählen, ob sie bereit sind oder nicht sich daran zu erinnern, auf einem Sternenschiff gewesen zu sein.
Es klingt cool, das im Gespräch mit ihren Freunden zu erwähnen, doch die Herausforderung, sich mit einer völlig anderen Wirklichkeit zu konfrontieren, die viel weiter entwickelt ist als die eigene, wird sie mehr verstören als sie denken.

Außerdem gibt es noch immer die Dunklen auf der Erde, die große Teile des enormen Vermögens, das sie von den Menschen gestohlen haben, ausgeben, um sicherzustellen, dass diese Angst vor ihrem eigenen Schatten haben – und noch viel größere Angst vor dem Erstkontakt.

Mehr will ich jetzt nicht schreiben. Dies ist der Augenblick meines geliebten Sharman, und den will ich nicht mit meiner eigenen Geschichte mindern, wie ich sicher auf dem Schiff zwischen alldem blieb, was wir unser ganzes Leben geliebt haben.
Commander Shelia, Plejadische Erstkontakt-Flotte

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Weitergabe gern, ungekürzt und unverändert mit folgenden Angaben:
Quelle u. Abb.: Suzanne Lie www.multidimensions.com
http://suzanneliephd.blogspot.ba/2016/05/preparing-for-first-contact-by.html
Übersetzung: Karla Engemann www.klang-weg.de/blog

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 Liebe Lichtwesen,
ich habe bei diesem Bericht erst einen Tag später abends um 23.09 es farbig markiert aktualisiert eingestellt um allen die Möglichkeit zu geben, es total unbelastet zu lesen.
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Wir Sternensaaten haben alle unser Hauptleben auf einer der Schiffe bei der GFdL und ich bekam den Impuls diesen Text hier einzustellen, damit  wir uns daran erinnern.
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In Liebe zu Euch von Charlotte
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Kategorien: Aktuelles | Schlagwörter: | 6 Kommentare

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6 Gedanken zu „Vorbereitung für den ersten Kontakt, 2. Teil “ Die Erholung „

  1. Julie Libra Aquila

    Hallo Charlotte,

    hättest du vielleicht Lust, bei Gelegentheit diesen Link hier einzustellen?
    http://trans-information.net/die-heilung-des-kongos-yaldabaoth-die-magnetische-anomalie-bangui-und-der-goettinnen-vortex/

    Es geht da um die Heilung des Plasma-Wesens Yaldabaoth, welches ja die Hauptblockade für das Event ist + einer weiteren wöchentlichen Meditation, jeden Donnerstag (auch heute), 17 Uhr MEZ.

    • Julie Libra Aquila

      sorry, da steht ja 19 Uhr MEZ.

      • Liebe Julie,
        danke für Deinen Hinweis, den ich leider zu spät freigeschaltet habe. Da wir uns aber durch unseren höheren Seelenanteil außerhalb von Raum und Zeit verbinden können, ist es möglich sich mit dieser Zeit zu verbinden und auch nachträglich da Energie hinsenden kann, umso Heilung auf diese Weise zu veranlassen, in Liebe von Charlotte

  2. Liebe Charlotte !

    Vielen Dank für diesen wundervollen Auszug aus dem Buch von Suzanne Lie ! Ich habe die ganze Zeit vor Rührung geweint , weil das ja zum größten Teil total auch auf mich zutrifft . . . !

    Ja , ich musste meinen kosmische Ehemann vergessen , weil ich ihn sonst unendlich vermisst hätte !

    Ich vermute mal , dass mein Sohn sich an seinen Vater von „dort oben“ diffus erinnern konnte , denn irgendwann zog er sich total zurück und war nur noch unzufrieden mit sich und der Welt , war mir gegenüber sogar irgendwie fremd geworden und ich konnte ihm natürlich nicht helfen , da ich ja damals noch von nichts wusste und er verschloss sich auch mir gegenüber immer mehr !

    Ich musste ihn gehen lassen . . . da er wahrscheinlich unbewusst oder bewusst , ich weiß es nicht , übergroße Sehnsucht nach jenem Leben „dort irgendwo“ hatte , wo es nur Liebe und Harmonie unter den Menschen gibt !

    Ja und nun weiß ich es ziemlich sicher – er ist nun wieder bei seinem Papa auf dem Sternen-Schiff bzw. bei seiner Frau und seinem Sohn und seiner restlichen Familie ! So hatte ich ihn jedenfalls verstanden .

    Ja , diese Sehnsucht nach einem Leben in Harmonie , die hatte ich auch schon immer tief in mir drin !

    Bald werden sich all unsere Träume erfüllen , denn dann gibt es hier auf der Erde auch nur noch Licht und Liebe und Harmonie !

    Und spätestens dann brechen wir auf , um einmal „kurz“ nach Hause , zu unserem Heimat-Stern und Heimat-Planeten , zurück zu kehren und dann erst geht weiter mit unserer Mission auf dem Lichtschiff ! ! ! ICH mache das jedenfalls so ! Freu ! ❤ ❤ ❤ 😀 😀 😀

    In Licht und Liebe !

    Karin

    • Liebe Karin,
      auch ich bin gerührt davon gewesen und habe es deshalb hier eingestellt, damit sich einige erinnern, dass sie so wie Scharmann es ähnlich erleben, denn ich erlebe es auch so. Mein kosmischer Partner wird auch hier herkommen auf physischer Ebene, sobald es geht, das ist erst mal das persönliche Event auf der physischen Ebene und dann bei immer mehr Menschen, die dafür offen sind. Du bist ein Vorläufer und ich auch, wie so viele, die hier lesen. Danke für Deinen berührenden Kommentar, den ich dann mit einem persönlichen Vorwort einstelle, in Liebe von Charlotte

      • Dankeschön , liebe Charlotte ! Ich freue mich schon sehr für Dich und Deinen kosmischen Partner und ja , so bald es geht wird er kommen !

        In Licht und Liebe !

        Karin

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