Vorbereitung für den ersten Kontakt – Kapitel 4 “ Die Nachbesprechung“

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Liebe Lichtwesen,

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diese Besprechung bringt uns allen, die wir auch aus dem Kosmos hier auf der Erde inkarniert sind, wieder große Erkenntnisse, wie sehr die Elite über die Menschheit geherrscht hat. Vor allem, dass unser Selbst mit dabei ist und wir uns trotzdem verlieren können, hab mich sehr berührt.

Das Leben von Scharmann diente der Erkenntnis, ab wann sich die inkarnierten kosmischen Wesen verlieren können, nämlich dann wenn sie nicht offen sind für eine tiefe Liebe, wie es seine kosmische Partnerin aus dem Schiff beobachtet hat: Sie, Shelia, berichtete mir, dass ich, als ich keine tiefe Liebesbeziehung in meinem Leben zuließ, anfing, depressiv zu werden.

und ab da ist man verloren! Aus diesem Grund ist es so wichtig, dass wir Lichthalter uns gegenseitig in Telefonaten zuhören und stützen, bis unsere kosmischen Partner sich melden oder wir auf der Erde Seelengefährten treffen, wodurch wir wieder die Liebe erleben, um so unser Herz zu öffnen, um noch Liebe zu erleben und daran zu glauben. Ich wüsche Euch viele Erkenntnisse.

Wer noch nicht die anderen Kapitel gelesen hat, kann dies unter dem LINK:

Vorbereitung für den ersten Kontakt: 1. Teil: “ Siehst du uns? „

Arkturianer: Die Landungen, 2. Teil

Vorbereitung für den ersten Kontakt, 3. Teil “ Die Erholung „

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Die Nachbesprechung ( seines Lebens auf der Erde)

Vorbereitung für den ersten Kontakt – Kapitel 4 –
Ein Roman von den Plejadiern und von Suzanne Lie
Suzanne Lie (29.5.2016)

Debriefing
KAPITEL 4
Die Nachbesprechung

Aufgrund von Shelias liebevoller Pflege erholte ich mich früher als erwartet.

Aus dieser Erd- Erfahrung bin ich mit einem viel größeren Respekt für die Menschen, sowie die vielen anderen galaktischen Freiwilligen herausgekommen, die während der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg bis in ihr JETZT ein Erdengefäß tragen, um den Kontakt vorzubereiten.

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Natürlich sind sich viele Menschen immer noch nicht bewusst, dass der Kontakt mit ihrer galaktischen Familie unmittelbar bevorsteht, doch es scheinen immer mehr für dieses Ereignis zu erwachen. Das Internet der Erde gestattete es den Menschen frei von dem „Macht-über-andere“-Komplex miteinander zu kommunizieren, der sich nicht auf Wahrheit konzentriert, sondern auf die Aufrechterhaltung ihrer Kontrolle über den Planeten.

Ich weiß, dass ich bald zu meiner Nachbesprechung gerufen werde, so habe ich eine Chance, alles zu teilen, was ich gelernt habe. In der Tat, kaum hatte ich den Gedanken, da werde ich zu meiner Nachbesprechungssitzung gerufen. Ich habe diese Aufforderung erwartet, deshalb bin ich bereit und verlasse meine Kabine, um zu unserem Besprechungsraum zu gehen.

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Nach dem entsprechenden Begrüßungszeremoniell setze ich mich vor das Gremium, das mich zuerst für meine Mission unterwies und mir alles Gute wünschte, als ich fortging, um ein Erdengefäß anzunehmen. Dies mag verwirrend erscheinen, doch obwohl viel Zeit während meiner dreidimensionalen Wirklichkeit vergangen zu sein schien, arbeitet das Schiff über das JETZT der fünften Dimension und darüber hinaus.

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Tatsächlich war die Rückkehr zum JETZT nach so vielen Jahren des Lebens in der Zeit für mich eine der größten Herausforderungen der Genesung. Doch indem ich mich vor das bedingungslos liebende und völlig akzeptierende Gremium setze, weiß ich, dass ich nach Hause gekommen bin.

Zunächst die vier, zwei Männer und zwei Frauen, denn wir Plejadier betrachten die Kombination von männlichem und weiblichem Einfluss als sehr günstig. Nun muss ich erklären, dass wir Plejadier so viel Kontakt mit und Verbundenheit zu unserer Erdenfamilie haben, die einen physischen Körper trägt, dass wir oft während unseres Dienstes auf dem Schiff unser Geschlecht beibehalten und uns mit unseren Göttlichen Ergänzungen, sofern sie auf dem Schiff sind, während unserer Pausen und Erholungszeiten (während wir auf der Erde schlafen) verschmelzen.

Ich höre die Stimme von einer/einem der vier und bringe mich zurück zur anstehenden Veranstaltung. „Tut mir leid“, sage ich, wie ich aus meiner Träumerei gerissen werde. „Ich bin immer noch dabei, mein dreidimensionales Denken wieder meinem fünfdimensionalen Denken anzupassen.“

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„Ja“, sagte eine der weibliche Offiziere lächelnd. „Das können wir sehen. Wie gelingt dir die Anpassung wieder an das Leben auf dem Schiff?“

„Oh, ich schätze mein Leben hier so viel mehr seit ich die Herausforderungen der aufsteigenden Erde gesehen habe. Ich bin zwischen meinem menschlichen und meinem plejadischen Selbst hin und her gependelt, doch ich bin mir sicher, dass diese Nachbesprechung mir helfen wird, meine dreidimensionale Erfahrung auf der Erde noch tiefer zu verstehen.“

„Hast du das Schiffs-Bulletin von den Arkturianern gelesen, dass es für uns das JETZT ist, uns den Menschen auf der Erde öffentlicher zu zeigen?“, fuhr sie fort.

„Ja“, antwortete ich.

„Es ist aus diesem Grund, dass wir dich zu deiner Nachbesprechung gerufen haben. Wir sehen, dass du dich von deiner Erdenmission erholt hast und ganz gespannt darauf bist zu verstehen, was du während deines Außeneinsatzes gelernt hast“, sagten die vier einstimmig.

Zunächst war ich ein wenig verwirrt, wer sprach, da ich immer noch an dem dreidimensionalen Erden-Konzept der Individualität festhielt. Ich konnte sehen, dass sie meine Gedanken hörten und mir erlaubten, mein Bewusstsein wieder in mein fünfdimensionales Einheitsbewusstsein zu kalibrieren.
„Danke“, sagte ich. „Da dies das erste Mal ist, dass ich Shelia und meine Kabine verließ, sind Überreste meiner 3D-Erfahrung bei einem Teil meines Denkens noch in Aktion. Ich schätze eure vereinte Kommunikation, denn sie hilft mir, meine Rückorientierung zu meinem multidimensionalen Selbst zu vervollständigen.“

„Bist du jetzt bereit deine Nachbesprechung zu beginnen?“ fragten sie vereint.

Ich nahm mir einen Augenblick Zeit, um meine Genesung abzuwägen und sagte: „Ja, das bin ich“, wobei ich meinen Platz auf der anderen Seite des kleinen Tisches zwischen uns einnahm.

Dann wollen wir unsere Nachbesprechung beginnen. Wie wir schon sagten, sind wir bereit, unsere Präsenz erkenntlicher zu machen, vor allem seit der neuesten Arkturianischen Richtlinie, dass wir häufiger unsere Tarnung aufgeben sollen und unsere Anwesenheit den Vielen bekannter machen, die bereit sind und in der Tat darum bitten, dass wir uns zeigen.

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„Wir wissen jedoch auch, dass es viele gibt, die nicht bereit sind, eine Wirklichkeit zu akzeptieren, in der es eine Wirklichkeit jenseits der Grenzen ihrer Wahrnehmung gibt. Da du tatsächlich während deines Außeneinsatzes in jenes dreidimensionale Denken fielst, bitten wir dich, deine Meinung und Beobachtung bezüglich der Bereitschaft des Menschen der Erde für den Kontakt geradewegs anzusprechen.“

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„Ihr liegt sehr richtig“, antwortete ich. „Mein Leben auf der Erde begann mit Hoffnung, Aufregung, einem offenen Geist und Sinn für Abenteuer. Doch die Härten des Lebens in einer Wirklichkeit, in der so viele Menschen Macht über andere erreichen wollen, wo wir alle für unseren Lebensunterhalt arbeiten müssen und wo ungerechte Gesetze verabschiedet werden, die die Unschuldigen bestrafen und jene belohnen, die vom Elend anderer leben, hat bei mir zu einem großen Respekt für die Menschen geführt, die sich noch irgendwie an ihre wahren, multidimensionalen Fähigkeiten erinnern.“

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„Wie ihr wisst, verfiel ich in das totale Vergessen meines wahren plejadischen Selbst, meines Lebens auf dem Schiff, meiner vielen Freunde und sogar meiner Ergänzung, Shelia. Ich denke, dass mein Körper zu sehr verletzt und krank wurde, weil es in mir einen Krieg gab. Auf der einen Seite wollte ich mich an mein wahres Selbst erinnern, aber auf der anderen Seite fand ich es leichter, einfach aufzugeben.

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„Es gibt eine ungeheure Gehirnwäsche-Kampagne dort unten, da die Macht-über-Gruppen offensichtlich die größte Kontrolle über die Medien besitzen. Über das Internet wird eine große Menge an Wahrheit enthüllt, aber es gibt viele Menschen, die keinen Computer oder Internet-Zugang haben.
„Wenn darüber hinaus sehr intelligente und/oder erwachte Menschen ihre angeborene Kreativität nutzen, um eine Verlautbarung zu machen, dann halten die Dunklen mit der Macht-über ihre Erfindungen zurück, verbergen den wahren Handlungsablauf ihrer Filme mit überschüssiger Gewalt, stehlen ihre Patente und vieles mehr. Viele sind sogar dafür, dass sie die Wahrheit sagten, ermordet worden.

„Ja,“ antwortete das Gremium in einer Stimme. „Wir haben diese gleichen Berichte von unseren anderen Freiwilligen auf der Erde bekommen. Du meldetest dich freiwillig, um eine Wirklichkeit auf dich zu nehmen, in der du durch jene Herausforderungen überwältigt wurdest, so dass wir besser verstehen konnten, wo Menschen anfangen sich zu  verlieren. Kannst du uns mit diesen Informationen behilflich sein?“

„Ich glaube schon“, sagte ich. „Ich habe über diese Sache mit Shelia gesprochen. Sie beobachtete mich vom Schiff aus und konnte mir einige großartige Rückmeldungen geben. Sie berichtete mir, dass ich, als ich keine tiefe Liebesbeziehung in meinem Leben zuließ, anfing, depressiv zu werden.
„Wie ich dann mehr und mehr in die Depression ging, betrachtete ich mich selbst als Opfer von anderen, anstatt als den Meister meines eigenen Lebens. Natürlich nahm es viel von einem „Geist zur Veränderung“ weg, in einem ungerechten Krieg zu sein, in dem viele unschuldige Menschen ermordet und ihre Häuser und ihr Land ruiniert wurden und niemand das aufhielt.

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„Die Generation, in die einzutreten ich gewählt hatte,  wurde kurz nach dem zweiten Weltkrieg geboren. Es gab eine kurze Zeit in den 1960er Jahren bis Ende der 70er Jahre, wo es schien, als hätte die Menschheit ihren Mut wiedergefunden, für sich selbst zu sprechen.
„Allerdings war schon zu Beginn der 1980er Jahre dieser Geist zur Veränderung verschwunden und alle mussten hart arbeiten, um die „Kreditkarten“ zu bezahlen, die diejenigen der Macht-über „verschenkten“.

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„Ich war in den Vereinigten Staaten, aber es gab unzählige ähnliche Geschichten mit leicht unterschiedlichen Zeitlinien auf der ganzen Welt. Glücklicherweise wurden die Untergrundbasen der Macht-über-andere schließlich durch unsere galaktischen Kräfte zerstört. Wenn das nicht geschehen wäre, bin ich sicher, dass der gesamte Planet sich in einem noch schlechteren Zustand befinden würde, als er es jetzt ist.“

„Siehst du Hoffnung für diejenigen, die verloren sind, entweder in der Indoktrination, zur „Macht-über-Elitegruppe“ zu gehören und/oder in dem Gefühl, von ihrer Version der Wirklichkeit auf der Erde gefangen und zum Opfer gemacht worden zu sein?“, fragte mich das Gremium.

Ich musste ein wenig nachdenken, bevor ich meine ehrliche Antwort geben konnte. Schließlich sagte ich: „Ich sah nicht und konnte auch nicht viel Hoffnung sehen, solange ich noch mein Erdengefäß auf dem Planeten trug. Aber jetzt, wo ich mich erholt habe, kann ich viele wichtige Veränderungen sehen, die sich vor meinen Augen auftaten, aber ich war zu niedergedrückt, um sie wahrzunehmen.

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„Ich vermute, meine Antwort ist, dass wenn die Geerdeten sich mit ihrer höheren Resonanz des Selbst in den höheren Dimensionen und/oder auf den Schiffen verbinden können, dann können sie eine Perspektive der persönlichen Ermächtigung gewinnen.
„Zunächst mögen sie nur von diesem „höheren Selbst“ denken, es sei jemand über ihnen, aber an was ich mich nicht erinnerte bis ich wieder nach Hause zurückkehrte auf mein Schiff war, dass das „höhere Selbst“ immer in mir war.“

.„Ja“, antwortete das Gremium. „Wir sehen auch, dass das Finden ihrer Macht im Inneren vielen Menschen erlaubte, einen großen Unterschied in ihrer Wirklichkeit zu bewirken. Leider beobachten wir auch, dass es noch viele reizende und liebevolle Menschen gibt, die nicht zulassen können, sich auch nur für die Möglichkeit zu öffnen, dass es, wie sie es nennen, „außerirdisches Leben“ gibt. Kannst du etwas zu diesem Punkt sagen?“

„Ja“, antwortete ich nachdenklich. „Ich kann versuchen zu antworten. In der Tat wurde ich auch so verloren, dass ich nicht glauben konnte, dass jemand, der nicht einmal auf unserem Planeten ist, uns helfen würde. Ich geriet in eine ganz tiefe Verfassung ein Opfer zu sein und in dem Zustand konnte ich niemandem mehr trauen, auch mir selbst nicht.

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„Wenn ich also noch nicht einmal mir selbst noch vertrauen konnte und/oder meiner eigenen Kultur, meinen Freunden, meinem Land, mir zu helfen, wieso sollte ich dann ausgerechnet denken, etwas zu vertrauen, das ich noch nicht einmal sehen kann? Auf der anderen Seite, auch wenn ich ein Raumschiff gesehen hätte, bezweifle ich, dass ich es geglaubt hätte. Ich würde es wahrscheinlich eine Art Verschwörung genannt haben.

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„Da ich so tief in den Bewusstseinszustand gefallen war „ihr“ Opfer zu sein, ohne genau zu bestimmen, wer diese Gruppe von „ihnen“ war, konnte ich für mich selbst keine Lösung zulassen. Auch wenn ich zurück auf das Schiff gerufen wurde, bekämpfte ich genau das, was mein Inneres wollte, weil ich alle Hoffnung verloren hatte, jemals die Hilfe zu bekommen, die ich so dringend brauchte.

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„Ich war nicht nur für die Macht-im-Inneren meines plejadischen Selbstes völlig verloren, ich war auch verloren für die Macht-im-Inneren meines menschlichen Selbstes..

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Ich habe festgestellt, dass es den schwierigsten Teil meiner Genesung ausmacht, mir selbst zu vergeben, dass ich mein eigenes höherdimensionales Selbst so völlig vergessen habe.
„Es war die bedingungslose Liebe und Annahme von Shelia, meiner Göttlichen Ergänzung, die mir erlaubt, mich selbst schließlich bedingungslos lieben und zu akzeptieren. Aber wie können wir bedingungslose Liebe und Annahme den vielen Verwundeten auf der dreidimensionalen Erde senden?“

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„Sharman“, antwortete das Gremium, indem sie mir bedingungslose Liebe schickten, „du warst sehr hilfreich. Wir haben versucht, eine Art und Weise zu entdecken, in der wir den Menschen auf der transmutierenden Erde am besten helfen können, wobei deine jüngsten Erfahrungen des Menschseins uns daran erinnert haben, dass unsere wirksamste Hilfe ist, der Menschheit zu helfen, sich selbst zu helfen.“

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„Ja, ja“, antwortete ich mit aufgeregter Stimme. „Erinnerst ihr euch an unsere frühe plejadische Geschichte? Auch wir wollten ein neues Leben erschaffen. So reisten wir durch die Galaxie auf der Suche nach den exakten Planeten auf denen wir unsere bedingungslose Liebe und mehrdimensionales Licht verankern konnten, um unser neues Zuhause zu schaffen.“

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„Natürlich“, antwortete das Gremium. „Vielleicht ist die beste Hilfe, die wir den Menschen schicken können, bedingungslose Liebe. In der Tat können wir anfangen, die kollektive Kraft unserer plejadischen bedingungslosen Liebe denjenigen zu schicken, die „Macht über“ andere haben wollen wie auch denjenigen, die ihre „Macht-im-Inneren“ finden und/oder durch sie leben.

„Ja“, sagte ich aufgeregt. „Allein das Sprechen über die „Macht-im-Inneren“ hat meine Genesung abgeschlossen. Ich bin bereit, weiterhin auf jede mir mögliche Weise zu helfen.“

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„Wir danken dir“, antwortete das Gremium. „Das war eine sehr informative Nachbesprechung. Wir werden auf dich zurückkommen. In der Tat planen wir, regelmäßige „Übertragungen auf die Erde“ zu senden. Die Arkturianer haben diese Übertragungen seit vielen Jahrzehnten der Erdenzeit gesendet und fanden sie sehr nützlich.

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„Da wir Plejadier den Menschen sehr ähnlich erscheinen, werden wir uns in der ersten Landungsgruppe auf der Erde befinden. Daher möchten wir die Menschheit vorbereiten, indem wir regelmäßige Sendungen zur Erde übertragen. Wir möchten, dass du sie betreust, Commander Sharman.“

„Danke“, sagte ich, als ich aufstand, um zu gehen. „Es ist mir eine Ehre, die Menschen auf jede mir mögliche Weise auf unsere Landungen vorzubereiten.“

Anm. K.E.:
Ende des vergangenen Jahres berichtete Christine Stark (http://www.christine-stark.de) in ihrem Blog von zwei Begegnungen kurz hintereinander mit inkarnierten Plejadiern. Wir sollten also auf solche Begegnungen vorbereitet sein. Ich habe die beiden Texte herausgesucht und als pdf-Datei zum Herunterladen kopiert.

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Weitergabe gern, ungekürzt und unverändert mit folgenden Angaben:
Quelle u. Abb.: Suzanne Lie www.multidimensions.com
http://suzanneliephd.blogspot.de/2016/05/preparing-for-first-contact-chapter-4.html
Übersetzung: Karla Engemann www.klang-weg.de/blog

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Kategorien: Bewusstseinserweiterung | Schlagwörter: | 9 Kommentare

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9 Gedanken zu „Vorbereitung für den ersten Kontakt – Kapitel 4 “ Die Nachbesprechung“

  1. Corina

    Liebe Charlotte
    Als wir Kinder waren hatten wir Träume und Erinnerungen an unsere Leben außerhalb der Erde.
    Aber auch hätte ich immer das Gefühl das wir auch mal In den Urlaub zum Heimatplaneten Reisen dürften mit dem Astralkörper. Zeit ist Reativ im Universum. Zum Erholen und zum Entspannen meine
    Erinnerungen sind sehr Bruchstückhaft. Wir haben eine Art Sonderkonditionen wir dürfen die Erde Astral verlassen damals vor Zehn Jahren gab noch einen Astralelektischen Zaun ein Erdenmensch dürfte diesen Zaum nicht überschreiten am Zaum Standen auch die Torwachter Uralte Wesen
    Die ihn bewachten ich durfte durch ein Schlupfloch durch. Man reist durch ein Art Wurmloch oder Tunnel zum jeweiligen Heimatplaneten oder Dimension.
    Der Astralzaun wurde von uns Lichtarbeiter von innen Entfernt
    Ich erinnere mich das wir die Systeme am Zaum herunter gefahren haben
    Ich könnte mich erinnern an einen Torwächter der war so alt ich sagte zu ihm du kannst gehen
    Der hat nicht lange gezögert und ging weg er war müde .
    Es gibt keine Torwächter die Erdenmenschen zurück halten aber es gibt noch Torwächter die Aufpassen sie sind nicht Negativ.
    Lg Corina

  2. Liebe Charlotte,
    hier eine wichtige Botschaft von EE Michael durch Celia Fenn:

    https://zarahsabenteuer.wordpress.com/2016/06/18/celia-fenn-die-smaragdcodes-und-die-ruckkehr-in-den-garten-der-kreativitat/

    Und hier z.B.:
    https://dasmanuskriptdeslebens.wordpress.com/2016/06/23/laura-fuehle-deine-seelensternmatrix/

    Auf diese Seite befinden sich weitere wichtige Hinweise, die wir nützen können, wie auch das hier:
    https://dasmanuskriptdeslebens.wordpress.com/2016/06/22/laura-uebe-dich-darin-gegenwaertig-zu-sein-ohne-erwartungshaltung/

    Vielleicht möchtest Du sie veröffentlichen.
    Liebe Grüsse
    Ane Mary

  3. Monika

    zum Vertrauen ein kurzer Text mit Lichtgrid-Symbolen
    http://www.vigeno.de/petra-burkert/lichtsprache-grid-goettlichem-vertrauen-free

  4. Liebe Charlotte,
    ab heute Abend um 20.00 Uhr gibt es die Möglichkeit über Wochenende die Interviews von Astrid Witt mit über 18 Experten in den freien Online Konferenz „Quantensprung 2016“ kostenlos nochmals als Wiederholung anzuschauen. Ich kann es nur empfehlen. Wenn Du Resonanz dazu spürst kannst Dich hier anmelden: http://be-your-best.de/interviewpartner
    und bekommst den Zugang per E-Mail zugesendet. Ich kann es nur empfehlen.
    Liebe Grüsse
    Ane Mary

  5. Liebe Charlotte !

    Vielen Dank auch fürs einstellen diese wunderbaren Beitrages !
    Ich kann das nur bestätigen , „dort oben“ auf den Schiffen ist es sehr wichtig , sich Zeit zu nehmen in den Erholungszeiten für seine Göttliche Ergänzung , egal wo diese auch immer sich befindet , um in tiefer reiner Heiliger Liebe miteinander zu verschmelzen !
    Auch Jesus ist noch immer in dieser Heiligen Verbindung mit Maria Magdalena !

    Mein Liebster hatte es neulich mal wieder geschafft , dass mir die Tränen tiefer Rührung und unbeschreiblicher Freude nur so die Wangen herunter kullerten .
    Er hat mir sehr tief berührt gesagt , dass er , immer wenn er jetzt wieder mit mir zusammen sein kann , sich „wieder zu Hause“ fühlt ! Unsere Wohnung dort oben ist wunderschön , aber ohne die Liebe ist sie nur eine Wohnung , kein zu Hause ! ! ! Oh mein Gott ist das süß ! ! ! ❤ ❤ ❤

    Ja , als wir gestern in der Event-Meditation aufgefordert wurden , unsere Sternen-Familien hinzu zu bitten , kam mein Schatz zusammen mit unserem Sohn . . . das hat mich dann gleich zu Beginn fast umgewedelt . . . ich hatte ja schon immer ab und an telepathischen Kontakt zu meinem Jungen . . .

    Und dann bat mein Kind mich noch einmal um Verzeihung , dass er mich verlassen musste . . . Ich weiß ja mittlerweile , dass wir drei uns das genauso abgesprochen hatten . . . Ich konnte nur sagen , dass es gut ist , dass ich ihm nicht mehr "böse" bin . . . mehr ging nicht , sonst hätte ich wieder weinen müssen . . .

    Und als wir dann in der Meditation geführt wurden , uns ins Seelenstern-Chakra zu begeben , um uns mit der Quelle zu vereinen , ging das schelle Drehen schon wieder los . . . oh mein Gott . . . Ich wollte das nicht wirklich . . . Mein Kind sagte mehrmals , Mama , lass Papa ruhig machen , es ist gut so . . . Diesmal kippst Du nicht aus den Latschen . . . Und dann nahm der Wahnsinn wieder seinen Lauf . . .

    Eine Million Sterne "explodierten" zu Göttlichem Licht , welches die himmlischsten Melodien erzeugte und wir waren mittendrin . . . Wir fühlten eine nicht zu beschreibende schier grenzenlose alles umfassende Liebe . . . es fehlen mir einfach die Worte , das auch nur annähernd zu beschreiben . . .

    Und stimmt , diesmal bin ich nicht aus den Latschen gekippt , grade so nicht , lach , es war einfach traumhaft und unbeschreiblich schön ! Aber weiche Knie hatte ich trotzdem nach dieser Stunde voll Himmlischer Erlebnisse . . . !

    Ich möchte Euch nur bitten , öffnet Euch für Eure Liebsten und vor allem , "nehmt den Hörer ab" , wenn sie anrufen . . . ! Wenn "am anderen Ende der Strippe" dann Euer Liebster ist , dann werdet ihr definitiv Euer "Blaues Wunder" erleben ! ! !
    Und wenn er nicht anruft , weil er mittlerweile vielleicht denkt , es ist momentan noch sinnlos , noch zu früh , dann traut Euch und ruft selber an . . . ❤ ❤ ❤ 😀 😀 😀

    Danke Liebster , danke mein Kind für dieses wunderschöne Erlebnis ! ❤ ❤ ❤

    In Licht und Liebe !

    Karin

    • Liebe Karin,
      ich danke Dir für Deine berührenden Worte und freue mich schon auf die Zeit, wenn ich auch meinen kosmischen Partner so wahrnehmen kann. Ich werde diesen Text dann auf meinem ersten Blog einstellen, alles Liebe von Charlotte

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