„Er wählte die Freiheit…!“ von Christine Stark

Liebe Lichtwesen,

für mich ist Bewusstsein in allem, in Tieren, Pflanzen, der Luft, Wasser, überall. Wenn man verbunden ist, kann man innerlich sehr viel vernehmen und so bekam ich von der Urquelle erzählt, dass auch Teilaspekte von Menschenseelen in unseren Haustieren und Zootieren sind und so durch ihre bedingungslose Liebe uns Menschen immer wieder daran erinnern.

Der Text von Christine hat mich sehr berührt und zeigt mir so sehr, wie Gott all dies geführt hat, und dass wir dies immer mehr mitzubekommen, das verstehe ich unter bewusst leben. Es geht darum, dass wir unseren Tiergeschwistern helfen und somit das ausgleichen, was viele Menschen durch ihr unbewusstes Verhalten bisher entgegengesetzt unbewusst gelebt haben.

Wir können die Urquelle immer um die Gnade der Heilung all der tiefer gehenden Verletzungen der Tiere bitten, und es geschieht, weil wir aus Liebe und Mitgefühl dies erbitten.

Ich danke für diese so einmalige Führung, welche Christine erlebte und somit  uns vorführt, wie jeder von uns auf seine Art entsprechend der eingehenden Impulse zur Heilung und Veränderung auf dieser Erde beitragen kann, wenn wir es wollen, in Liebe und Dankbarkeit zur Urquelle und all meiner geistigen Unterstützung von Herzen von Charlotte

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Liebe Leserin, lieber Leser,
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Sie haben es eben bestimmt schon gespürt: Heute haben meine  Worte einen anderen Klang. Die Clown Engelchen haben sich achtsam zurückgezogen und ihren Platz meinem geliebten Freund Franz von Assisi überlassen. Sie wollen nicht stören bei dem, was ich Ihnen heute erzählen soll.

Es werde „Arbeit“ geben, hatte ich  gesagt bekommen und dann war ich gebeten worden, den Raum zu scannen.  Sie hatten mich auf einen Besucher aufmerksam machen wollen, der wahrgenommen werden wollte. Er war neu hier, und doch vertraut.

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Kaum, dass ich mich auf meine  Couch zurückgezogen hatte, erinnerte ich mich an zwei Zeichnungen, die vor wenigen Tagen meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen hatten. Es handelte sich um die Gesichter zweier Menschenaffen, stilistisch verfremdet – und mit unendlich traurigen Augen.

Der beigefügte Text war nicht wichtig. Ihre Augen waren es, deren stille Bitte um Hilfe mich so berührte! Wie gut der Künstler diese Wehmut und die stille Anklage in seinen Bildern eingefangen hatte…

Heute nun durchforstete ich die Samstagszeitung auf der Suche nach etwas, das ich nicht benennen konnte. Eine kleine Notiz lenkte meine innere Schau auf eine Geschichte, die sich vor drei Tagen in einem Zoo von Mexiko ereignet hatte.

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Bantú, ein wunderschöner, kraftvoller junger Gorilla hatte acht Jahre lang alleine dort hinter Gittern gelebt. Mit seinen vierundzwanzig Jahren war er in dieser Zeit zur Attraktion des Zoos von Chapultepec  geworden.

Er war bereits in diesem Zoo geboren worden und kannte es scheinbar nicht anders. Doch sein Herz hing an dem Leben, wie es ihm seine Mutter immer erzählt hatte.  Sein Traum war es, einmal dorthin zurück zu kehren, woher seine Mutter gekommen war: In den Urwald!

In seinen Gedanken sah er das Leben, das seine Ahnen geführt hatten! Vielleicht erinnerte er sich sogar an die Zeit, als er selbst einst dort gelebt hatte…

Wer kann sagen, dass diese wundervollen Wesen sich nicht an frühere Leben erinnern können – auf ihre Art?  Es scheint eine weise Seele zu sein, die dort in diesem Bantú den Körper eines  Silberrücken- Gorillas gewählt hatte.

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Sicher hatte sie sich sehr genau überlegt, wie es weitergehen sollte. Und sicher wusste der kraftvolle junge Gorilla von seinem Schicksal und den Plänen, die der Zoo mit ihm hatte:

Westliche  Flachland Gorillas, wie er, sind sehr selten geworden und so sollte Bantú in einen Zoo von Guadalajara umgesiedelt werden. Es war vorgesehen, ihn dort für ein Jahr mit zwei weiblichen Gorillas zusammenzubringen, damit er dort für Nachwuchs sorgte.

Aber keiner hatte ihn gefragt. Und auch er fragte nicht. Seine Seele hatte bereits entschieden.  Sollten auch seine zukünftigen Kinder dasselbe Schicksal erleiden?  Nicht, wenn er es verhindern konnte!

Das mutige Herz dieses kraftvollen jungen Gorillas setzte in dem Moment aus, als er für den Umzug sediert wurde.  Er wählte die Freiheit!

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Mehr brauche ich Ihnen hier nicht zu sagen – Sie sehen selbst, wie alles geschehen ist.
Was ich Ihnen bisher nicht erzählt habe:  Er war zu mir gekommen(feinstofflich)! Seine Seele hatte mein Mitgefühl gespürt und ich hatte sie in meinen Räumen wahrgenommen!

Still und nachdenklich saß er da. Seine majestätische Gestalt, die unsichtbar-sichtbar auf einem meiner Sessel Platz genommen hatte,  schaute mich fragend an.

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Was tun?  Auch wenn seine  Hohe Seele die Führung übernommen hatte, war sich seine individuelle Seele seiner Situation nicht bewusst.  „Was brauchst Du?“, fragte ich ihn in Gedanken.  „Du bist hier in Sicherheit! Du bist frei!“

Ich erinnerte mich an eine vergleichbare Situation, in der ich die Erfahrung gemacht hatte, dass  es zunächst darum ging, auf die Bedürfnisse des anwesenden Tieres einzugehen.

Bereits in den ersten Minuten, als ich die Identität meines Besuchers erkannt hatte, hatte ich Franz  von Assisi  hinzu gebeten. Kurz danach hatte ich ihn rechts hinter Bantú wahrgenommen.

Es würde gut sein, auch einen „Dolmetscher“ hinzu zu ziehen. Wohl verstand der stille Gast meine Gedanken in der Lichtsprache – aber oft braucht es einen weiteren Helfer in Gestalt eines ähnlichen Tieres.

So bat ich mein kleines Schimpansen Kind aus einem früheren Leben hinzu, das  auch in diesem Leben oft an meiner Seite ist. Auch Caja, meine geliebte Hündin war auf Seelenebene bereits präsent.

Weiter hinten erkannte ich die machtvolle Gestalt eines Löwen. Aischa, meine erste Hündin war in ihrer früheren Gestalt als Löwin anwesend  und hatte wohl ihren Partner dazu gebeten.

Ich erinnerte mich daran, dass vor wenigen Tagen bereits eine andere Notiz in der Zeitung von zwei Löwen berichtet hatte, die aus ihrem Gehege in einem deutschen Zoo entkommen waren. Zufall?

Die beteiligte Löwin hatte nach einiger Zeit betäubt und zurück gebracht werden können. Der Löwe selbst  war nicht erwähnt worden…

Auch beim Lesen dieses Artikels hatte ich bereits vermutet, dass es sich um einen Hilferuf handelte. Wie sollten diese  unschuldigen Gefangenen auch anders auf sich aufmerksam machen, außer mit ungewöhnlichem Verhalten?

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Hier nun fragte ich mich, was für meinen Besucher wohl das Beste sei. Sicher war auch er als „Botschafter“ gekommen für seine Freunde!

Ich bat, Franz von Assisi sich darum zu kümmern.  Ob ein virtueller Urwald wohl das Passende für ihn wäre?  Klar, dass die jenseitigen Tierärzte gefragt waren, seine Traumata zu entkoppeln, die  er in der Gefangenschaft und während seines Herzstillstandes erlitten hatte!

Ich nahm wahr, wie der Heilstrahl für ihn eingesetzt wurde und auch alle Erinnerungen aus dem  Zellgedächtnis gelöscht wurden… Er hatte inzwischen verstanden!

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Eine berühmte Forscherin fiel mir ein, die so lange Zeit unter Gorillas gelebt hatte – und dann war sie da, die Idee:  Die Neue Erde! Es würde sicher einen Bereich geben mit einem herrlichen Urwald,  in dem all diese geliebten Wesen  sich zuhause fühlen würden!

Er saß ganz still und beobachtete. Meine inneren Bilder waren deutlich wahrnehmbar für ihn und sie wurden in dem Augenblick Realität.   Du wirst all Deine Freunde dorthin mitnehmen können! Alle die Gorillas, die bereits vor Dir gegangen sind! Und Du wirst frei sein! Besser als hier auf der Erde!

Du hast Deine Sache gut gemacht!  Schau, was aus all dem entstanden ist! Ich weiß, dass auch Du ein  „Mensch“ bist mit einer großen Seele, mit Weisheit und mit Gefühlen, die es zu achten gilt! Auch wenn so viele  „Menschen“ hier  dies nicht verstehen!“

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Liebe Leserin, liebe Leser,
meine Arbeit ist an dieser Stelle für heute beendet. Ihre Arbeit beginnt! Wo auch immer Sie das Leid eines Tieres wahrnehmen, wo auch immer Sie von einem Zoo wissen –  es ist an Ihnen, die  Situation  zu verändern!

Mit LIEBE und MITGEFÜHL gelingen die Wunder der heutigen Zeit! Oft hilft es bereits, die Fotos der Tiere anzuschauen, die in den Tierheimen auf einen Menschen warten, der sie liebt!

Die LIEBE und das MITGEFÜHL, das Sie empfinden, wenn Sie diesen Tieren in die Augen schauen, kommt an! Da können Sie ganz sicher sein!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

9. Juli 2016

PS: Die Geschichte meiner ersten Hündin, und wie sie mir einst in Afrika als Löwin das Leben gerettet hat, finden Sie bei „Geschichten für Trost und Hoffnung“ im therapeutischen Teil meines Trauerforums.

Die Notiz zu Bantú steht in der FAZ von heute auf S. 8!
©  Christine Stark, 9. Juli  2016   Es ist erlaubt, diesen Text zu verbreiten, solange dieser Text vollständig und völlig unverändert unter dem Namen des Autors wiedergegeben wird, und der Name des Autors, sein Copyright, seine Website http://www.christine-stark.de und dieser Hinweis mit angeführt werden.

Quelle: http://christine-stark.de/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=3&Itemid=30

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Kategorien: Aktuelles, bedingungslose Liebe | Schlagwörter: | 2 Kommentare

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2 Gedanken zu „„Er wählte die Freiheit…!“ von Christine Stark

  1. Hallo-ich hoffe mein Kommentar wird nicht zu!ausführlihc,
    nur trifft es einen sehr grossen Teil meines Lebens.
    Arbeit rund um Hund seit 10 Jahren,im chin.Sternkreis Hund von Geburtan Wolf soz:-)
    Zur gleichen Zeit hat auch SPiritualität in meinem Leben begonnen fester Bestandteil zu werden,
    durch entspre. Begegnungen, Situationen, Führungen usw.
    Zuerst an meiner Seite war eine kleine Pudelin Peggy,
    die ich vor fünf Jahren bei einem Autounfall verlor,
    ehem. aus der Übernahjme verstorbener Kunden,
    zu der Zeit hatte ich bereits eine feste Hundegruppe.und was mich freute,
    sehr liebe Resonantz zu meiner Betreuung.
    Besagtes Rudel ist längst drüben,und Dank einer Lesung nach Peggys Übergang mit ihr
    habe ich damit ins Reine kommen dürfen,nach einem halben Jahr warich bereit für jemand
    Neues Pudel Lukas,dazu gibtes auch ein schönes Fernsehvideo bzw wohl nicht mehr
    im Netz sehe ich grade:-)
    er ist dann kurz nach seinen ebenfalls alt gewordenen Hundefreunden gegangen,
    drei Jahre später,und hat mir eine liebe Botschaft aus dem Hundehimmel hinterlassen.
    Seit Dezember lebt eine ehem. Strassenhündin Floh an meiner Seite
    Vermittlung aus dem Freundeskreis meines Gewerberudels;-)und in ihrer
    bzw ihren Gesprächen durfte ich erfahren das wir uns bereits als alte Seelen kennen.
    Mich wundrts nicht man merkt es……………mit ihren Hundefreunden, die als Gäste kommen.
    Wolf ist man oder ist man nicht ;-)bzw habe ich dies betreffend eine sehr hohe Affinität.
    Werwolf soz:-)und wünsche allen Menschen sie mögen sich bitte vom hohen Sozialverhalten
    derTiere ein Stück abschneiden:-)glg Martin

  2. H.

    Wunderchön dazu auch Christine’s neuer Text, auch deren weitere Verlinkung ist „Zum Heulen schön“:
    http://christine-stark.de/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=3&Itemid=30

    Ich stimme Martin da zu, daß wir vom Sozialverhalten der Tiere einiges lernen können, sie unterstützen sich gegenseitig, retten sich das Leben, wie z.B. ein Bär, der eine ertrinkende Krähe aus dem Wasser zog, Marder o.ä., die sich aus einem Zuchtgehege (…) gegenseitig über eine Mauer halfen: sie machten sich „Räuberleiter“ um drüberzuspringen!

    Gut, daß sie keine Handys kennen, sonst hätten sie die Gefahr vlt. gar nicht bemerkt…

    Zu mir sagte mein Herz mir vor langer Zeit: „Und wenn du verzweifelt bist und nicht mehr weißt was wahr ist oder nicht, schaue auf meine Kinder, schaue auf meine Tiere und lehne dich an meine Bäume an“. Das hat mir den Segen mitgegeben in dieses Leben, daß ich Kinder, die Natur und Tiere sehr mag, was mich sofort umschalten läßt in das was wirklich zählt. Ganz ehrlich: was ist schon ein Amt gegenüber der Freude eines Bullen, der gerade gerettet wurde und sein Glück kaum fassen kann, einfach nur deshalb, weil er sich endlich frei bewegen kann, mal gucken ob ichs finde, ah ja:
    http://www.ldsr-mediatreff.de/category/video/Gaucho-Tanz-von-Stier-Bandit-als-Dank/5d0725ed922488bb5ed37bc87968a4a5/10
    Mein Fazit: Glück ist, wenn ich mich mich frei bewegen darf und wenn ein lebewesen tun darf, was es von seiner Natur her einfach tun will mit jeder Faser. Glück ist, wenn ES ES sein kann ohne Begrenzung.
    Alles Liebe, H.

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