2. Teil “ Zusammenfassung des Buches von Ludwig Gartz „Fließendes Geld “ als Text

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Liebe Lichtwesen,
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je intensiver wir uns heute und in den nächsten Tagen gerade mit diesem Thema beschäftigen, umso mehr können wir das neue Geldwesen “ Fließendes Geld “ manifestieren, wenn wir es selbst  für uns vollständig annehmen !
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Wenn wir  nach all den positiven Aussagen in dieser Zusammenfassung immer wieder innerlich anhalten, es uns vorstellen, und den Manifestierungssatz laut aussprechen mit viel Liebe: So ist es !!! DANKE -DANKE -DANKE !
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Dadurch ist aktiv die Manifestierung ausgelöst, besonders wenn wir uns anschließend  sofort den nächsten Sätzen widmen, wodurch wir es dann auch tatsächlich los gelassen haben !!!
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Hier nur die angekündigte Weiterführung des 2. Teils:
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 Fortsetzung:
Die Fertigung von Ramsch und die damit einhergehenden Müllberge sind also eine unmittelbare Auswirkung der Zinswirtschaft. Die Wegwerfgesellschaft mit ihrer Verschwendung ist ein Produkt der Zinswirtschaft. Die Überflussgesellschaft ist nicht gleichzusetzen mit einer Gesellschaft, in der wirklicher Wohlstand herrscht. Vielmehr ist es gerade die zunehmende Knappheit, die den Unternehmer drängt, seine Investitionskosten zu minimieren und die billigst möglichen Produkte zu kaufen.
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Die Zukunft abzuzinsen, bedeutet nichts anderes als sie zu entwerten. Wir stehlen die Zukunft, um die Knappheit in der Gegenwart zu stopfen. Eine intakte Welt in der Zukunft hat heute keinen Wert für uns. Es lohnt sich nicht, etwas dafür zu investieren, weil sie heute keinen Wert hat.
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Der Geldmachtapparat
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Der Hauptunterschied zwischen der Geldelite und den Mitläufereliten besteht darin, dass die Geldelite im Verborgenen bleibt, während die Mitläufereliten in der Öffentlichkeit stehen. Die Geldelite ist durch nichts absetzbar ( außer durch die Einführung Fließenden Geldes). Die Mitläufereliten können nur durch die Gunst der Geldelite in Lohn und Brot stehen und jederzeit ihren Job verlieren, sobald die Geldelite ihre Gunst jemanden schenkt, der seinen Job besser erfüllt.
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Dann gibt es noch die Politikelite. Sie muss dafür sorgen, dass die Bevölkerung tatsächlich glaubt, dass die Zeiten unvermeidlich schlechter werden und dass sie gar nicht erst auf die Idee kommt, in Frage zu stellen, dass es sich beim Zinsrecht um ein (in Wirklichkeit nicht) unantastbares Naturgesetz handelt, dass jeder anständige Bürger respektieren muss.
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Die Menschen sollen gar nicht erst auf die Idee kommen, wie denn eine Welt ohne Zins aussehen und eine Wirtschaft ohne Zins funktionieren könnte. Dies erreicht man vor allem dadurch, dass man durch den entsprechenden Fachjargon der Masse der Menschen den Eindruck vermittelt, zu dumm zu sein, um finanzielle Zusammenhänge durchschauen zu können.
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Die negativ dominanten Tendenzen der Zinswirtschaft

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Eine Währung legt nicht nur fest, wie Geld erwirtschaftet werden kann und verteilt wird. Sie erzeugt vor allen Dingen dominante Tendenzen in unserem Bewusstsein. Diese Bewusstseinstendenzen gestalten anschließend unser Leben, so wie eine Gussform das gegossene Erzeugnis gestaltet. Wenn eine Gussform einen Fehler hat, weisen alle Erzeugnisse dieser Form denselben Fehler auf.
Die Zinswirtschaft birgt einen unsichtbaren Fehler in sich, der automatisch – ohne dass es hierzu eines bösen Menschen auf der Erde bedarf – verschiedene Aspekte von Negativität in der Welt und vor allem in unserem Bewusstsein erzeugt. Mit diesen negativen Tendenzen in unserem Bewusstsein werden wir selbst zu einer Gussform, die eine Welt voller Missstände erzeugt.
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Die Zinswirtschaft erzeugt im Lebensgefühl der Menschen eine Verstimmung, von der sich niemand wirklich bewusst ist, wie unnatürlich sie ist, weil wir und unsere Vorfahren seit Jahrhunderten damit leben.
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Diese Verstimmung wird nach der Einführung einer zinsfreien Wirtschaft innerhalb kurzer Zeit wegfallen. Die Zinswirtschaft beherrscht die Menschen, die ihrer Herrschaft unterliegen, auf verschiedene Weise und hält sie in Abhängigkeit. Ich beobachte hier neun negativ dominanten Tendenzen, die die Zinswirtschaft automatisch durch die Art erzeugt, wie sie strukturiert ist.
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Die Tendenz der Verknappung
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Wir belügen uns selbst, wenn wir uns beschweren, dass eine Minderheit durch die Zinswirtschaft ihre Gier auf Kosten der Mehrheit füttert, wenn es vielmehr unser eigenes Mangelbewusstsein ist, was die Zinswirtschaft festhält.
Wir weisen jenen wenigen die Schuld dafür zu, da wir selbst nicht die Verantwortung übernehmen, ein System herbeizuführen, das ohne Zins funktioniert. Es ist nicht wahr, dass die Gier der wenigen einen Wandel nicht zulässt.
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Wenn sich die Mehrheit klar darüber ist, was sie will, kann sie sich in einer Demokratie auch gegen Widerstände durchsetzen und ein gerechtes System für alle herbeiführen.

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Es ist verlogen, wenn wir lieber an unserem verborgenem Sicherheitsdenken festhalten und dann den Superreichen vorwerfen, dass sie uns ausbeuten. Diese Lüge ist bequem.
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Die Zinswirtschaft erzeugt Knappheit. Sie bewirkt einen Kampf gegen die Knappheit. Der Kampf gegen die von der Zinswirtschaft erzeugte Knappheit hält sie in Gang, so dass sie fortfahren kann, Knappheit zu erzeugen. Innerhalb der Zinswirtschaft sind wir gefangen im Mangel und im Mangeldenken. Die Zinswirtschaft erzeugt dieses Denken. ImGegenzug hält dieses Denken die Zinswirtschaft in Gang.
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Die Tendenz zum feindlichen Wettbewerb
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Die Reichsten und Mächtigsten der Geldelite sind letztlich durch konsequenten feindlichen Wettbewerb dort hingekommen, wo sie sind. Jene, die etwas weniger reich sind, werden durch die Verzinsung auch immer reicher. Wenn sich einer an der Spitze in einen Menschenfreund wandelt, Verantwortung für seine Mitmenschen und für die Umwelt übernimmt und dadurch sein Vermögenswachstum verlangsamt, wird ein anderer, der dies nicht tut, an ihm vorbeiziehen und die Spitze übernehmen.
Das heißt, die an der Spitze können nur dort bleiben, indem sie ihren feindlichen Wettbewerb weiterführen und immer reicher werden. Das heißt, die Wahrscheinlichkeit, dass die
Personen ganz an der Spitze der durch den feindlichen Wettbewerb entstehenden Pyramide mit freundlichen Augen auf die Welt und ihre Probleme schauen, ist nicht sehr groß. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich für einen Wandel des Systems begeistern, der die Missstände in der Welt behebt, ist ebenfalls nicht sehr groß.
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Es ist unser aller Tendenz zum feindlichen Wettbewerb, unsere feindlichen Tendenzen im Umgang mit anderen Menschen, welche die Geldelite in ihrer Machtposition hält. Wir alle als Gesellschaft sind es, die verursachen, dass diese Mächtigen dort sind, wo sie sind, und dass sie so sind, wie sie sind. Der kollektive feindliche Wettbewerb unter uns allen lässt nicht anderes zu als die Bildung einer Machtpyramide, deren Spitze das System beherrscht.
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Die Tendenz zur Beraubung
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In der Zinswirtschaft berauben die Vermögenden die Arbeitskräfte eines immer größer werde
nden Teils ihres Arbeitslohns. Dieser Beraubung kann man nicht entgehen, weil sie in allem enthalten ist, was wir uns kaufen und was wir an Steuern zahlen. Man kann nur in dem Maße einen Ausgleich schaffen, in dem es gelingt, selbst leistungsloses Einkommen zu erzielen, das andere erarbeiten müssen.
Somit ist es der allgemeine Kampf, der Beraubung durch Beraubung zu entgehen, der die Beraubung zur Kultur macht.
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Überschüssige Gelder einer gesättigten Volkswirtschaft wandern ins Ausland, um dort höhere Zinsen zu erwirtschaften. Durch den allgemeinen Kampf um leistungslose Einkünfte geben wir unsere Unterschrift und unser Einverständnis für die Ausbeutung der Arbeitskräfte in jeden Billiglohnländern, in denen die Arbeitskraft am wenigsten geschützt ist. Der Großteil von uns heißt eine globale Ausbeutung durch sein Verhalten gut, nur um selbst nicht zu den absoluten Verlierern zu gehören, die kaum oder keine leistungslosen Einkünfte erzielen.
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Das Gebot des Optimierens leistungsloser Einkommen auf Kosten der Arbeitenden öffnet ein Tor zu einer Kultur des Beraubens. Das Erzielen eines Sachkapitalzinses macht die systematische Entlassung von Mitarbeitern gesellschaftsfähig, obwohl diese offensichtlich ihrer bezahlten Arbeit beraubt werden. Unternehmen, die von Kapitalinvestoren als unrentabel geschlossen werden, berauben die Arbeitskräfte ihrer bezahlten Arbeit. Der Steuerzahler wird durch die Staatsverschuldung beraubt und der Konsument durch die Verschuldung der Wirtschaft.
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Durch den Gang an die Börse zur Beschaffung risikolosen Kapitals setzt sich der Raubzug fort. Die leistungslosen Renditen müssen von Mitarbeitern und Unternehmern erwirtschaftet werden. Die abfließenden Renditen fehlen für die Bezahlung ihrer Arbeit.
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Börsen werden noch in einem weiteren Sinne zur Beraubung genutzt. Die Aktienkurse folgen nicht dem realen Geschehen in der Wirtschaft. Sie folgen nur der Menge der gekauften und verkauften Aktien.

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Die größten Anleger kaufen daher allein durch die Größe ihrer Investments zu niedrigeren Kursen und verkaufen zu höheren Kursen, wenn sie geschickt vorgehen. Somit ist die Börse für die größten Vermögen ein passendes Werkzeug, um die Investitionen der kleineren Anleger abzuschöpfen.

Börsen führen zudem zur Beraubung ethisch verantwortungsbewusst geführter Unt
ernehmen, wenn diese wegen zu niedrigem Shareholder Value durch feindliche Übernahme den Besitzer wechseln.
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Die Börsen sind ein reines Zinsphänomen und werden in einem System Fließenden Geldes verschwinden.

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Ein weiterer Weg der Beraubung der Zinswirtschaft besteht im internationalen Devisenhandel. Der Tausch Geld gegen Geld kann nur Gewinne einbringen, wenn es gelingt, eine Kursentwicklung richtig vorherzusagen oder zu manipulieren.
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Die Zinswirtschaft wirkt sich auch auf die Beziehung zwischen Mensch und Natur aus. Sie betrachtet die Ressourcen der Natur gerne als kostenlos. Die Tendenz zur Verknappung macht es notwendig, Kosten in die Zukunft zu verschieben. Die finanzielle Verknappung lässt sich hinauszögern, wenn man für die Ressourcen der Natur nichts zahlen muss. Daher windet sich die Zinswirtschaft vor dem Gedanken, die Natur für ihre Leistungen angemessen zu entlohnen und sie dadurch auch zu erhalten. Umweltsanierungskosten in ferner Zukunft können als vernachlässigbar gerechnet werden, weil sie heute abgezinst fast nichts kosten.
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In Wahrheit sind die Naturressourcen unbezahlbar, weil wir die Natur für unser Überleben brauchen.

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Die Tendenz zur Verschwendung
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Durch den technischen Fortschritt in der Fertigung und in der Verwaltung können die für die Versorgung der Gesellschaft erforderlichen Arbeiten bei effizienter Organisation aller Systeme immer weiter reduziert werden. Somit entsteht eine Situation, in der entweder immer weniger Menschen, oder alle Menschen immer weniger arbeiten müssten, während alle reichlich mit allem versorgt sind, das sie benötigen oder wünschen.
Diese Möglichkeit wird von der Zinswirtschaft aber durchkreuzt, da sie nicht auf die gute Versorgung aller, sondern auf das Erwirtschaften von Sachkapitalzinsen ausgerichtet ist. Hierzu benötigt sie Knappheit.
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Somit bewirkt die Zinswirtschaft verschiedene Effekte, die alle dafür sorgen, dass der technische Fortschritt und die Effizienzsteigerung nicht zu einer Vereinfachung des Lebens und zu einer besseren Versorgung des Einzelnen führen:
1.
Es wird eine Vielzahl komplizierter Gesetze erlassen, deren Verwaltung vielen Beamten eine Arbeit
verschafft. Gleichzeitig zwingen solche komplexen Gesetze die Wirtschaft, eine  Verwaltungsapparatur zur
korrekten Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften zu schaffen.
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Weitere Arbeitsplätze entstehen für Steuerberater und Rechtsanwälte. Somit entsteht durch komplizierte Gesetze eine Vielzahl von Arbeitsplätzen, die aus der Sicht effizienter Organisation überflüssig sind.
Während viele Menschen sich zurecht Gedanken über eine mögliche Vereinfachung der Gesetzgebung machen, fordert die Zinswirtschaft eine zunehmende Komplexität
, damit genug Geld in überflüssige Arbeiten investiert wird, um die
Neuverschuldung so hoch zu halten, dass das System weiterexistiert.
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2.
In der industriellen Fertigung erzeugt die Zinswirtschaft Verschwendung, indem sie durch den Zwang zur Kosteneinsparung die Produktion kurzlebiger Produkte favorisiert. Würden Waren produziert, die vielfach länger halten als die heutzutage produzierten Waren, würde sich der Arbeitsaufwand zur Fertigung dieser Waren natürlich drastisch verringern. In einem System, dass die Fertigung qualitativ hochwertiger Waren zuließe, die jahrzehntelang halten, würde sich die durchschnittliche Arbeitszeit drastisch verkürzen
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3.
Ein weiteres Beispiel für die Verschwendung in der Zinswirtschaft besteht im Transportwesen. Durch den feindlichen Wettbewerb der Unternehmen entstehen zentrale Großunternehmen. Produktionsstätten werden in Billiglohnländer ausgelagert. Diese beiden zinsbedingten Tendenzen sorgen für enorme Transportwege, die eine riesige Verschwendung gegenüber einer dezentralen regionalen Versorgung mit sich bringen.
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Auch die Ressourcen der Umwelt werden durch die Zinswirtschaft verschwendet:
Die Produktion kurzlebiger Produkte verschwendet in einem raschen Tempo die Ressourcen der Erde.
Wären alternative Energiequellen zinslos finanzierbar, würden Wirtschaft und Privathaushalte rasch von Strom aus Kohle -und Kernkraftwerken soweit vom Mineralöl unabhängig, was die Ressourcen der Erde schonen würde. Durch die Zinswirtschaft sind die Alternativen zu teuer, so dass es billiger ist, die Ressourcen zu verschwenden.
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Die Knappheit ist in der Zinswirtschaft nicht behebbar, weil Sachkapitalzinsen erwirtschaftet werden müssen. Jede Zunahme in der Effizienz industrieller und verwaltungstechnischer Arbeit führt lediglich zu einer Zunahme der Verschwendung, zu einer Zunahme unproduktiver, ineffizienter und überflüssiger Tätigkeiten, so dass der wirkliche Nutzen aus dem technischen Fortschritt niemals bei der arbeitenden Bevölkerung ankommt.
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Die Verschwendung ist in der Zinswirtschaft unumgehbar, denn es ist allein die Verschwendung, die den Schuldenapparat am Laufen hält und den Zusammenbruch des Systems vermeidet.
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Obwohl niemand die Verschwendung will, wird sie gesellschaftlich doch toleriert, sonst würde sie ja nicht stattfinden. Welches sind nun die Kräfte, die zu dieser Toleranz führen? Die Hauptursache für die Toleranz der Verschwendung findet sich in der Angst vor Armut in ihren Formen dar:
Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes
Angst vor dem Verlust der Altersrücklagen
Angst vor dem Verlust des Vermögens
Auch wenn wir erkennen, dass wir eine im Grunde genommen überflüssige Tätigkeit ausüben und die Verschwendung darin erkennen, akzeptieren wir die Verschwendung, weil wir nicht arbeitslos sein wollen.
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Wenn die Zinswirtschaft zusammenbricht, werden unsere Sparrücklagen für Alter, Wertpapiere und dergleichen wertlos. Die Wirtschaft kann nur durch Verschwendung in Gang gehalten werden, damit das erforderliche Maß an Verschuldung erreicht wird. Wir akzeptieren die Verschwendung von Arbeitskraft und Ressourcen, weil wir natürlich unser hart erarbeitetes Geld vor dem Zusammenbruch der Wirtschaft retten wollen.
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Hier gilt es, uns von der Angst vor Armut zu befreien und Verantwortung für die Einführung eines Systems zu übernehmen, in welchen es keinen Zwang zur Verschwendung gibt.

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Die Tendenz zur Bestechung
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Wenn es gelingt, andere über eine Zinswirtschaft eines Teils des Lohns für ihre Arbeit zu berauben, entsteht bei den Beraubten ein Widerstand gegen die Beraubung. Dies erzeugt bei den Zinsverdienern die Tendenz, Menschen in verantwortlichen Positionen an den Zinsgewinnen zu beteiligen, damit der Widerstand nicht zu einem Wandel des Systems führt. Die zunehmende Beraubung führt zu einem zunehmenden Widerstand, welcher auch den Bestechungsaufwand steigen lässt. Durch Bestechung besteht z.B. die Möglichkeit
unerwünschte Produkte oder Technologien verbieten zu lassen
vorhandene Technologien gesetzlich vorzuschreiben und die Zulassung alternativen Innovationen zu verhindern oder hinauszuzögern
teure Zulassungsvorschriften zu erlassen, die sich nur Großkonzerne leisten können
Wenn wir in einem gesellschaftlichen Klima, in dem die Bestechung so weit verbreitet ist, ein System einführen wollen, in welchem Machtausübung und Geldanhäufung durch Bestechung nicht mehr möglich ist, müssen wir zuallererst selbst unkorrumpierbar sein und unsere Integrität wahren.
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Von Charlotte:
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Wer es bis hierher durchgelesen hat, hat begriffen, wie sehr das Zinssystem allen Menschen, Tieren und Pflanzen schadet und wird genauso wie ich zu dem Schluß gelangen, das gehört sofort ab jetzt beendet !!! So ist es !!! DANKE DANKE DANKE !!!

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Kategorien: Aktuelles, Bewusstseinserweiterung | Schlagwörter: | 6 Kommentare

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6 Gedanken zu „2. Teil “ Zusammenfassung des Buches von Ludwig Gartz „Fließendes Geld “ als Text

  1. Ich kriege so eine Wut und Zorn, es ist unfassbar. Im Moment ist es mir leider gar nicht möglich, alles konzentriert und intensiv durchzulesen. Ich bleibe jedoch am Ball, da mir klar geworden ist, dass wir am Ball bleiben MÜSSEN! Wenn wir es nicht tun, tut es niemand. WIR MÜSSEN erkennen und komplette Änderung beschließen.
    WIR haben das gemacht… deshalb MÜSSEN WIR es auch ändern!!

    • Liebe Kirstin,
      ich kann Deine Wunt voll verstehen und ich habe diese auch, besonders nachdem ich diesem Text noch einmal in aller Ruhe durchgelesen habe und markiert habe. Ich bin Dir dankbar für Deine ausgedrückte Wut, denn wir alle können dies haben, wenn wir sehen, was wir durch unser nicht „Begreifen bis jetzt“ mit zu verantworten haben, in Liebe von Charlotte

      • 💖 Charlotte
        Diesmal schaffen wir es, weil wir aufwachen und erkennen.
        Das Paradies ist JETZT, weil wir es so sollen.
        Es muss nur der Welt klar werden. Wann immer ich kann, denke ich dran: ICH bin der Creator… DU bist der Creator!

  2. stimmt das gehört ein für allemal beendet und gegen ein Weltsystem der Liebe,Achtung,Verantwortung……………..usw ersetzt:-)

  3. offensichtlich soll ich es lesen,da das Video nicht abspielt.Grad zum 2Mal durch:-)…..ein schönes heutiges Beispiel,heut rief überraschend ein befreundeter Kunde an,morgen kommt sein knuddeliger Terrier,übr arbeite ich schon etl Zeit mit Afformationen zum Geldzufluss usw.kann ich nu rsehr weiterempfehlen lg:-)

  4. Hallo,

    hier noch 2 gute Links zum Thema:
    1. http://www.guenter-hannich.com/
    insbesondere: http://www.guenter-hannich.com/das-ende-der-gerechtigkeit

    Zitat zu der bisher zinsfreien Zeit in Deutschland:
    „Das goldene Mittelalter
    In der Zeit von 1150 bis 1450 gab es in Mitteleuropa eine krisenfreie Zeit, welche durch eine geniale zinsfreie Währung erreicht wurde: Um 1150 begann Erzbischof Wichmann (1110-1192) aus Magdeburg damit, Münzen herauszugeben, welche zweimal im Jahr zum Umtausch aufgerufen wurden. Ziel war es, die Steuern einfach und regelmäßig einzutreiben. Dabei wurden 12 alte Pfennige gegen 9 neue ausgetauscht, die Differenz war Steuer. Anders als heute, mußte damals gerade das Kapital Abgaben entrichten, während die Arbeit davon befreit war. Um die Münzen schnell und ohne viel Aufwand wieder einschmelzen und umprägen zu können, waren sie nur einseitig geprägt und aus dünnem Blech, daher ihr Name “Brakteaten” (bractes = dünnes Blech). Bald schon breitete sich diese Methode über das ganze Land aus. Das führte dazu, daß sich Geldhortung nicht mehr lohnte. Um dem nächsten Umtausch zu entgehen, wurde Geld zinslos weiterverliehen, da nur der Besitzer der Münzen die Umtauschgebühr zahlen mußte. Damit war Geld wieder reines Tauschmittel, nicht mehr Wertaufbewahrungsmittel, das nur durch Zinsangebote wieder in den Wirtschaftskreislauf gelockt werden konnte. Das Ergebnis war die größte Entwicklungsperiode der deutschen Geschichte. Damals waren die sozialen Unterschiede so ausgeglichen wie nachher nie mehr im historischen Verlauf. Wer viel hatte, erwarb den Wohlstand durch Arbeit, nicht durch leistungslose Zinsen. Das Minimum der arbeitsfreien Tage pro Jahr lag bei 90, oftmals über 150. Sehr bald wurde auch der arbeitsfreie Montag eingeführt. Damit mussten die Handwerker nur vier Tage in der Woche arbeiten. Noch am Ausgang dieses Zeitalters, um 1450, konnte Erzbischof Antonin von Florenz es als selbstverständlich bezeichnen, dass für die Gewinnung des notwendigen Lebensunterhaltes eine kurze Arbeitszeit genüge und dass nur derjenige lange und viel arbeiten müsse, der nach Reichtum und Überfluss strebe. Die tägliche Arbeitszeit war z.B. bei Bergwerksknappen in Freiburg auf sechs Stunden begrenzt. Auch auf dem Land wurde die Ausbeutung zurückgedrängt, weil der geknechtete Bauer die Möglichkeit hatte, in den schnell wachsenden Städten einem Handwerk nachzugehen. Das Einkommen war so hoch, daß sich etwa in Augsburg ein Tagelöhner mit seinem täglichen Verdienst fünf bis sechs Pfund des teuersten Fleisches leisten konnte. In Meißen mussten jedem Maurergesellen wöchentlich fünf Groschen Badegeld gegeben werden, in einer Zeit, in der ein einziger Scheffel Korn sechs Groschen und fünf Pfennige kostete. Der sächsische Scheffel faßte 103,8l. Wie gewaltig dieser wirtschaftliche Aufschwung gewesen sein muss, zeigt die Entwicklung der Städte in Deutschland (Abb. 9)…“

    2. http://geldhahn-zu.de/ oder https://www.kreditopferhilfe.net/de/ für Infos zum jetzigen betrügerischen Geldsystem mit völlig wertlosen Fiatgeld, sprich aus dem Nichts erschaffenes Buchgeld zur sog. „Kreditvergabe“.

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