3. Teil “ Zusammenfassung des Buches von Ludwig Gartz „Fließendes Geld “ als Text

Liebe Lichtwesen,
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hier sind die Links der ersten zwei Texteinstellungen und der 3. Teil des Textanteils, der sich mit dem alten Zinssystems beschäftigt ! Weitere Textveröffentlichungen zum neuen Geldsystem wird am Freitag und Samstag dann veröffentlicht!
Vielen Dank für eure Zeit, die ihr damit zubringt, das alte System zu verstehen, und somit mehr Klarheit bei uns und im Kollektiv bringt, wodurch wir mehr bereit sind, dann das „Fließende Geld “ leichter anzunehmen. In Liebe von Charlotte
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Seite : 8
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Sich in einer Zinswirtschaft Integrität und Rechtschaffenheit zu bewahren, weist auf Charakter hin. Wenn wir eine solche Charakterstärke entwickeln, entsteht ein Klima, in dem es möglich wird, ein funktionierendes zinsfreies System einzuführen.
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Die Tendenz zur Täuschung
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Die Zinswirtschaft möchte in unseren Augen gut dastehen. Damit wir sie für ehrenwert und begehrenswert halten, täuscht sie uns auf vielerlei Weise. Sie macht uns glauben, wir könnten als Gesellschaft positive gesellschaftliche Zustände durch sie herbeiführen.
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Die Wahrheit ist, sie spaltet die Gesellschaft immer mehr in arm und reich und sorgt damit bei der Mehrheit für eine Verschlechterung der Zustände.
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Sie macht uns glauben, alle könnten sich durch Kompetenz, Effizienz und Fließ einen Wohlstand erarbeiten und die Verlierer des Systems wären inkompetent, ineffizient und faul. Die Wahrheit ist, die sich zunehmend beschleunigende Umverteilung macht immer mehr Menschen zu Verlierern des Systems, egal wie hoch das allgemeine Niveau an Kompetenz, Effizienz und Fleiß ist.
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Sie macht uns glauben, dass alle ihren Wohlstand durch Zinsen vermehren und sich eine Existenz aufbauen können.
Die Wahrheit ist, dass in der Zinswirtschaft nur etwa 10% der Bevölkerung am Zins verdienen, während der große Rest zunehmend draufzahlt.
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Sie macht uns glauben, wir könnten die auftretenden Engpässe durch besondere Kraftanstrengungen überwinden, so dass es anschließend wieder besser und einfacher läuft. Die Wahrheit ist, dass sich der Engpass auf Dauer stets verschärft und die Verknappung durch das Ankämpfen dagegen nur hinausgezögert werden kann.
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Sie macht uns glauben, die Zeiten würden allgemein härter und schwieriger, so dass alle solidarisch sein und gemeinsam kürzer treten müssen. Die Wahrheit ist, während es für 80 – 90% immer knapper wird, werden 10% durch die stattfindende Umverteilung immer reicher.
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Sie macht uns glauben, die Gewinner des Systems hätten durch Kompetenz, Effizienz und Fleiß Erfolg. Die Wahrheit ist, die wirklich Vermögenden tun für ihre Einkünfte nichts oder nicht viel.
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Sie macht uns glauben, das System wäre sicher. Uns wird erzählt, man hätte aus den Fehlern der Inflation und Weltwirtschaftskrise im 20. Jahrhundert gelernt und dies könne nicht mehr passieren. Die Wahrheit ist, unbegrenztes Wachstum in einer begrenzten Welt führt am Ende immer zum Zusammenbruch des Systems.
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Sie macht uns glauben, Wirtschaftswachstum schaffe und sichere Arbeitsplätze. Die Wahrheit ist, auf Dauer wächst die Verschuldung stets schneller als die Wirtschaft. Wachsende Verschuldung führt zu wachsender Arbeitslosigkeitund/oder sinkenden Reallöhnen.
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Die Zinsherrschaft macht uns glauben, die Interessen der Arbeitenden und Benachteiligten in der Gesellschaft würden durch die Parteien im Parlament vertreten. Die Wahrheit ist, die Parteien erfüllen die Aufgabe, die in der Zinswirtschaft stattfindende Umverteilung von unten nach oben gesetzlich abzusichern und zu optimieren. Durch Bestechung befolgen die Parteien die Wünsche der Geldelite und kommen nicht dem Wählerauftrag nach.
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Sie macht uns gerne glauben, die Mineralölsteuer diene der Förderung der umweltfreundlichen Alternativen. In Wahrheit werden diese klein gehalten, weil die Mineralölsteuern für die Staatsausgaben benötigt werden. Die Staatsverschuldung ist zu hoch. Die Steuern werden für die Zinszahlungen benötigt.
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Sie macht uns glauben, in den Massenmedien herrsche eine absolute Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt. In Wahrheit verbirgt sich hinter der Meinungsvielfalt eine Gleichschaltung in Bezug auf die Interessen der Geldelite, die laufende Umverteilung reibung slos weiter zu führen
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Die Tendenz zur Verwirrung
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Die Zinswirtschaft ist schizophren und erschafft eine schizophrene Welt, die uns in eine permanente Grundverwirrung stürzt, die ständig gegenwärtig ist.
Der freie Wettbewerb bewirkt eine zunehmende Marktsättigung.
Die Kraft des Zinses fließt in Richtung Bedarfsdeckung.
Mit der zunehmenden Bedarfsdeckung sinken die Sachkapitalzinsen. Unternehmen mit Sachkapitalzinsen unterhalb des Geldzinsniveaus werden wegen Unrentabilität geschlossen.
Der Markt schrumpft.
Die Kraft des Zinses fließt in Richtung Marktschrumpfung.
Die Marktschrumpfung erhöht die Nachfrage für die, die übrig bleiben.
Die Kraft der Zinsen fließt wieder in Richtung Bedarfsdeckung.
Mit der zune hmenden Bedarfsdeckung sinken die Sachkapitalzinsen wieder. Weitere Unternehmen mit Sachkapitalzinsen unterhalb des Zinsniveaus werden geschlossen. Der Markt schrumpft.
Die Zinswirtschaft strebt eine Bedarfsdeckung an, die sie selbst immer wieder bremst. Hü und Hott, Hü und Hott, Hü und Hott, wie ein Stopp und Go -Fahren auf der Autobahn. Gleichzeitig wächst mit jedem Schrumpfungsvorgang die Arbeitslosigkeit immer mehr an, die Anzahl der Verlierer wächst und die Gefahr für die Überlebenden, irgendwann auch zu den Verlierern zu gehören, steigt.
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Die Kräfte des Zinses bewirken einen steten Wechsel von Ausdehnung und Schrumpfung. Dies erzeugt eine Schizophrenie, die die Gesellschaft niemals zur Ruhe kommen lässt. Einerseits müssen wir sparen (was Schrumpfung bewirkt), um Kredite zurückzahlen und so wirtschaften zu können, dass wir nicht in Schulden ersticken. Andererseits müssen insgesamt die Schulden wachsen (was Ausdehnung bewirkt), damit überhaupt genug Geld in Umlauf bleibt.
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Wenn die Verschuldung nicht zunimmt, bricht das System zusammen. Die Verschuldung muss wachsen, auch wenn dies zwangsläufig eine zunehmende Verschwendung mit sich bringt. Die Zinswirtschaft verwirrt auch unsere Intelligenz und unser kreatives Potential, einfache Lösungen zu finden. Wenn sich einfache und funktionierende Lösungen für gesellschaftliche Probleme auf Grund des Zwangs zu zunehmender Verschuldung nicht in die Realität umsetzen lassen, sind wir verwirrt, weil wir die Ursache nicht verstehen. Der Misserfolg im Anstreben um eine Vereinfachung der Gesetzgebung verwirrt uns. Das Gebot wachsender Guthaben und damit wachsender Verschuldung hat immer den Vorrang vor dem Gebot zu einer Vereinfachung des Systems.
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Mit dem härter werdenden Konkurrenzkampf ums wirtschaftliche Überleben in der Zinswirtschaft wachsen die Zahl der Verlierer des Systems und die Zahl derer, denen ein Abrutschen zu den Verlierern droht. Was unter solchen Umständen natürlich stark zunimmt, sind die Selbstzweifel der Menschen, die sich fragen, ob sie gut genug sind, in dieser Welt bestehen zu können, und sich fragen, was sie um alles in der Welt bloß falsch machen.
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Die Zinswirtschaft erzeugt also die Tendenzen zu Verwirrung, Chaos, Spaltung, Ambivalenz, Misstrauen und
Selbstzweifel.
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Die Tendenz zur Angst
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Die Zinswirtschaft bringt eine Reihe von Phänomenen mit sich, die Angst auslösen. Diese Phänomene gäbe es in einer zinslos funktionierenden Wirtschaft nicht. Sie bewirkt eine Knappheit im Gesamtsystem sowie eine sich beschleunigende Umverteilung des Vermögens von unten nach oben.

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Dies führt zu
sinkenden Reallöhnen
steigender Arbeitslosigkeit
der Gefahr, in eine Schuldenfalle zu geraten
steigenden Steuern und Abgaben
sinkenden Renten
dem Zwang eines permanenten Wachstums, um die Geldverknappung zu bremsen und damit let
ztendlich
dem unvermeidlichen Zusammenbruch des Systems, wodurch die geldgebundenen Vermögenswerte zerstört werden.
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Wenn man in einem Auto auf einen Abgrund zufährt und dabei hofft, man möge nicht hinunterstürzen, dann ist Hoffnung unter diesen Umständen die falsche Aktion. Was es braucht, ist den Wagen anzuhalten. Genauso ist Hoffnung innerhalb des Zinssystems nicht das, was es braucht, sondern eine Aktion, einen Beitrag zu leisten, das System so zu wandeln, dass es ohne Zinswirtschaft funktioniert.
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Da Angst uns auch lähmt, stärkt sie die Macht der Zinsherrschaft,
uns mit schlechten Nachrichten und einem Eindruck, dass alles immer schlimmer wird und die Situation ausweglos ist, in lähmende Angst zu versetzen, so dass wir von allem abgeschnitten sind, was uns ermöglichen könnte, das System zu wandeln.
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Die Tendenz zur Schuldzuweisung
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Die bisher dargestellten negativ dominanten Tendenzen der Zinswirtschaft lösen zahllose Missstände in der Welt und in unserem persönlichen Leben aus. Wir neigen dazu, uns schuldig zu fühlen, wenn wir Widrigkeiten erleben oder mit Missständen konfrontiert werden. Wir neigen ebenfalls dazu, die von uns empfundene Schuld auf andere abzuwälzen, um uns von der Last zu befreien, die das Schuldgefühl mit sich bringt.
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Damit weisen wir gerne jenen die Schuld zu, die in unseren Augen das Geld verschwenden und unnötige Kosten auslösen z.B. Arbeitslose, Ausländer, Beamte usw. Da niemand von uns Schuld an der Verknappung haben will, beharren wir darauf, mit unserer Meinung Recht zu haben und setzen andere ins Unrecht.
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Die von uns beim Erfolg im feindlichen Wettbewerb empfundene Schuld weisen wir gerne den Verlierern des Systems zu, indem wir sie als inkompetent, ineffizient oder faul bezeichnen. Die beim Misserfolg empfundene Schuld wälzen wir gerne auf die Gewinner ab und bezeichnen sie als rücksichtslos. Die durch die Beraubung empfundene Schuld weisen wir gerne denen zu, die es am übelsten treiben und klagen sie an. Wir beschweren uns über die unbegrenzte Gier der Reichen und Reichsten, so dass wir das Schuldgefühl über unsere eigene Gier auf sie abwälzen.
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Falls sie sich an dieser Stelle wundern, dass ich doch selber auf die Geldelite und ihre Herrschaft durch das Geld
hinweise: Es ist wichtig, die Missstände in der Welt und ihre Ursachen nüchtern erkennen und beschreiben zu können, um die richtige Lösung zu finden.
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Man muss unterscheiden zwischen dem Übel, das getan wird, und dem Menschen, der dies tut. Wenn wir das Übel nicht verurteilen, stimmen wir ihm stillschweigend zu. Wenn wir den Menschen anklagen und verurteilen, der dieses Übel tut, stellen wir uns über ihn und machen die Lösung unmöglich, für die dieser Mensch sich öffnen kann.
Wenn wir Menschen nicht verurteilen, sondern nur ihre falschen Taten, geben wir ihnen die Chance zur Einsicht und Korrektur ihres Verhaltens. Außerdem übernehmen wir keine Verantwortung für den Wandel in der Welt, wenn wir im Schuldzuweisen verharren, egal wie Recht wir dabei haben mögen. Wenn wir das Schuldzuweisen aufgeben und Verantwortung übernehmen, entsteht ein Klima, das eine Lösung zum Wohl des Ganzen zulässt. Es ist also von höchster Wichtigkeit, die Übel, die in der Welt getan werden, und jene, die sie tun, genau zu unterscheiden, und die Übel zu verurteilen und die Menschen dahinter nicht.
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Schließlich wollen wir auf unsere eigenen Verfehlungen auch nur aufmerksam gemacht und nicht dafür verurteilt werden. Und was Du nicht willst, das man Dir tu, das füg auch keinem anderen zu!
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Wir haben als Menschen sowieso eine Tendenz zum Schuldzuweisen. Die Zinswirtschaft verstärkt diese Tendenz um ein Vielfaches, so dass sie in unserer Gesellschaft und in unserem Leben allgegenwärtig ist. Der Kampf um das Rechthaben gegenüber jemand anderem und darum, die Oberhand zu behalten, setzt sich überall in der Gesellschaft fort, auch dort, wo es gar nicht um Geld geht.
Überall kämpfen wir darum, Recht zu haben und uns als Opfer anderer hinzustellen, die an allem Schuld sind. Am meisten geben wir denen die Schuld, die uns an allem die Schuld geben. Auch vor Gericht sind die Fronten häufig so verhärtet, dass es für uns mehr ums Recht bekommen geht als darum, das wirkliche Gerechtigkeit herrscht.
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Die Kultur des Rechthabens kann nur überwunden werden, indem wir immer wieder bewusst auf
Schuldzuweisungen verzichten und Verantwortung für unser Leben und die Gesellschaft übernehmen.
 
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Von Charlotte:
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Wer es bis hierher durchgelesen hat, hat begriffen, wie sehr das alte Zinssystem allen Menschen, Tieren und Pflanzen schadet und wird genauso wie ich zu dem Schluß gelangen, das gehört sofort ab jetzt beendet !!!

Der Manifestierungssatz, der die Beendigung des alten Zinssystems aktiviert : So ist es !!! DANKE DANKE DANKE !!!

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Kategorien: Aktuelles, Bewusstseinserweiterung | 6 Kommentare

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6 Gedanken zu „3. Teil “ Zusammenfassung des Buches von Ludwig Gartz „Fließendes Geld “ als Text

  1. Das wichtigste ist nicht, dass wir es verstehen, das wichtigste ist, dass wir erkennen, dass WIR es verändern und neu erschaffen. Niemand anders wird es für uns tun.
    Das ist es, warum es noch nicht umgesetzt wurde. Weil wir auf irgendeinen imaginären Gott ausserhalb gewartet haben. Eine neue Illusion unseres Egos.
    WIR sind die, auf die wir gewartet haben. WIR sind dieser Gott. Jeder einzelne von uns. Und WIR MÜSSEN ändern. Und wir schaffen es. WIR sind NICHT ohnmächtig und hilflos. WIR sind die Schöpfer. Das ist die Erkenntnis, zu der mir Wolfgangs Stimme verholfen hat

  2. Beendigung des alten Zinssystems ist aktiviert. JETZT. So ist es. Danke Danke Danke

  3. …………einige Abschnitte wiedeholen sich,ode rich vertue mich.Wie auch immer danke:-)

  4. Monika

    Das Zinssystem fährt herunter wie alle Schuldzuweisung JETZT und Freiheit und Gerechtigkeit halten Einzug in das Geldsystem, in die Wirtschaft, in unser Denken und Handeln. Für uns ist das ganz große Glück programmiert. So ist es! Danke. Danke. Danke.

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