Lady Rowena 25.10.2016 – „Streit-Kultur“ ist keine Kultur

Liebe Lichtwesen,

als ich dieses Hörvideo, gesprochen von Kirstin angehört habe, war ich sehr berührt und erhielt den Impuls es hier zu veröffentlichen!

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Da wir alle in die höheren Dimensionen weiter aufsteigen, ist ein jeder aufgefordert sich täglich darin zu üben, liebevoll alles zu klären.

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Ich bedanke mich bei Lady Rowena und Jan für diese Durchsage, und bei Kirstin und Wolfgang, die es as Hörvideo erstellt haben. In Liebe zu Euch von Charlotte

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Veröffentlicht am 26.10.2016

Original in deutscher Sprache: http://lichtweltverlag.blogspot.de
Danke für eure Spende: https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr…

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25. Oktober 2016.

„STREIT-KULTUR“ IST KEINE KULTUR, LADY ROWENA

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Ist der Streit ein angemessenes Mittel, um 
Erkenntnis, Fortschritt und Involution zu erlangen? 
Nein. Ist die Rede von „Streit-Kultur“, dann macht 
euch bewusst, dass sich dies auf einer niedrigen Stufe 
der Persönlichkeitsentwicklung ereignet.

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Ein bewusster Mensch neigt niemals zu Streit.

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Ich bin LADY ROWENA

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Geliebte Menschen,

Die Ursache von Streit liegt immer im Ego-Bewusstsein und

damit verbunden ist Rechthaberei. Das Ego hat die Eigenschaft,

anderen Menschen seine Meinungen aufzudrängen oder aufzwingen

zu wollen. Dieses Motiv liegt jedem Streit zugrunde.

Wer hat recht? Das Ego tritt eigennützig in Konkurrenz,

das Selbst kennt diese Motive nicht.

.

Der Begriff der „Streit-Kultur“ wurde allein deshalb etabliert,

damit die Menschen ihre Streitigkeiten mit so wenig Gewalt

wie möglich klären. Auf einer niedrigen Stufe der Entwicklung

feiert ein Mensch, der aus einem Streit siegreich hervorgeht,

dies als Erfolg.

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Auf einer höheren Bewusstseinsstufe sind solche Emotionen

und ist ein solches Auftreten unvorstellbar.
Streitsucht zieht immer Hass nach sich. Auch daran lässt sich
klar und deutlich die Entwicklungsstufe einer Zivilisation ablesen. 

Solange die „Streit-Kultur“ als psychologische Errungenschaft 

gesehen und der Streit als Hygiene für die Seele gepriesen wird, 
befindet sich die Menschheit unter der Herrschaft des Egos und 

in tiefer Finsternis.

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Wie klären es höhere Ebenen?

Wie also verfahren die Wesenheiten mit unterschiedlichen
Standpunkten auf höheren Ebenen? Ihnen geht es allein
darum, Licht dahin zu bringen, wo es fehlt, und Dinge zu
klären!

Klären, indem ein jeder seine Position, seine
Ansichten und seine Erkenntnisse vorträgt, damit ein
jeder davon profitieren kann – und klären heißt:
zuhören und zulassen.

Nämlich den anderen Standpunkt
und aus ganzem Herzen und innerer Überzeugung sich
diesen, so es sich zeigt, selbst anzueignen.

Auf höheren
Ebenen der Schöpfung gibt es weder Streit noch Streitsucht;
und auch auf Erden ist ein Leben fern davon möglich, so ihr
euch dies bewusst macht und neue Wege, um unterschiedliche
Standpunkte zu vereinen oder aufzulösen, beschreitet.
Dafür gilt es eure eigenen Beziehungen zu durchleuchten.

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Wie verhalte ich mich im Falle einer „Meinungsverschiedenheit“?
Neige ich zu Rechthaberei oder kann ich entspannt zuhören,
was ein anderer oder mein Nächster vorzubringen hat?

Ich sage euch: Die glücklichsten Beziehungen sind die, 
in denen liebevolle Klärungen Bestandteil des Alltags 
sind. Dabei gilt es, ohne Selbst- und Fremdverurteilungen 
einander zuzuhören. Eigene Meinungen oder Machtansprüche 
haben bei der Betrachtung unterschiedlicher Standpunkte 
keinen Platz.

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Auf höheren Ebenen des Seins werden Standpunkte vorgetragen
und ein jedes Wesen wägt für sich ab und entscheidet, was es
annehmen möchte und was es abstoßen soll. Auf höheren Ebenen
des Seins hat kein Wesen das Verlangen, sich über den Anderen
zu stellen. Jedes Wesen schätzt die anderen Ansichten genauso
wie die eigenen, da es weiß, dass jeder Gedanke und jede
Emotion der Einen – alles bewirkenden – Quelle entspringt.

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Ein Austausch dieser Art, harmonisch und für jeden ein Gewinn,
ist nur möglich, wenn die Ebene des Egos verlassen wird und
das Selbst regiert. Wahrhaftige Begegnungen finden immer in
Abwesenheit des Egos statt. Ab der 5. Dimension des Seins
herrschen diese Bedingungen vor und es muss jede Wesenheit
diese innere Reife erlangt haben. 

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Streitsucht ist eine Sünde, die aufzeigt, dass die Verbindung 

des Menschen zum HOHEN SELBST unterbrochen ist und dass 

das Ego dominiert.

Mann und Frau, Eltern und Kinder, Lehrer und Schüler erfahren

großen Frieden und Harmonie, wenn sie ihre Beziehungen durch

liebevolle und klare Gespräche lebendig halten; und die Werkzeuge

solcher Gespräche sind: Zuhören und Mitfühlen. 

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Missverständnisse lösen, Irrtümer klären oder „Fehler“

eingestehen, können nur die Menschen, bei denen das 

Bedürfnis, recht haben zu wollen, erloschen ist. Klären 

ohne Streit können die, die über andere Menschen keine 

Macht ausüben wollen und die ihre Ego-Themen erlöst 

haben.

.

Auf diesen Pfad sollt ihr euch nun begeben und alle Reste von

Streitsucht und Rechthaberei transformieren. Denn der Streit

ist – wie die Streitkultur – ein Irrtum einer unbewussten Menschheit.

Klärt in Liebe, begegnet einander auf der Ebene des HOHEN SELBST

und weist das Ego, so es unangemessen seinen Platz einfordert,

konsequent in die Schranken. Dann habt ihr bei diesem sehr

bedeutenden und weitverbreiteten Thema den nächsten Schritt

zur Bewusstheit vollzogen.

.

Gebt dem Streit keine Energie mehr. Erklimmt die nächste Stufe

in eurer Kommunikation, indem ihr die “ego-freie“ Zone des

kreativen und liebevollen Austausches betretet.

Ich stehe euch zur Seite.

In meinem Licht erlangst du Klarheit.

In unendlicher Liebe

LADY ROWENA

.

Neu eingestellt: „Eine für alle und alle für Eine!“

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Music: https://youtube.com/watch?v=ijeFD5l4EVY
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Kategorien: Aktuelles | Schlagwörter: , | 4 Kommentare

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4 Gedanken zu „Lady Rowena 25.10.2016 – „Streit-Kultur“ ist keine Kultur

  1. ❤ Dank-bin schon seit Jahren dabei,diese-Rudelphilosphie-weiterzutragen.Sicher manchmal rutschts mir selber aus,-in den meisten Fällen vermittle ich :-)übr posten kann ich das so nicht steht die Kontonr drunter:-)

  2. Eva-Maria Eleni FB 28.10.2016

    Unser Körper befindet sich in einem rasanten Umbauprozess. Alte Anhaftungen, übernommene Vorstellungen, Ideen über uns und wie wir zu sein hätten oder wie das Miteinander angeblich funktioniert, etc. – alles löst sich auf, verändert sich.
    Gerade im Bereich des Miteinanders wird immer offensichtlicher, dass wir hier oft in Wahrheit gar nicht „gegeneinander“ kämpften (auch wenn sich so viele Beziehungen wie „Krieg“ zu gestalten scheinen).
    Tatsächlich prallten wir (nur) gegen Vorstellungen und Ideen von einer angeblichen „Wirklichkeit“. Der Unsinn, sie für wahr zu halten, ist die Ursache für diesen Kampf. Das Schlimme ist, dass er tiefe Risse und Narben hinterlassen hat. Er brachte weder Sieger hervor, noch fand er je zu seinem Ende – doch jetzt ist die Gelegenheit hier, ein Beenden in Reichweite!
    Daher wird immer deutlicher, wie sehr sich diese falschen Ideen und Konzepte an vielen Stellen als völlig unsinnig und kontraproduktiv zu erkennen geben (müssen).
    Gibt es wirklichen Frieden zwischen den Menschen – in Familien, in der Nachbarschaft, im Beruf? Insgesamt gesehen wohl eher recht wenig.
    Doch hingegen der Auffassung von Moralpredigern, welche ihre Rolle mit erhobenem Zeigefinger herumzufuchteln zu lieben scheinen, liegt die Grundproblematik nicht am Fehlen oder gar Versagen der Menschen!
    Es sind die völlig verkorksten, jahrelang eingeimpften, zig-fach wiederholten Ideen, welche Menschen immer weiter von sich selbst entfremdet und entfernt haben. Wenn ich nicht sein darf, wie ich bin, muss ich mich verdrehen, mich verstellen, Masken aufsetzen oder ich muss mich von aanderen für falsch erklären lassen. Von sich selber entfremdete Menschen können keine bereichernden, intakten, gesunden Beziehungen haben! In logischer Konsequenz hat uns dies alles eben auch voneinander entfremdet. Zudem haben sich im Miteinander unglaublich viele Verstrickungen, Verknotungen und Verdichtungen entwickelt, welche jetzt alle wieder gelöst/erlöst werden müssen, damit alles in seine natürliche, und von Natur aus harmonische Form „zurückfallen“ kann.
    Ja, wir WOLLEN wieder lernen, wie wir miteinander „fließen“ können, nichts blockieren, keine Probleme suchen, nicht mehr fortrennen, wenn wir eigentlich bleiben wollen, nicht mehr aus Angst oder fehlender Selbstannahme den anderen bestrafen etc.

    Es ist wunderbar, dass sich das alles er-löst. Auch wenn dies einen enormen Kraftaufwand für unseren Körper bedeutet. Unsere Nerven sind ebenfalls stark angegriffen. Es ist anstrengend und so mancher kämpft sich momentan so durch diese Tage. Doch wo so viel umgebaut werden darf, der Wandel Raum bekommt, dort geschehen sie: Die Wunder dieser Zeit! Dort öffnet sich hie und da der Blick auf Wunderbares, auf Leichtigkeit und Lebendigkeit!
    In letzter Zeit ist auch zu beobachten, wie offensichtlich schwierig es sich gestaltet, sobald jemand versucht, eine Rolle zu spielen und sich der eigenen inneren Wahrheit und Natürlichkeit widersetzt. Dort treten ganz offensichtliche Probleme auf, die ganz schwer wieder in den Griff zu bekommen sind. Diese Situation laufen sozusagen aus dem Ruder. Wenn hingegen die Masken abgenommen werden (jedenfalls dort, wo die Seele sich geborgen fühlt und ein Ankommen tatsächlich möglich ist) dann entsteht jetzt allmählich ein „Flow“, eine bisher ungekannte Gemeinsamkeit offenbart sich uns und will uns reich beschenken.

    Gönn dir einfach viel Ruhe, tu dir Gutes, hab Spaß, schaff dir eine Atmosphäre in welcher du dich wohl fühlst. Verwehre dir nichts, was dir wirklich in der Seele gut tut! Aber Achtung, lass dich nicht von deinem bequemen, veränderungsscheuen Ego zum Narren halten!
    Es ist höchste Zeit, dich an deinem eigenen Seelenwohl zu orientieren! Um dies zu finden, geh in dich, tauche ein in dein Sein –JETZT!
    Was magst du dir heute Gutes tun?

    Lesetipps zur Unterstützung in dieser, so turbulenten Zeit: http://eva-maria-eleni.blogspot.co.at/2012/09/meine-bucher.html

    (c) Eva-Maria Eleni

    • Liebe Kirstin,
      ich danke Dir für den langen eingestellten Text als auf den Link, welche ich dann heute einstellen werde. Alles Liebe von Charlotte
      P. S. Da ich den langen Text einstelle, schalte ich es hier als Kommentar nicht frei !

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