5. Niederschrift von Kirstins 1. Video vom 15.10.16 : Über Kapitulation als ersten Schritt

Liebe Lichtwesen,

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hier ist die erste Niederschrift von Elisabetha, welche das erste frei gesprochene  Video von Kirstin aufgeschrieben hat, was nicht so einfach ist. Es braucht dafür einiges an Übung ! Ich bin froh, dass sie Sibylle unterstützt, welche die gerade  neuesten Videos niederschreibt. Vielen Dank an Euch beiden, in Liebe von Charlotte

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Kirstin Garsoffky 15.10.2016 – LINK zum Video:   Kirstin Garsoffky 15.10.2016 – Über Kapitulation als ersten Schritt !

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Hallo ihr Lieben,

hier ist Kirstin Garsoffky, ich melde mich jetzt auch mal persönlich zu Wort. Es ist toll, immer die Texte von anderen zu lesen, und es gibt so viel großartige Texte und großartige Autoren… aber ich habe gemerkt, ich möcht es auch mal versuchen, mich selber auszudrücken.

Einige können sich vielleicht erinnern, ich hatte viele Jahre zusammen mit ganz tollen anderen Leuten einen Blog „Unsere neue Erde“, da waren wir viele Autoren zusammen, und jeder hat so das geschrieben, was er gerne wollte und was er wichtig fand und das war wundervoll. Und irgendwann haben sich die Zeiten dann geändert und es war was Neues dran.

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Ich hab dann versucht alleine was zu machen, das hat mir nicht mehr so viel Spaß gemacht… und bin dann eben auf Facebook gelandet, wo ich jetzt ganz aktiv bin. Allerdings mache ich da so englische Sachen… Ja, und ich hab jetzt so irgendwie Lust gekriegt, mal wieder anzuknüpfen an alte Zeiten von „Unsere Neue Erde“, da habe ich nämlich Texte geschrieben… ähm… ja, eigentlich so, wie mir der Schnabel gewachsen ist. Ich bin zwar auch auf einem spirituellen Weg, aber … ich hab Schwierigkeiten damit, mit dieser ganzen spirituellen „Fachsprache“; diese Ausdrücke kennen und jene Ausdrücke kennen, und zu wissen, aha, ich muss jetzt Reiki machen oder vielleicht auch nicht? Alles wundervoll, aber irgendwie war mein Weg immer schon sehr bodenständig und sehr pragmatisch, und dass ich also auch mal motze und durchaus auch mal mit Gott motze, und – ach, keine Ahnung…

Ähm, ich bin eigentlich immer sehr authentisch und sage das genau so, wie ich’s denke und wie ich’s grade fühle… Jetzt habe ich gedacht, ich probier’s mal, ich fange einfach mal was an, wo ich mich selbst ausdrücke, wo ich mich selber… keine Ahnung… darstelle – obwohl, eigentlich will ich mich gar nicht darstellen. Was weiß ich. Ihr seht ja, äh… (lacht)… ich rede auch vielleicht ein bisschen dummes Zeug grade, aber das-das-das (stottert ein bisschen) – das mag ich, dass es so ist, weil ich bin nicht perfekt und das darf auch gerne rüberkommen.

Ja, ich habe jetzt ein Thema, was mir schon öfter, und sehr lange eigentlich, am Herzen liegt, und das ist, ähm… dass ich so das Gefühl habe in meinem Leben, eigentlich jeder Bereich ist gegen die Wand gefahren. Das klappt nicht, das klappt nicht, ähm… da bin ich nicht zufrieden, da bin ich nicht zufrieden, das hätte ich gerne anders jenes und ich sehe: Mein Gott, ich kann mich abstrampeln, wie ich will, alles gut und schön, ähm… ich kann tolle Affirmationen sprechen, und aber trotzdem (seufzt) und bisschen was wird sicherlich auch ändern, aber trotzdem habe ich das Gefühl, es ändert sich gar nix. Das ist natürlich alles auch `ne persönliche Ansicht, ja, das … wie unser Ego, wie unser innerer Kritiker uns was grade so sagt, aber… ich hab dann auch festgestellt, das kann auch eine Gnade sein.

Aber wenn ich merke, ich bin… ich fahr überall gegen die Wand, ich bin – überall stoße ich auf Blockaden, überall… ich kann mich anstrengen, ich kann 25 Stunden täglich arbeiten und trotzdem krieg ich das nicht gebacken, was ich so furchtbar gerne hätte. Oder vielleicht mein Ego, keine Ahnung. Da muss doch irgendwo Grund dahinter sein, es kann doch nicht wahr sein, dass ausgerechnet ich jetzt, ähm… hier bin, um eigentlich immer nur fertig gemacht zu werden, um immer nur frustriert zu sein oder deprimiert zu sein. Und ich hab festgestellt, als auch noch der letzte Bereich, sprich: die Gesundheit, im Dezember letzten Jahres zusammen brach, indem ich mir nämlich die Wirbel brach, durch Osteoporose und da sind meine Wirbel gebrochen, vier Stück, und, ähm, im April ungefähr diesen Jahres nochmal und das war immer begleitet mit Krankenhausaufenthalten und Reha usw. Wo ich gedacht hab: „Jetzt, jetzt ist ja nu wirklich alles, alles zu Ende, jetzt das auch noch.“ Aber ich konnte endlich kapitulieren, kapitulieren im besten Sinne. Ich konnte einfach sagen: „Tja. Ich kann nicht mehr. Ich hab wirklich alles probiert, ich kann nicht mehr.“ Jetzt kommen mir grad die Tränen, wo ich das sage… (beginnt zu weinen) die Erinnerung, ich möchte, dass die … auch drinnen bleiben, weil ab da ging‘s aufwärts.

Ab da … ich hab das einer Freundin erzählt, meiner lieben Charlotte, die hat’s mitgekriegt und von da an fing sie an, mich jeden Abend anzurufen, egal ob ich in der Klinik war oder nicht, sie hat mich angerufen. Und sie hat mich so richtig aus dem Elend wieder rausgeholt. Wir haben über alles gesprochen. Ich merkte mit einem Mal: Das stimmt ja gar nicht, dass niemand interessiert ist. Ich hatte das Gefühl vorher, ich bin ganz alleine auf dieser Welt, keiner ist interessiert an mir, obwohl ich viele nette Freunde um mich herum habe. Super Leute in Deutschland hier bei mir vor Ort, weltweit; ich hab mich sowas von einsam und verlassen gefühlt und dann kam Charlotte und hat mich wirklich jeden Abend angerufen.

Und, ähm… ich hatte das Gefühl, da ging was aufwärts. Und ich hatte das Gefühl, ähm, ich wurde ruhiger… Frieden… zuversichtlicher in meinem Inneren. Mit einem Mal hat sich das auch im Außen gezeigt, da wurden Sachen mit einem Mal anders, die … ja, wie soll ich sagen… es wurde anders, ich hab gemerkt: „Huch, da hat sich ja was verändert, wie ist das denn gekommen? Hab ich ja gar nicht bewusst gemacht! Hat sich einfach so entwickelt, ist einfach so gekommen.“ Und da habe ich dann immer mehr festgestellt: wenn wir im Außen nicht mehr wissen, ja, wo soll’s noch langgehen, das kann sein, dass das wirklich der Moment ist, wo sich alles für uns ändert.

Und, ähm… ich mag es sehr; also, ich bin geprägt durch die zwölf Schritte, die Traditionen. Die zwölf Schritte sind z.B. anonyme Alkoholiker, das waren die ersten, äh, Gruppen, die diese zwölf Schritte aufgebracht haben, Bill und Bob aus Amerika. Ich bin da sehr geprägt, es gibt ja für alle, für fast alles mittlerweile auch 12-Schritte-Gruppen. Und das ist ein hochspirituelles Prinzip, wie ich jetzt im Nachhinein bemerkt habe. Aber schon damals habe ich gewusst, es klappt, weil… es hat sich was verändert bei mir. Und jetzt ist es auch so. Was ist der erste Schritt, äh… der zwölf Schritte? Das ist die Kapitulation. Dass wir wissen, wir können nicht alles; oder besser gesagt, dass wir erkennen: Wir können nicht alles selbst machen. Und müssen es auch gar nicht.

Dass wir sagen, da gibt es etwas, was größer ist und das kann uns helfen. Und als ich nun mit meinen gebrochenen Wirbeln da lag und teilweise mich im Krankenhaus überhaupt nicht rühren konnte oder so, da habe ich gedacht: „Jetzt bist du wirklich, jetzt bist du wirklich ganz am Boden.“ Aber da hat es sich verändert… (kämpft mit den Tränen) und das… das war der Anfang. Und heute kann ich immer noch nicht sagen, dass alles toll ist, oder jetzt hab ich ein tolles Leben, nee, überhaupt nicht. Manchen Tag guck ich raus und sag: „Scheiße.“ Ja, wo soll das alles noch hinführen und wann krieg endlich mal das, was ich mir wünsche? Aber ich merke, dass sich von innen heraus was ändert. Immer wieder kapitulieren. Nicht aufgeben, kapitulieren. Im Sinne von: „Ok. Ich kann es nicht alleine.“ Und den Gott in mir fragen oder den Gott in mir bitten: „Bitte, hilf mir“. Und irgendwie hilft er auch. Keine Ahnung! (lacht)

Ok, das war’s erst mal für‘s erste Mal. Ich bin sehr gespannt, wie das wohl werden wird, wenn ich das höre und so weiter… äh… Ja, und ich bin sehr gespannt auf irgendwelche Reaktionen und mal gucken. Das zweite folgt bestimmt. Dank Euch und ich wünsch Euch alles Liebe, Ciao!

 

Kategorien: Aktuelles, Bewusstseinserweiterung | Schlagwörter: | 2 Kommentare

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2 Gedanken zu „5. Niederschrift von Kirstins 1. Video vom 15.10.16 : Über Kapitulation als ersten Schritt

  1. hallo-beurteilen kann ich das alles nicht, bzw posten über fb würdest dus ja gg falls selbst. Was mir dazu einfällt, neulich schickte mir Charlotte, die ich auch nur v Schreiben kenne nen Ausdruck über den schamanischen Text, heut voner guten Hundefreundin futter geschenkt bekommen, habe hier drei liebe vierbeiner,Floh meine, Cindy seit der Übernahme durch vstorbene Halterin Goldie Gasthund……………..ne kl Jagd. Heut lief mi tn herrenloser Hund entgegen, direkt an der Grund schule:-)die Kinder kennen mich da alle als Hundemann……….u versuchten mir beim einfangen zu helfen………………….leide rzu schnell also Polizei………….lange rede kurzer sinn, vllt zum Teil was Karmisches,oder ne andere Lernaufgabe. Ich neige auch zum Meckern und Zetern nur kurz aber ist wohl manchmal ne ANgewohnheit…………….so sein wie man ist. Und es annehmen. Finde das ist echte Spiritualität. PS gute Besserung-gern auch per fb Martin Panzer:-)

  2. http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/wdr-aktuell/video-soziale-kaelte-in-grossstaedten-100.html………….warum ich das weiterschicke, im Interview sagte der Betroffene er behäl tdennoch seine positive Einstellung. Wenn du denkst es geht nicht mehr………………..:-)

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