8. Niederschrift von Kirstins Hörvideo : Mein Weg zum Licht – 20.10. 2016 – Der Anfang

Liebe Lichtwesen,

ich bedanke mich bei Elisabetha für diese recht lange Niederschrift von Kirstins 3. Hörvideo und freue mich, dass ich es heute einstellen kann, in Liebe von Charlotte

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Kirstin Garsoffky: Mein Weg zum Licht – 20.10. 2016 Der Anfang

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LINK zum Hörvideo: https://www.youtube.com/watch?v=Tj-8o-sUI0g

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Hallo ihr Lieben,

hier ist wieder Kirstin. Ich würde Euch heute gerne erzählen, wie mein spiritueller Weg begann. Ich hab einige Jahrzehnte ein sehr bodenständiges Leben geführt. Aufgewachsen in einem christlichen Elternhaus, bin ich schon sehr früh mit Gott konfrontiert worden. Aber mit einem Gott, der da oben ist und ich hier unten… und, ähm, ja, ich muss halt alles so gut wie möglich machen und richtig machen und mich bemühen und mich verändern und blablabla.

Dann will ich irgendwann in den Himmel kommen. Zwar nicht in den Himmel kommen, aber doch, eigentlich hat mir meine Mutter das so beigebracht. Wenn ich alles richtig mach, wenn ich ein gutes Mädchen bin, dann ist alles gut und Gott hat mich lieb und ich komm in den Himmel.

Ja, so hab ich dann gelebt und hab natürlich versucht, alles gut zu machen, alles richtig zu machen und… bei Gott beliebt zu sein. Dann habe ich aber sehr schnell festgestellt, dass ich das alles nicht schaffe. Das Leben ging seinen eigenen Gang, die Probleme kamen, die Probleme wurden eigentlich immer größer, ähm, ich hab mich nie wirklich zu Hause gefühlt hier auf der Erde. Ich hab mich schon als kleines Mädchen vollkommen anders gefühlt als andere. Ich hab mich gefragt: „Was hab ich hier zu suchen, was tue ich hier? Was soll das alles, warum mögen die mich alle nicht, mag ich sie denn überhaupt?“

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Also, das ist schon … sehr früh ist es schon so gewesen. Und dann habe ich aber wirklich versucht, mich an das System anzupassen, weil – ja, klar, ich wollte ja auch geliebt werden. Ich wollte gemocht werden, angesehen sein… und ich hab alles versucht, das dann auch wirklich zu tun, oder das dann auch wirklich zu erreichen… Und so habe ich dann die Schule beendet. Also erstmal Grundschule, dann, ähm, Gymnasium, was ich aber zum Glück nach der mittleren Reife endlich verlassen konnte, es war ein Quälkram, ähm… Dann hab ich eine Lehre gemacht – ich hab auch `ne Lehre gemacht, die meine Mutter richtig fand für mich… dann hab ich eine zweite Ausbildung gemacht, weil ich damals keinen Beruf bekommen hatte, also keine Anstellung bekommen hatte, in dem Beruf… Und dann hab ich eine zweite Ausbildung gemacht und habe  einige Jahre gearbeitet.

Ich hab geheiratet, mich scheiden lassen, ich hab meinen zweiten Mann kennen gelernt und da veränderte sich dann einiges. Da hab ich mit ihm zusammen tatsächlich etwas erkannt, äh, was ich bis dahin nicht erkannt hatte.

Dass das Leben nicht nur dazu da ist, die Erwartungen des Systems oder die Erwartungen von außen zu erfüllen, sondern dass ich tatsächlich ein Mensch bin, ein Individuum, was eigene Rechte hat auf seine eigenen Bedürfnisse. Was sich auch mal wehren darf, wass auch mal „Nein“ sagen darf, was sich überhaupt einmal ausdrücken darf. Das und das empfinde ich und das und das empfinde ich eben nicht! Das habe ich mich bis dahin ja nie getraut.

Aber nichtsdestotrotz war wahrscheinlich trotzdem schon das Kind in den Brunnen gefallen, denn, ähm… ich hatte eigentlich schon mein Leben lang mit Depressionen – oder sagen wir so: mit Deprimiertheit zu kämpfen, mit dem Einsamkeitsgefühl… und dann begann … ähm… im Alter von … Ende Dreißig begann dann das erste Mal diese chronischen Schmerzen, Arthritisschmerzen. Und dann begann eigentlich dieser Leidensweg auch der körperlichen Krankheit. Ich hab – als ich die Diagnose Arthritis bekam, da stürzte erst einmal die Welt ein bei mir. Da hab ich erstmal stundenlag da gesessen und geheult und hab gedacht, eigentlich ist jetzt alles zu Ende.

Obwohl ich ja wusste, man stirbt nicht dran, aber es war so gleich bedeutend wie mit so einem Todesurteil. Und dann, nach ein paar Stunden Heulen, habe ich gesagt: „Ok. Nun ist das also vorbei, genug geheult, jetzt wollen wir gucken, warum ist das passiert?“ Also in der Richtung wie Louise Hay oder Rüdiger Dahlke z.B. Es gibt da noch viele andere.

Und dann habe ich wirklich – ich weiß nicht, innerhalb eines Tages habe ich diese Entscheidung getroffen, mich jetzt wirklich auf meinen spirituellen Weg zu begeben, und hab alles verschlungen, danach, was ich kriegen konnte. Ich weiß gar nicht, wie viel ich da gelesen hab und wie viel ich im Internet recherchiert hab und Texte gelesen hab und Bücher gelesen hab, und mich mit Menschen auseinander gesetzt hab, und, ähm… Ich weiß noch ganz genau, ich hab angefangen mit den Texten von den Sirianern, von Sheldon Nidle, Mike Quinsley, glaub ich, mit diesen Texten habe ich angefangen.

Und es war irgendwie wirklichso wie die Offenbarung für mich. Wo ich dachte: „Boah! Das ist alles möglich? Das hab ich bisher alles gar nicht gewusst!“ Und ganz komisch, obwohl – ich bin bis heute kein Mensch, der gleich irgendetwas glaubt. Ich nehme etwas auf und frage immer mein Herz, ob sich das – wie sich das anfühlt für mich. Ob das meine Wahrheit ist, ob ich das akzeptieren kann… äh…

Naja, mit diesen Texten, die hab ich erst mal verschlungen, das war wie der Krimi für mich, wie ein richtiger Krimi und es war großartig. Und dadurch wurde mein spiritueller Horizont echt sehr, sehr schnell erweitert.

Ich hab mich gewundert – also von Null auf Hundert – ich hab sofort Dinge annehmen können, die für mich bis davor noch schwarze Magie bedeutet hätten. Weil, ja, weil meine Mutter hat mich dann auch sehr streng christlich erzogen. Also nur Gott und nichts anderes und alles, was für mich heute selbstverständlich ist, war damals für mich fast Teufelswerk. Und ich hab mich gewundert: „Wieso denn das? Warum glaubst du das jetzt mit einmal?“ Also sehr, sehr merkwürdig.

Naja, aber trotzdem ging ich dann meinen Weg weiter und hab dann aber schon sehr schnell festgestellt, ich bekam dann natürlich auch mit sehr vielen Sachen Kontakt, mit Reiki, mit verschiedenen Einweihungen, mit Werkzeugen, mit … ach, was weiß ich, ich weiß ja schon alles gar nicht mehr! Verschiedene Texte und Hohes Selbst und Niederes Selbst und Aufgestiegener Meister und – ja. Und ich hab wirklich alles – es hat Spaß gemacht das alles auszuprobieren. Und es ist alles ganz toll und ich will keines davon bewerten…

Ich hab nur gemerkt – also diese Texte, die ich am Anfang noch so toll fand – die hatten irgendwann nicht mehr diesen Reiz für mich. Weil ich so dachte: „Hm, ist alles so irgendwie das Gleiche und das ist toll gewesen, für mich zur Erweiterung. Aber jetzt scheine ich was anderes zu brauchen.“ Und auch ganz schnell, so diese Reiki-Geschichten und so, will ich alles nicht bewerten, ist sicherlich super. Ich hab aber nie diesen Zugang dazu gefunden, keinen speziellen Zugang. Und dann vor allen diese ganzen spirituellen Fachausdrücke, mein Gott! Aufgestiegener Meister… ähm… keine Ahnung, ob es sowas gibt, Abgestiegener Meister, ich weiß das alles nicht… alle konnten, oder viele konnte mir das so sagen, was ist dies, was ist jenes und mal ganz ehrlich: Ich hab das alles bis heute nicht verstanden (lacht).

Und ich weiß auch nicht – na, was heißt verstanden habe ich es vielleicht schon; aber, es bedeutet mir eigentlich nichts. Also ich hab bis heute nicht verstanden, ich habe eine sehr große Liebe zu den Engeln komischerweise, aber, ähm… ich weiß nicht, was bedeuten sie? Sind die Engel ein Teil von mir, sind die Engel außerhalb? Ja, aber wahrscheinlich sind sie nicht außerhalb… sie sind ein Teil von mir, aber mir ist das alles irgendwie unklar.

Was ich dann aber festgestellt habe, dass ich sehr viel wahrnehmen kann. Und dann habe ich irgendwann erkannt, was ich eigentlich auch früher schon wusste, dass ich hellfühlig bin, man sagt ja wohl auch empathisch, hochsensibel, hochsensitiv. Ich kann also Energien wahrnehmen, ich kann, wenn Menschen mir etwas erzählen oder einfach nur da sind, ich kann wahrnehmen auf ihren Energiefeld – es ist jetzt nicht so, dass ich die Aura direkt sehen kann, wie viele ja auch die Farben sehen können und so, das nicht. Aber ich krieg sehr schnell Informationen.

Und allein durch meine Lebensgeschichte, die ich ja hatte, also durch meine eigene Leidensgeschichte eigentlich, mein ganzes Leben und was mit mir passiert ist, die ganzen tiefen Problematiken, die ich hatte und teilweise ja immer noch habe… ich hab einige Therapien gemacht, ich habe, äh, Gruppen gegründet, selber gegründet, ich hab an Gruppen teilgenommen, ich war bei Beratungsstellen, was weiß ich noch. Unendlich viele Bücher gelesen, in Foren bin ich gewesen, ich hab mich intensiv mit anderen Menschen ausgetauscht und vor allen Dingen, und als allerwichtigste, ich hab mich immer mit mir selbst beschäftigt.

Ich hab immer in mich reingehört und geguckt, was passt zu mir, was nicht. Und das war für mich immer oberste Direktive. Ob da irgendein Gott oder irgendeine Quelle mir was gesagt hat oder dass andere vielleicht sagten, ein Gott oder wer auch immer etwas, das hab ich alles so stehen lassen, alles gut. Aber für mich war sowas nie entscheidend, ich hab immer nur nach meinen eigenen Impulsen gehandelt. Ja und da ist dann irgendwann das herausgekommen, dass ich gemerkt hab, dass die Leute mir eigentlich immer mehr erzählen, und ich eigentlich auch ganz oft Antworten für sie habe.

Ja, sinnigerweise für sie habe ich Antworten, für mich oftmals nicht (lacht). Oder was heißt oftmals, sehr oft sogar nicht! Für mich selber brauche ich andere, aber es ist für mich eigentlich auch sehr, sehr schön, wenn ich sehe, dass ich – wenn andere zu mir kommen, kann ich mich irgendwie in die Adler-Perspektive begeben und sehe, was da los ist. Und ich hab dann natürlich angefangen zu fragen; ich habe erstmal Fragen gestellt, ich hab erzählt, was ich wahrnehme. Und hab immer mehr festgestellt: Das stimmt ja überein! Ja, das ist wirklich so. Mit den Fragen, die ich gestellt habe, konnte ich den Menschen wirklich helfen. Ich hab immer Fragen gestellt und mache es auch immer noch, dass die Menschen eigentlich eher zu sich selbst geführt werden durch meine Fragen.

Und, ähm… ich hab keine spezielle Religion, Glaubensrichtung oder so. Wer meinen Facebook-Account sieht, der weiß natürlich, dass ich sehr, sehr, sehr verbunden bin mit Indien und angefangen mit dem Buddhismus. Aber seit ich diese Verbindung mit Indien immer stärker wahrgenommen hab, habe ich mich natürlich auch mit dem Hinduismus auseinander gesetzt. Aber das mag ich insoweit insofern sehr gerne, weil der Hinduismus – und natürlich auch der Buddhismus – das ist ja mehr eine Philosophie. Grad im Hinduismus wirst du eigentlich immer mehr zu dir selbst geführt, das ist nicht – viele sagen: „Gott, die haben ja tausend Götter!“

Ja, die haben tausend Götter da, aber wir haben dafür tausend Engel und was weiß ich alles, ja… ist eigentlich nicht viel anderes. Und wenn man sich dann mal damit beschäftigt, was bedeutet das eine und was bedeutet das andere, dann habe ich sehr schnell Übereinstimmungen festgestellt. Nur als Beispiel hab ich herausgefunden, dass der indische Elefantengott Ganesha eigentlich gleichbedeutend ist mit unserem Erzengel Gabriel. Wenn man sich mal beschäftigt, was bedeutet das eine und was bedeutet das andere… Ja und da fühle ich mich jetzt wohl und natürlich mit meiner Verbindung zu Indien. Indien ist mein Seelenland, ähm… das ist sozusagen mein inneres Zuhause (lachend) ich kann es grad nicht besser erklären. Aber das heißt nicht, dass ich nicht alles andere auch genauso daneben respektiere und stehenlassen kann und interessant finde. Ja… ich weiß jetzt grad nicht, ob ich noch für diesmal irgendetwas sagen will… Auf jeden Fall …

Ich bedanke mich für’s Zuhören und bis ganz bald. Tschüs!

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Bisher niedergeschriebene Texte von Kirstins Hörvideos auf meinen beiden Blogs :

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7. Niederschrift von Kirstins Hörvideo : Mein Weg zum Licht – 17.10.2016 – Vielen Dank!

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6. Niederschrift zu Kirstins Video vom 24.11.16: „ Vertrauen…immer wieder …

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5. Niederschrift von Kirstins 1. Video vom 15.10.16 : Über Kapitulation als ersten Schritt

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4. Niederschrift von Kirstins Video : Was gibt es eigentlich überhaupt noch zu sagen?

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3. Niederschrift von Kirstins Videos : Titel: Mitternacht, die Wahl, Schnee und die Galaktische Förderation

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2. niedergeschriebene Text zum Hör-Video von Kirstin vom 12.11.16, “ 11.11 -Tag eins danach !“

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1.Für Gehörlose und Schwerhörige: Kirstins freigesprochene Video in Schriftform: “ Ich bin gekommen um zu dienen ! „

 

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Kategorien: Aktuelles, Bewusstseinserweiterung | 2 Kommentare

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2 Gedanken zu „8. Niederschrift von Kirstins Hörvideo : Mein Weg zum Licht – 20.10. 2016 – Der Anfang

  1. ………..bei vielen Dingen hab ich mich wieder erkannt,manche wiederum kompl anders.Als Scheidungskind bei einer sehr liberalen Mutte raufgewachsen,eines jüngere Schwester eine ältere,halb,ok das Gymn hab ich recht leidlich zuendegemacht,und schon von Freunden zu hören bekommen i wie-amders-zu sein.Ab den höheren Stufen hatte ich immer Freunde grosse Bekanntenkreise,das ist bis heute so,und die ersten bew spirit Schritte mit ca.Ende dreissig,es traten immer mehr Leute in mein Leben die mir diese Dinge weitergegeben haben ähnl deiner AUfzählung.Angefangen glaub ich in den mittezwanzigern nach einem harten Unfall mit Krankheit als Weg.I wie ist das bei vielen de rANfang :-)heute 46,hab ich aus allen mögl Kreisen Freunde u Bekannte,spirit ode rmanche auch weniger………….Rudel soz.Zur Fam is tder Kontakt seit Jahren durch nach mutters Tod ging da salles auseinander………………….dafür kam dann diese Fam und nich tzuletzt seit zehn Jahren mein e Hunde.Die zähl ich jetzt nicht alle auf :-)lg

  2. so wie du bist bist du so wie du sein sollst alles ist gut.das ist das Wichtigste:-)

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