Achtsame Beziehung und die Wichtigkeit der Sensibilität von Eva Maria Eleni

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Text und Bild (c) Eva-Maria Eleni

Wer sensibel ist und immer noch sensibler wird,

verhält sich vielleicht manchmal wie ein scheues Tier.

Sensibilität meint daher eine außergewöhnlich 

stark ausgeprägten Wahrnehmung. 

Sie hat nichts mit Gefühlsduselei zu tun.

So wirken sensible Menschen manchmal sogar ziemlich abgeklärt,

vielleicht auch unnahbar für jene, die nicht hinsehen,

nicht hinspüren, selbst also eher unsensibel sind.

Ein sensibler Mensch nimmt die feinen Schwingungen 

und Nuancen wahr,

welche immer im Raum stehen,

und die sich immer wieder wandeln,

so wie wilde Tiere das auch tun!

Eine achtsame Beziehung führt uns auf den heiligen Boden der Seele.

Verletzliche Räume werden geöffnet, berührt und betreten.

Eine achtsame Beziehung braucht dafür zwei sensible Menschen.

Sie werden also beide die Tendenz haben,

sich manchmal (je nach Situation) wie scheue Tiere zu verhalten.

Scheue Tiere beobachten, sie wittern, 

sind stark mit ihrer Intuition verbunden.

Wenn ihnen etwas „komisch“ vorkommt, 

dann gehen (oder rennen) sie häufig weg.

Wir unterstellen ihnen für gewöhnlich, dass sie aus Angst so reagieren.

„Flüchter“ werden in unserer Gesellschaft gerne 

durch Etiketten wie „unfähig, traumatisiert oder krank“ problematisiert. 

Dabei ist eigentlich das Gegenteil wahr:

Witterung aufzunehmen und es ernst zu nehmen,

wenn etwas komisch ist, 

sich jemand eigenartig (unnatürlich) verhält, 

ist ein großes Geschenk! 

Unsere Intuition braucht hohe Sensibilität 

und es ist wahrere Frevel diese nicht ernst zu nehmen!

Der Weg in eine achtsame Beziehung ist daher lang

und oft steinig. 

Alles was komisch, verdreht, eigenartig, unpassend 

und unstimmig erscheint, will angesehen werden.

Freilich ist es nicht sinnvoll dauerhaft im Rückzug zu verharren,

sich zu verkriechen und dabei zu leiden.

Jemand der wirklich liebt, 

wird von seinem Herzen angewiesen werden 

doch wieder umzukehren, wenn es an der Zeit ist. 

Aber er wird sich dazu niemals drängeln oder beschuldigen lassen,

denn auch solches Verhalten des Gegenübers

hat etwas Merkwürdiges und Unstimmiges und führt eher zu weiteren Rückzügen.

Dabei weiß der „Flüchter“ oft nicht weshalb er reagiert wie er es tut.

Er handelt lediglich aus seinem natürlichen Instinkt heraus.

Wird also alles Merkwürdig und Zwingende 

aus der gemeinsamen Beziehung genommen, 

so kann er frei-willig zurück kehren.

Doch auch nach der Rückkehr ist nicht alles plötzlich anders!

Neuerlich werden Unstimmigkeiten getriggert.

Natürlich spielen auch Ängste eine Rolle.

Es sind alte Urängste welche entstanden sind,

als die Seele aus unserem alltäglichen Leben verbannt wurde.

So muss alles was komisch und verworren ist 

nochmals beleuchtet werden

So lange, bis wir endlich damit beginnen 

uns mit all diesen Dingen auseinander zu setzen.

Das bedeutet Verantwortung zu übernehmen!

Dafür müssen wir die Idee hinter uns lassen, 

dass etwas mit uns oder unserem Partner nicht stimmt.

Wir müssen uns dem Gedanken zuwenden, 

dass es vielleicht die Ideen dieser Welt sind, 

welche einfach nicht stimmen. 

Sie entfernten uns primär von uns selbst

und in der Folge auch voneinander.

Uns trennende Ideen erklären uns unter anderem, 

dass wir nicht „so sensibel“ sein sollen,

nicht flüchten und nichts komisch finden sollen.

Blinde Menschen können nun einmal nicht sehen,

weshalb aber sollten wir ihnen glauben, dass da nichts ist?

Ein Flüchter zu sein ist weit weniger problematisch, 

als es oft dargestellt wird.

Es erfordert von ihm allerdings den Mut und das Selbstvertrauen

zu sein wie er ist 

und das ist wahrlich eine große Herausforderung in dieser Welt! 

Er muss verstehen lernen, wie er selber tickt,

sonst wird er darunter leiden. Auch Übertragungen auf andere Situationen oder Menschen sollten beleuchtet werden. Unser aller Verstand neigt dazu, alte Erfahrungen auf das Jetzt und auf die Zukunft zu projizieren. Wird das nicht erkannt, verwehrt sich der „Flüchter“ selbst die Chance andersartige Erfahrungen zu machen. Anstelle von Übertragungen bzw Projektion gilt es wieder stärker an die Sensibilität und intuition heran zu wagen, auch wenn die alten Ängste, entstanden aus vergangenen Erfahrungen, beides eintrüben werden. Hier kann das Geschenk der Sensibilität tatsächlich sehr gute Dienste erweisen, wenn die Unterscheidung erlernt wird, was aus der Angst heraus nur geglaubt wird und was sich tatsächlich wie anfühlt.

Hohe Sensibilität fordert sehr viel von uns.

Sie will uns ganz ganz viel erzählen.

Damit sie das kann, brauchen wir Zeit und Stille 

– was also sollte ein sensibler Mensch an Orten

wo Hektik und Trubel herrschen 

und er selbst sich nicht mehr zuhören, nicht mehr spüren kann?

Ein sensibler Mensch muss lernen mit seiner Sensibilität zu leben.

Das bedeutet auch damit Frieden zu schließen, 

dass er ist WIE er ist und dass er sich auch den Raum (oft auch Rückzug) zugesteht, welchen er instinktiv immer wieder aufsucht. Gleichzeitig sollte er aber eben die Unterscheidung lernen, wann es eben doch wieder an der zeit ist, sich für neue Erfahrungen zu öffnen.

Sensible Menschen können ihre Sensibilität nicht abschalten, doch sie können ihre Gefühle annehmen und durchforsten.

Kannst du deine Sensibilität anerkennen?

Kannst du dir erlauben auch zu flüchten, 

wenn dir alles zu viel wird, 

ohne dass du dich beschuldigst und dir Vorwürfe machen lässt?

Kannst du deinen Rückzug dafür nutzen, 

dich mit dem zu befassen, 

was genau dir denn komisch und merkwürdig erschien, 

dass du erst einmal fort musstest?

Das bedeutet Verantwortung zu übernehmen!

Der Weg in eine neuartige Beziehung zwischen zwei hochsensiblen Wesen führt uns über große Herausforderungen!

Erwartungen, Kontrolle, Tempo, Hektik sind harte Energien. 

Sie sind der Sensibilität nicht zuträglich!

Sensibilität braucht Zeit, Respekt und Anerkennung, 

dass die Dinge eben so sind wie sie sind.

Manchmal tut etwas weh, 

manchmal ist etwas schwieriger und langwieriger als gedacht 

– na und?

Wer sich selbst und seinem/r Geliebten 

diesen alten Stress nicht mehr antut 

ist ein großes Stück weiter gekommen.

Jetzt erst entsteht Raum für eine sensible Annäherung mit Zeit, 

mit Vertrauen, mit vorwärts und rückwärts Gehen, 

mit sich voran Tasten und Rückzug, 

um neuerlich aufgedeckte Unstimmigkeiten bearbeiten zu können.

Je mehr Unstimmigkeiten ausgeräumt werden, 

Gefühle geklärt und Verstrickungen gelöst,

desto freier werden beide, desto freier fließt die Liebe.

Die Zeiten des Rückzuges werden seltener und dauern kürzer an.

Es fällt zunehmend leichter darüber zu sprechen

und die Dinge auch zwischen einander zu klären.

Was zuvor wie eine Mauer zwischen beiden zu stehen schien,

wird sogar zu etwas Verbindendem, weil beide erkennen können,

dass es dem anderen in seiner Tiefe und Wahrheit 

doch nicht so viel anders ergeht.

Das einander Erkennen findet hier

auf einer sehr viel tieferen Ebene statt.

Die Verbundenheit wächst.

Die wahre Liebe nimmt ihren Weg!

Schätze du deine Sensibilität 

und lass dich durch andere nicht davon abbringen 

DU zu sein!

DU bist verantwortlich für das, was du in dir trägst, 

für das was du wirklich fühlst!

meine Unterstützung für dich: 

http://eva-maria-eleni.blogspot.co.at/…/09/meine-bucher.html

Text und Bild (c) Eva-Maria Eleni

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Kategorien: Aktuelles, Beziehungsthemen | 8 Kommentare

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8 Gedanken zu „Achtsame Beziehung und die Wichtigkeit der Sensibilität von Eva Maria Eleni

  1. hallo was soll ich da sagen?stimmt alles ganz <3lichen Dank:-)

  2. irgenjemand sieht mir mein Leben lang zu und sagt mir jetzt was er gesehen hat :-)so ode rso ähnl:-)

  3. Hat dies auf Kosmisch-Irdische Partnerschaften rebloggt und kommentierte:
    Ihr Lieben !

    Hier ein Text , der mich sehr berührte , da ich teilweise mich darin wieder gefunden habe .

    „Ein sensibler Mensch muss lernen , mit seiner Sensibilität zu leben . Das bedeutet , damit Frieden zu schließen , dass er ist WIE er ist und dass er sich auch den Raum ( oft auch Rückzug ) zugesteht , welchen er instinktiv immer wieder aufsucht.“

    „Sensible Menschen können ihre Sensibilität nicht abschalten.“

    „Kannst Du Deine Sensibilität anerkennen ? Kannst Du Dir erlauben , auch zu flüchten , wenn Dir alles zu viel wird , ohne dass Du Dich beschuldigst oder Dir Vorwürfe machen lässt ?
    Kannst Du Deinen Rückzug dafür nutzen , Dich mit dem zu befassen , was genau Dir komisch und merkwürdig erschien ( bzw. was Dich verletzt hat – Anm. von mir ) , dass Du erst einmal fort musstest ?

    Das bedeutet , Verantwortung zu übernehmen!“

    Alles Liebe ! ❤ ⭐ ❤

    A´Stena und Co.

    • Liebe Karin,
      danke für Deine ausführlichen Fragen, die alle berechtigt sind und ich bin froh, dass Du diese gestellt hast und jeder, der davon betroffen ist, kann sich dies fragen und so eventuell lernen damit in Zukunft umzugehen, alles Liebe von Charlotte

  4. Hermann

    haltet das licht …
    Veröffentlicht von chtomorrow am 16. MAI 2017 auf
    https://quantumnatureblog.wordpress.com/2017/05/16/haltet-das-licht/

    15.05.17

    „Die Centralsonne, ja, ich möchte zu euch sprechen …

    da ist jetzt so viel Licht, dass nur noch Stille ist,
    in dieser Stille geschehen die größten Wunder,
    alle Menschen auf Erden können jetzt aus ihrer Gefangenschaft heraus gehen.
    Die Dunkelheit ist zwar noch da,
    aber der freie Wille der Menschen ist im Licht.
    Es werden jetzt so viele Menschen sterben,
    weil sie wissen, dass sie das Licht nicht halten können
    aber jene, die wissen, dass sie das Licht sind,
    werden alles dafür tun, um auf der Erde zu bleiben.
    Ich bin das Licht,
    es ist mein Licht,
    das das eurige ist.
    Haltet euch in diesem Lichte auf,
    denn die Erde, die Menschen brauchen euch.
    Seid einfach nur dieses Licht,
    alles weitere wird von alleine geschehen
    viele von jenen, die jetzt sterben,
    werden im Licht sterben
    und sofort wiederkommen
    und das Licht suchen.

    Ihr, die ihr hier bleibt und durchhaltet,
    ihr seid innig mit mir verbunden,
    ihr seid die Lichtzentren dieser Welt,
    ihr seid frei, wenn ihr im Lichte seid,
    ihr seid befreit von allem, wenn ihr im Lichte seid.

    Jetzt sprechen wir über die Erde und die Dunkelheit
    und es wird euch nicht erfreuen,
    denn die Dunkelheit wird weiterhin ein Teil der Erde bleiben,
    es ist ein neues Kapitel der Dunkelheit
    und das Licht gibt ihr die Möglichkeit,
    sich über die nächsten Generationen hin zu transformieren.
    Die größte Veränderung der Dunkelheit wird sein,
    dass sich keine Wesen mehr inkarnieren werden,
    die keine Realität mit der Erde haben,
    nur jene noch, die sich für das Licht entschieden haben.
    Seid also zuversichtlich und im Licht,
    alles wird viel schneller geschehen, als ihr glaubt,
    die ihr das licht seid, ihr werdet die Erde erhöhen.
    In der höheren Schwingung an vielen Orten der Erde
    wird es zu Begegnungen mit euren space-Verwandten kommen,
    sie werden helfen, die Schwingung zur Centralsonne,
    das heißt zu mir in stabile Verhältnisse zu bringen,
    denn eure Erhöhung und die der Erde
    wird ein neues integriertes Bewusstsein
    mit der Centralsonne manifestieren.
    Ich selbst werde zum integrierten Bewusstsein,
    zu einer Schöpfung, die nicht die meinige ist,
    ich erfahre mich mit euch zusammen
    in einem Kosmos des ewigen Werdens
    in einem noch nicht dagewesenen Erleben
    in einer Vereinigung des Bewusstseins,
    das einen neuen Anfang zeugt,
    eine neue Ausdehnung und Erfassung der Schöpfung,
    einer Neuerschaffung gleich
    einem neuen Begreifen von Gott.

    Bis hierhin und da ist nur Licht und Liebe,
    aber in einer Dimension, so neu, so hell.“

    • Lieber Hermann,
      ich danke Dir für diese Durchsage, welche sich auch mit meinen Eingebungen decken, die ich so nur bestätigen kann, weshalb ich es gleich hier auf dem Blog als Haupttext veröffentlicht habe, alles Liebe von Charlotte

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