Ashtar an Christine: „Habt ein wenig Geduld…!“

Liebe Lichtwesen,

ich bedanke mich bei Asthar und Christine für diese Durchsage, die ich gerne mit euch allen teile,  wodurch wir alle besser verstehen, warum wir alle etwas langsamer alles angehen dürfen !!!

In Liebe und Dankbarkeit zur Urquelle und allen, die uns bei diesem neuen Lebensabschnitt unterstützen, von Herzen von Charlotte

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Geliebte Christine,
geliebte Tochter des Lichts, Ashtar spricht!

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In einer früheren Botschaft versprachen wir Euch „Gebrauchsanleitungen“ für den Umgang mit der neuen Energie, die Ihr jetzt nach und nach erleben werdet.

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In Wahrheit ist es eher ein „Erkunden“, wie Ihr Euch in diesem neuen „Modus Vivendi“ – in dieser neuen Art zu leben – zurecht finden könnt.

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Wir wissen, dies ist nicht so ganz einfach, denn auch wir fanden uns einst in diesem Entwicklungsschritt wieder. Bitte versteht, dass es zunächst um eine Zeit des Eingewöhnens geht, in der Euch vieles erst einmal  schwerer fallen wird als bisher!

Dies gilt besonders für die physischen Gegebenheiten, wo Ihr den Eindruck gewinnen könntet, dass Euch gar keine erfolgreiche körperliche Betätigung mehr möglich sei.

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Manche von Euch könnten diese starken Einschränkungen, die viele von Euch derzeit spüren, sogar dem Alter zuschreiben. Dem ist ganz gewiss nicht so!

Versteht bitte, dass es wirklich „Umpolungen“ Eurer Zellen, Nerven und Gelenke sind, die dieses Gefühl entstehen lassen.

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Aber auch ein Baby im ganz neuen Angewöhnen an seinen Körper kann noch keinen Marathonlauf absolvieren. Ihr alle seid bereits erwachsen, befindet Euch aber im Zustand eines „Neugeborenen“!

Es hätte nichts genützt, Euch dies vorher zu erklären. Was Ihr unbedingt vermeiden solltet, meine Geliebten, sind Vergleiche mit „früher“.

Es kann nur zu Frustration führen, wenn Ihr Euch vor Augen haltet, wie Ihr „früher“ diese und jene körperliche oder dienstliche Herausforderung in einem Bruchteil der  heutigen Zeit bewältigt habt. Abgesehen davon, dass „Zeit“ nicht gleich „Zeit“ ist!

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Wir bitten Euch in Eurem eigenen Interesse:
Habt Geduld mit Euren sich umorientierenden physischen Körpern!

Habt Geduld, wenn es immer wieder einmal zu einer „Ladehemmung“ kommt, die Euch zwingt, alles ruhiger – noch ruhiger als sonst – angehen zu lassen!

Habt Geduld mit Eurer Psyche, die sich sowohl emotional als auch mental ebenfalls in einem Übergangsmodus befindet!

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Es ist normal, wenn gegenwärtig noch einmal nicht zuende bearbeitete Kindheitstraumen an die Oberfläche Eures Bewusstseins gelangen, oder wenn alte Vorlieben für Schokolade oder andere „Seelentröster“ noch einmal hilfreich erscheinen, um den z.T. deprimierenden Stress der Umgewöhnung leichter erträglich zu machen.

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Schimpft Euch bitte nicht selbst als „antriebslos“ oder „faul“, nur weil Eure Seele gerade so sehr mit dem Verarbeiten und Integrieren der hohen Energien beschäftigt ist, dass keine Kraft mehr bleibt, den physischen Körper auch noch in sportliche Betätigung zu versetzen!

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Sagt Euch immer wieder selbst, dass auch ein Neugeborenes liebevoll in den Arm genommen wird, obwohl es noch keine perfekte „Performance“ liefern kann. Wenn Ihr Euch nicht liebt, wer dann?

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Erst dann, wenn Ihr selbst Verständnis für Eure gegenwärtigen Einschränkungen aufzubringen vermögt und dies auch nach außen kommuniziert, könnt Ihr ähnliches Verständnis von Eurer Umgebung erwarten.

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Und glaubt mir, meine Geliebten: Eure Mitmenschen werden Euch unendlich dankbar sein für Euer Eingeständnis, dass auch bei Euch derzeit nicht alles perfekt läuft!  Es ist eine kurze aber sehr intensive Zeit des Übergangs – der „Nachwehen“, wenn Ihr es so nennen wollt , die bald der Vergangenheit angehören werden.

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Verhaltet Euch doch wie Gäste, die zum ersten Mal „Neuland“ betreten: Vorsichtig, achtsam, ein wenig aufgeregt und neugierig, was Euch da alles erwarten wird – und indem Ihr Euch gegenseitig immer wieder auf all das Schöne aufmerksam macht, das Euch begegnet.

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Zählt die Erfolge, wie auch eine junge Mutter die ersten erfolgreichen Schritte ihres Kindes zählt und voll Stolz und Freude den anderen davon berichtet, – die vielen kleinen Stolperer auf dem Weg des Laufen Lernens aber liebevoll lächelnd übersieht und außer Acht lässt.

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In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar und es ist mir eine Freude, Euch beim Laufen Lernen in der Neuen Zeit zu führen und zu geleiten!

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Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

27. August 2017

PS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de.

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Neu eingestellt: “ Laufen Lernen“ in der Neuen Energie auf der Neuen Erde !

und ein sehr wichtiger Text, um besser zu verstehen, was gerade abläuft !!!

LINK: Die Öffnung von Sternentoren und der Kollaps der falschen Matrix – August 2017

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Kategorien: Aktuelles | Schlagwörter: | 9 Kommentare

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9 Gedanken zu „Ashtar an Christine: „Habt ein wenig Geduld…!“

  1. Es ist mir absolut gleichgültig, ob ich etwas schaffe oder nicht. Ich bin auch vermutlich völlig aus der Zeit rausgeflogen. Manchmal scheint sie stehen zu bleiben, manchmal ist sie ganz weg
    Ich empfinde Termine immer mehr als Belastung.
    Manchmal kann ich denken, manchmal nicht… so what…

    Das ist das alte. Sämtliche menschliche Systeme sind von Menschen gemacht. Nichts hat uns jemals wirklich glücklich gemacht.
    Es ist absolut überfällig, alles das nun zurück zu lassen. In kleinen Schritten selbstverständlich, so, wie es für jeden passend ist.

    Unsere Aufgabe ist jetzt, die aufwachenden Menschen, die diesbezüglich verängstigt sind, aufzufangen.
    Insofern finde ich es immer super wichtig, diese einfach an unserem Erleben teilhaben zu lassen. Egal, wie wir es empfinden. Gehen wir aus der Wertung raus und helfen damit anderen. Damit sie sehen, dass es völlig normal ist, sich manchmal auch absolut daneben zu fühlen.

    Alles Liebe Kirstin 💖

    • dakma

      ❤ danke Kirstin ….

    • Liebe Kirstin,
      ich danke dir für Deine Zeilen, wo ich sehr viel davon ebenso sehe, was mir zeigt, dass Du es sehr klar siehst. Du hast da in der letzten Zeit sehr viel begriffen und dafür bin ich dankbar, in Liebe von Charlotte

  2. Alexandra H.

    ETWAS langsamer angehen?? das ist sehr untertrieben in meinem Fall und trifft es überhaupt nicht. 😦

  3. Alexandra H.

    Warum muss es für manche körperlich so eine Qual sein? – darauf hätte ich gern mal eine Antwort! So mancher wartet nur mehr darauf, dass es endlich eine Ende hat und man endlich erlöst wird.

  4. Albrecht

    liebe Alexandra

    du weißt sicher, dass dich niemand erlösen kann. nur du kannst dich erlösen, indem du erlaubst, dass die neue Energie der Liebe dich von allen Altlasten befreit und heilt. Manche dieser Lasten stecken noch als Information in den Zellen. dann kann der Erlösungsprozess körperliche Schmerzen verursachen.

    Es sind Reinigungsprozesse, auch unserer feinstofflichen Körpern. Wir spüren dann Ängste, Wut, Verzweiflung, dunkle Gedanken. Sie müssen unbedingt in unser Bewusstsein gehoben werden, und das tut die neue Energie. Sind sie uns bewusst, dürfen wir sie ziehen lassen, indem wir sie zunächst als Teil unserer Selbst voll akzeptieren und somit auch unseren schmerzhaften Anteilen Liebe geben.

    Dies bedeutet jedoch Bewusstseinsarbeit, indem wir klar sagen: ja, ich will mich als Licht und Liebe erfahren und ich erlaube die innere Wandlung. Die göttliche Kraft in uns vollzieht dann diese innere Heilung.

    Wir bekommen Unterstützung durch unsere göttliche Seele und den vielen Helfern in und um uns. Aber sie brauchen hierfür, wegen unseres freien Willens, unserer Bitte um Hilfe, die klare Absichtsbekundung, sich den Reinigungsprozessen hinzugeben.

    Wir sind alle auf dem Weg. Ein Erfahrungsweg, den wir selbst gewählt haben. Wir gehen diese Schritte gemeinsam. Fühlen wir uns eins und mit allen und allem verbunden.

    eine lichtvolle Zeit uns allen

    • Lieber Albrecht,
      vielen Dank für Deinen wundervollen Kommentar, der alles in Kürze auf den Punkt gebracht enthält, worauf es ankommt. Danke für diese einfachen und klaren Worte, in Liebe von Charlotte

  5. Alexandra H.

    Ihr habt ja keine Ahnung scheinbar von was ich rede.

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