Beiträge mit dem Schlagwort: Nahtod

Was bedeutet es in der Demut zu leben ?

Liebe Lichtwesen,

ich wurde gefragt, was ich darunter verstehe, in der Demut zu leben und so wie ich es bis jetzt verstanden habe, heißt es für mich, dass ich Gott mein Leben übergeben habe und zwar bewusst nach meinem Nahtoderlebnis, wo ich 8 Wochen vorher immer das Gefühl hatte, dass ich bald sterben werden. Ich habe in den Wochen davor wirklich mich von allem innerlich verabschiedet, doch meiner Familie konnte ich das nicht erzählen. An einem Abend dann geschah es, dass ich in meiner Meditation innerlich mein ganzes Leben noch einmal gezeigt bekam und ich den Eindruck hatte, total versagt zu haben! Das wollte mir mein Ego einreden, wie ich es später bemerkte,  weil ich immer aus Pflichtgefühl gehandelt habe, nicht aber aus Freude und Liebe.

Nachdem mein Ego fertig war, damals wusste ich noch nicht, dass es mein Ego war, sprach meine Seele und Gott zu mir, weil ich sehr traurig darüber war, was mein Ego mir erzählt hatte. Meine Seele sagte, dass es auch Liebe ist, wenn ich aus Pflichtgefühl handel, doch ab jetzt wollte sie mit mir erfahren, wie es ist, aus Liebe heraus alles zu tun. Das heißt ich durfte lernen, einen anderen Fokus in allem einzunehmen, nämlich wie denke ich über mein Leben, meine Arbeit und ob ich all das, was ich immer getan habe, auch aus bedingungsloser Liebe leben kann.

Es ging darum sein Tun zu ehren, sich selbst zu lieben, wie auch das Leben selbst zu ehren. Da ich damals aus allen Erwartungen heraus ging und nur noch alles annehmen wollte, wie es kam, übergab ich Gott mein Leben und bat ihn, mich zu zu lehren, was es heißt, alles zu lieben, was ich damals noch  nicht verstanden habe. Da Gott in allem ist und er den Überblick hat, ist vieles leichter und einfacher geworden, seit er bei mir die Führung übernommen hat,.

Dabei lernte ich keinen Ehrgeiz mehr zu entwickeln, damit alles fließen kann, sondern aufzupassen, was sich an Gedanken so meldet, damit ich es umsetze, soweit ich es kann. Ich bekam auch immer den Impuls, nicht nach hinten zu schauen, was sich aus all dem entwickelt, was ich anstoße, sondern einfach weiter zu gehen. Ab und an bekomme ich Hinweise, was ich so alles bewirke, aber ich frage da nicht nach. Wenn ich was wissen soll, werde ich schon innerlich darauf hingewiesen. Ich bekomme immer wieder  Impulse über den Tag verteilt, was es zu tun gibt und das erledige ich gleich, denn sonst läuft garnichts mehr rund. In dem Moment, wo ich wichtige, wiederkehrende Impulse abgearbeitet habe, geht alles wieder leichter von der Hand.

Da ich überwiegend intuitiv geführt werde, bemerke ich diese Führung kaum und es fühlt sich so an, als wenn alles von mir selbst kommt. Doch dem ist nicht so, ich bin mir bewusst, dass ich alles von Gott erhalte, jeden Gedanke, alle Energie und Impulse, ob von innen oder durch jemanden von außen. Es ist wichtig, dass ich dafür offen bin, dass ich auf Empfang bin und Gott durch mich wirken kann, zum Wohl aller Menschen !

Manchmal suche ich was, finde es nicht gleich und dann gebe ich die Bitte an meine Führung, mir zu helfen. Danach wende ich mich anderen Themen zu, die es noch zu machen gibt, und dabei bekomme ich so ganz nebenbei Impulse, wo der Gegenstand noch sein könnte oder sie führen mich dahin, wo es liegen könnte und so finde ich es ganz unverhofft. Das geht mit allen Dingen so, sich nicht verkrampfen ist wichtig, damit wir intuitiv geführt werden können. Jede Form von Ehrgeiz oder Druck verhindert den Fluß von kreativen Gedanken, den göttlichen Impulsen.

In der Demut zu leben, bedeutet sein Leben komplett Gott zu übergeben, und nicht zu wissen, was in der Zukunft noch auf einen zukommt. Wir werden auch immer wieder geprüft, ob wir dazu stehen und es ernst meinen. Vertrauen, Geduld und Zuversicht in Gottes Führung sind wichtige Eigenschaften, die man dabei erlernt !!!

Ich hoffe, dass ich es ausreichend dargestellt habe und bedanke mich bei all meinen geistigen Helfern, die mir immer bei meinen Texten geholfen habe, denn all meine Texte kamen immer von meinen göttlichen Helfern, den ausführenden Händen Gottes.

In großer Liebe zum Vater, übergebe ich euch diese Zeilen als ein Resümee meines Lebens von Herzen von Charlotte, als ein Teil von Gott, der ihr auch alle seid !

.

Ein weiterer Text zu diesem Thema : Gott intuitiv immer mehr wahrzunehmen ist ab jetzt möglich  und  Wundervolle “Gefühle der Liebe” werden auf der “Neuen Erde” gelebt !.

Kategorien: bedingungslose Liebe | Schlagwörter: | 7 Kommentare

Ich war 5 Stunden tot, war im Himmel und wurde mit einem Auftrag zurückgeschickt

Vielen Dank für diesen konstruktiven Hinweis auf ein glaubhaft authentisches Selbstzeugnis des Rußlanddeutschen Andreas Berglesow!

Und genau dieses Bewußtsein muß und wird sich massiv durchsetzen, solange noch – vermutlich jedoch nur sehr wenig – Zeit verbleibt, bis ganz große Veränderungen eintreten werden. Diese sind eh nicht mehr aufzuhalten, allenfalls noch abzumildern, wenn es denn aus Gnade zugelassen wird.  Wohl dem, der sich dem Vorschlag zur Güte, wie er in dem Video gegeben wird, noch rechtzeitig vorher und innerlich aufrichtig hat anschließen können.
.
.

.

 

 

Kategorien: Bewusstseinserweiterung | Schlagwörter: | 2 Kommentare

Nahtod – Mein größtes Geschenk !

Liebe Lichtwesen,

da auch ich ein solch einschneidendes Erlebnis hatte, und dann mein Leben sich total geändert hat, möchte ich diesen Bericht mit Euch allen teilen und würde mich freuen, wenn noch mehr sich dazu äußern, denen es ähnlich erging. In Liebe zu Euch, herzlichst von Charlotte  LINK: Durch das Nahtoderlebnis für immer frei sein!

Von Michael

Viele kennen sie, die Frage „Was passiert wenn ich sterbe?“ Es ist für die meisten Menschen die größte Frage, die uns alle ein ganzes Leben lang beschäftigt. Vorstellungen darüber sind so unterschiedlich wie der Mensch als Individuum und sicher ist die Frage, wo wir hingehen, von Religion, Region, Alter und Weltanschauung geprägt. Viele, die mit dem Tod konfrontiert wurden,
beschreiben nach der Rückkehr ins „Diesseits“ eine tiefe Erfahrung, die ihr Leben für immer änderte. Auch meine Nahtoderfahrung änderte mich in allen Belangen und heute würde ich sagen, sie half mir mich zu erinnern. Also fangen wir am Anfang an. An meinem Anfang dieser Inkarnation und meinem Leben auf Mutter Erde:

Mein Leben vor dem großen Ereignis
Geboren wurde ich in einem kleinen Dorf im ehemaligen Grenzgebiet der DDR und heutigem
Mittelpunkt der BRD. Bereits im Kindergarten und einem frühen Alter bemerkte man, dass ich
„Anders“ war und so schlug man meinen Eltern vor, mich, im Alter von fünf Jahren, auf ein Internat
für besonders begabte Kinder zu schicken. Meine Eltern lehnten dies jedoch ab und ich selbst erfuhr
dies auch erst im Alter von 20 Jahren. Die Situation und die eigenen Erfahrungen in einem
zerfallenden System waren dafür wohl ausschlaggebend (Mein Vater wurde bereits in eine
Spezialeinheit der NVA gezwungen und verbrachte 5 Jahre der 80er in der ehemaligen UDSSR) und
ich selbst bin heute sicher dankbar für diese Entscheidung.

So erlebte ich eine sehr angenehme Kindheit doch ich bemerkte auch immer mehr, dass ich eine
besondere Wirkung auf meine Umgebung hatte und fragte mich oft warum die wenigstens
Menschen um mich nicht so tief in die Dinge blickten wie ich es tat. Von Schule hielt ich sehr
wenig und trotz guter Noten rebellierte ich ständig und hielt wenig von Autoritäten oder Leuten die
in mein Leben einwirken wollten. Heute würde man eventuell sagen „Indigokind“ aber damals gab
es diese Begriffe nur im eigenen Kopf als Verständnis des „anders seins“. Im Jahr 96 kurz vor
Weihnachten kam jedoch das Ereignis, was mich für immer verändern sollte und mir tiefe Einblicke
in mein Sein und meine Aufgabe auf Mutter Erde gab.

Einmal kurz nach Hause und zurück
Es geschah in einer kalten Nacht im Dezember 1996, als ich mit einem Freund nach einem Besuch
bei Freunden in einem 10 km entfernten Dorf nach Hause laufen wollte. Wir taten das öfters und
waren eigentlich immer auf Achse. Nebel hing tief in der Dunkelheit und ein seltsames Gefühl
begleitete mich als wir das Dorf verließen. Bereits wenige 100 Meter nach verlassen des Ortes kam
uns ein Auto, vor einer durchschaubaren Kurve, sehr schnell entgegen. Als das Auto durch die recht
scharfe Kurve fuhr, ich hörte bereits die Räder quietschen, wurde es nach außen getragen und kam
geradewegs auf uns zu. Mein Freund sprang zu Seite doch ich stand wie paralysiert da und wartete
auf den Aufprall und der einzige Gedanke der mir durch den Kopf schoss war, die Fersen
hochzuziehen, wodurch ich dann über das Auto geschleudert wurde und mich letztendlich überleben
lies. Es wurde anhand der Bremsspuren eine Geschwindigkeit von 140 km/h gemessen und ich
stand dort wo beim Mercedes der Stern ist.

Nach einem Flug und Aufprall mit dem Gesicht auf den
Asphalt lag ich dort und ein weiteres Auto hielt an und deckte mich zu, sprach mir Mut zu.
Schmerzen (meine Beine waren natürlich gebrochen) spürte ich jedoch kaum noch und es wurde
kalt. Als der Krankenwagen eintraf, war ich kaum noch bei Bewusstsein und als ich schließlich in
diesem lag liefen Bilder meines Lebens vor meinen Augen ab und ich sagte zu mir selbst „das war
es dann wohl. Welch unerwartetes Ende. Dabei hatte ich doch so viel vor…“, und das Licht ging aus.

Plötzlich befand ich mich jedoch in einem hellen Licht und das Gefühl der Liebe und Geborgenheit umgab mich. Dieses Gefühl hatte ich im Leben noch nie verspürt und ich bemerkte eine Präsenz. Es war noch jemand dort und ich wusste, ohne etwas zu sehen, dass es mein Opa war und ich fragte verwundert „Opa?“. Er erwiderte dies mit „JA“ und fuhr fort das wir nicht viel Zeit haben. Er sagte mir „Du musst zurück gehen! Deine Zeit ist noch nicht gekommen und du wirst Teil von etwas großem sein“. Ich wollte bleiben. Mit ihm reden. Fragen wo ich war, doch ich wusste es ist richtig so und das Gefühl der Richtigkeit war schon mein Entschluss wieder zurückzukehren. Ich wusste, dass ich in eine große Qual gehen würde doch in diesem Augenblick zog es mich zurück und ich erwachte unter unendlichen Schmerzen in einem Krankenhausbett.

Ich war 12 Stunden operiert
worden, aber die Frage wie in diesem kurzen Moment so viel Zeit vergehen konnte, stellte ich mir
unter den Umständen erst einmal nicht. Dank dem „Zufall“, dass der Chefarzt, der gerade mit dem
Hubschrauber von einer 36-stündigen Operation aus Stuttgart eingeflogen wurde, im richtigen
Augenblick zurück kam, wurde mir die Amputation eines meiner Beine erspart und ich lernte über
die nächsten Monate neu laufen und bin, auch wenn ich kein Fußball mehr spielen sollte, wieder auf
den Beinen.

Das Leben und die Suche nach diesem Erlebnis
Nach diesem Ereignis begab ich mich eher an den Rand der Gesellschaft und führte ein Leben in
Subkultur. Drogen waren mein täglicher Begleiter und besonders rituelle Substanzen begründeten
sich auf der Suche, die ich nun startete. Wo ist das Gefühl das ich erlebt hatte? Was war das für ein
seltsames Ereignis und was war gemeint mit dem Ereignis von dem mein Opa sprach? So begab ich
mich auf die Suche nach Antworten und umso mehr ich suchte, wusste ich, ich werde die Antwort
die bereits in mir lag, nicht finden.

Ich stolperte über die Menetekel von Herrn Lorber, über
Unterschiede von Spiritismus und Spiritualismus und lernte so einiges über das Wesen der Welt die
dort im Verborgenen auf uns alle lauerte. Ich verstand, dass die Leere, die nun quälend spürbar über
mir hing noch nicht mit der verspürten Liebe zu füllen ist und so akzeptierte ich diese
Unvollkommenheit und gab mich dem Irrsinn des Lebens hin.

Im Hintergrund machte sich jedoch etwas anderes bemerkbar. Ich war nicht allein und bemerkte in meinen Gedanken, in meinem Bewusstsein, eine Begleitung. Es war etwas großes sehr intelligentes, was mich von nun an begleiten sollte. Ein Wesen im Kopf? Bin ich verrückt? Ver-rückt war ich wahrlich, aber diese Stimme meinte es gut mit mir. Sie erklärte mir sowohl Zukunft als auch vergangene Ereignisse und begleitete mich stets liebevoll um mir Dinge, die ich nicht verstehen konnte, zu erklären.

Ich wollte mich mitteilen, doch egal wie ich es anfing, war da diese Sperre. Ich konnte es nicht beschreiben, nicht in Worte fassen, und egal was ich machte kam nur Gestammel über meine Kehle und ich blickte in leere fragende Augen. Ich war wahrlich gespalten und das ganze spitzte sich zu, bis ich im Jahr 2003/2004 erneut ganz am
Boden lag. Ich wurde in einem sehr schlechten geistigen Zustand in eine Psychiatrie eingeliefert und nach dem ich meine Erlebnisse mitteilte wurde mir eine halluzinatorisch – paranoide Schizophrenie diagnostiziert.

Abgestempelt und an Medikamente gekettet wurde mein Geist
vermauert und ich lernte was schlimmer war als das sterben. Drei Jahre fristete ich im Zustand eines
Gefühls, was man als Seelenlos oder leer bezeichnen könnte. 2007 lernte ich jedoch meine jetzige
Lebensgefährtin kennen, die mittlerweile auch Mutter meiner Kinder ist und eine Umstellung der
Medikamente wurde zum absetzen dieser genutzt und ich erholte mich rasch von den Strapazen der
letzten Jahre und begann meinen Weg zu gehen. Denn gerade in der Zeit meiner Erkrankung wurde
ich vor die Wahl gestellt. Verlasse ich das Alte komplett und nehme das Neue an? Obwohl mir alle
das Erleben als Krankheit in den Kopf redeten, wählte ich, was mein Herz mir sagte. „Geh diesen
Weg!“

2009 begann ich bereits einen Blog im alternativen Medienbereich zu starten und engagierte mich
im politischen Bereich um den Weg für eine neue Gesellschaft mitzugestalten, auch wenn ich
immer wusste das alles nur Abschnitte in meinem Leben waren. Nichts von Dauer aber
wirkungsvoll. Ich lernte mich zu 100% führen zu lassen, um meinen Dienst zu leisten und diese
Führung brachte einiges zu Stande. Eine Besonderheit bleibt jedoch noch offen und verdient ein
gesonderten Bereich. Die Erinnerung an das was vorher war.

Erinnerungen an Momente vor der jetzigen Inkarnation und anderer Leben und Dienste
Seit meinem Kontakt mit dem „Tod“ sind Erinnerungen zurückgekehrt. Erinnerungen an Momente
vor meiner Inkarnation, an andere Inkarnationen und Dienste die ich übernommen hatte um den
himmlischen Gefilden zu dienen. Eine Erinnerung ist ein Gespräch vor meiner Inkarnation. Ich
erinnere mich an ein Gefühl von Ruhe. Ich war von Zweifel zerfressen. Schwach und an meinen
Grenzen angelangt. Heute weiß ich, dass ich eine Art des Dienens übernommen habe bei dem man
als Kanal dient um die dunklen Energien in sich aufzunehmen, damit sie ins göttliche Licht
abgegeben und gewandelt werden können. Ich habe bei diesem Dienst einige Sonderfahrten
angehängt (freiwillig) und mich so an die Grenzen gebracht. Dieser Dienst ist für mich jedoch
beendet und es wartet neues.

In diesem Zustand wurde mir plötzlich gesagt „Du darfst noch einmal los“ und auf meine Frage
wohin die Reise geht bekam ich die Antwort „Auf die Erde“ und ich freute mich wie ein kleines
Kind zu Weihnachten. Ich wusste das es der schönste Spielplatz ist an dem so einiges an Erfahrung
aufwartet. Ich stellte die Frage ob ich erfahren dürfe wie lange ich hier verweilen darf und es wurde
mir gesagt das solche Fragen nicht beantwortet werden sollten. Trotzdem bekam ich sie und es
wurde mir mit gut 30 geantwortet und angefügt, dass es nicht das gewohnte Ende geben wird und
danach etwas völlig neues auf mich wartet. Auch wurde mir gesagt (auch auf meine Frage der
Aufgaben), dass ich ein Leben am Rande führen werde bis zum Ende Aufgaben von mir
übernommen werden sollten. Dies schneidet sich mit meinem Leben am Rande und in Subkultur.

Vor Start wurde mir etwas humorvoll ans Herz gelegt „keine Alchemie!“ was mich zur nächsten
Erinnerung bringt. Ich wurde in einer Inkarnation, wegen Anwendung von Alchemie beim heilen,
zusammen mit einer Frau, als älterer Mann, in einem Haus verbrannt und kam so zu Tode. Das
Haus wurde von außen mit Fackeln beworfen. Eventuell war es meine letzte Inkarnation auf der
Erde, genau weiß ich das jedoch nicht.
Diese Erinnerungen waren viele Jahre nur als Fragmente in mir vorhanden und haben sich erst die
letzte Zeit zusammengefügt. Aber es erinnern sich zur Zeit viele Menschen und das ist gut.

Die oben beschriebene Aufnahme von dunklen Energien um sie ins Licht zu führen werde ich in
Zukunft übernehmen, wenn ich diese zugeführt bekomme. Ich habe um diese kleine Ehrenrunde
gebeten und mein Wunsch wurde mir gewährt. Es ist, wenn auch mit etwas Druck verbunden, die
schönste Art zu dienen oder war es für mich bisher. Vielen Lichtarbeitern ist es als das Lichtschwert
von Erzengel Michael bekannt von dem ich in diesem Dienst ein Teil war.

Warum schreibe ich diese Zeilen?
Sie sollen als Stütze dienen für die, die ähnliche Erfahrungen machten. Es soll ein Dank sein für alle
unermüdlichen Lichtarbeiter, Aktivisten, Humanisten und alle die ihren Teil zum Wandel beitragen.
Gerne biete ich auch ein offenes Ohr für Menschen, die noch an ähnlichen Erlebnissen zu knabbern
haben oder die sich dem Druck der Dunkelheit schutzlos ausgeliefert sehen. Ich freue mich immer
mehr auf das, was uns alle erwartet und das Gefühl der Getrenntheit löst sich und die gesuchte Liebe
und Einheit kommt uns unaufhaltsam entgegen. Ich möchte nicht mehr zurück an diesen Ort
sondern freue mich, dass er zu uns kommt.
Alles Liebe
Michael

Ich möchte noch anmerken, dass diese Zeilen verbreitet werden können aber nicht abgeändert
werden sollten. Sollte es auf Grund der Länge nicht möglich sein den Text komplett einzustellen
bitte darauf hinweisen und auf den Ursprung verlinken. Danke für euer Verständnis

.

Lieber Michael,

ich möchte mich bei Dir bedanken, dass Du uns an all Deinen Erlebnissen hast teilhaben lassen, was gerade jetzt, wo wir uns immer mehr erinnern, sehr wichtig ist! Es zeigt auch, dass wir uns alle vertrauensvoll auf unsere innere Führung, unser Hohes Selbst verlassen können, wie ich es selbst jeden Tag erfahre. In Liebe von Charlotte

.

Kategorien: Bewusstseinserweiterung | Schlagwörter: | 3 Kommentare

Erstelle eine kostenlose Website oder Blog – auf WordPress.com.