Quelltext: Alchemistische Transformation / von L‘Aura Pleiadian / vom 08.08.2016 / Pleiadische Delegation /

[Übersetzung Roswitha = in eckige Klammer gesetzte Anmerkungen sind zum besseren Verständnis von mir eingefügt. Um die Lesbarkeit zu vereinfachen, habe ich auf die zusätzliche Formulierung der weiblichen Form verzichtet. Ich möchte euch darauf hinweisen, dass die ausschließliche Verwendung der männlichen Form in diesem Beitrag bitte als geschlechtsunabhängig verstanden werden möchte.]

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L’Aura:

Die tief im Unterbewusstsein liegenden Themen (oder auch karmische Agenda genannt, weil sie die sich ständig wiederholenden Mustern aus der Vergangenheit zur Bearbeitung und Klärung hervorbringen; die meisten davon entsprechen dem Potenzial der dritten Dimension) bestehen darin, Mitmenschen und Situationen zu suchen, um eben diese Lebens-, Kernthemen abschließend zu bearbeiten.

Das heißt, sie (die Menschen und die entsprechenden Ge-geben-heiten) GEBEN uns die Liebe, bzw. sie sollten uns die Liebe geben, die wir uns selbst nicht gegeben haben/geben.

Wenn wir uns verlieben, verknüpfen wir daran die Erwartung, durch den anderen DIE LIEBE zu bekommen, die wir uns selbst nicht geben.

Kein „anderer“ kann uns die Liebe geben, die wir uns ersehnen, und „nichts und niemand“ kann die Leere aus dieser ungelebten Liebe in uns füllen.

Auf der Suche nach unserer Erfüllung DURCH einen anderen, erkennen wir (irgendwann), dass die Ursachenebene nicht durch diese Person geklärt werden kann.

Natürlich sehen wir, wenn wir frisch verliebt sind, nicht die sich wiederholenden Muster … weder in uns, noch im anderen. Diese spielen erst dann eine Rolle, wenn wir bestimmte Vorerfahrungen aus der Vergangenheit auf unser Beziehungsmuster übertragen.

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